Quickribbon

Yogabasics.de - Einfach mal abschalten!

yogafrosch

17.01.2010

Fünf Fragen an Sunny – sunnyoga.de

Profil

Name:                            Sunny, alias Silke Bojahr aus Dortmund
Web:                              www.sunnyoga.de
EMail:                             sunny [ääät] sunnyoga [punkt] de

sunnyoga2

Wie bist Du zum Yoga gekommen und seit wann praktizierst Du?

Wie die meisten Menschen, kam auch ich auf und zu Yoga, weil mir etwas fehlte. Als TV-Journalistin bewegte ich mich in einer sehr lauten Welt voller Glanz und Glamour, umgeben von Oberflächlichkeiten. Mehr muss man dazu nicht sagen. Das war vor ca 10 Jahren. Wer vollkommen in Ordnung, in und bei sich ist, braucht Yoga nicht.

Welchen Yoga-Stil übst bzw. unterrichtest Du und warum gerade diesen?

Ich übe und unterrichte meinen eigenen Stil, deshalb nenne ich ihn einfach “sunnyoga”. Es ist die logischerweise die Essenz und Konsequenz aus all dem, was ich bei diversen internationalen Lehrern lernen durfte. Irgendwann kommt man an den Punkt, an dem nur das richtig und sinnvoll ist, was man selbst erfährt und erlebt. Nichts anderes sollte man weitergeben.

Was war Dein schönstes Yoga-Erlebnis, zum Beispiel während eines Retreats, Ausbildung, im Unterricht…?

Das schönste Erlebnis ist täglich ein neues. Ich teile es nicht (mit), es gehört nur mir. Und dafür danke ich allen, die damit zu tun haben. Innerhalb und außerhalb des Unterrichts.

Wenn Du neben einen “Promi” Yoga üben dürftest, neben welcher Person würdest Du Deine Matte ausrollen und warum gerade diese Person?

“Es gibt keine falschen Fragen!” – Das habe ich innerhalb meiner journalistischen Ausbildung mal gelernt und verinnerlicht. Deshalb werde ich versuchen, auch diese zu beantworten. Drei Antworten dazu.

1. Es ist mir vollkommen gleichgültig, wer neben mir auf der Matte rumturnt. Hier ist jeder dazu aufgefordert, vollkommen bei sich selbst zu bleiben.

2. Ich habe in meinem anderen Beruf sehr sehr viele Prominente kennelernen dürfen. Auch mit Ihnen hinter und vor Kameras und Kulissen Yoga geübt. Fazit: Prominente sind Menschen! Sie haben Angst. Sie finden sich selber scheiße. Oder unglaublich toll. Oder mal so, mal so. Sie schwitzen und stinken und müssen aufs Klo. Es gibt keinen unter ihnen, der mir auf einer Nachbar-Matte etwas geben könnte, was ich nicht anderswie lernen und erleben könnte.

3. Aber wenn ich nun müsste, und ausnahmsweise meine Sinne zur Seite ausstrecken würde… Dann liegt da eine gelungene Mischung aus Bryan Ferry und Billy Idol. Und wenn ich also neben dieser großartigen genetischen Kreuzung meine Matte ausrollen würde, dann, ja dann… Dann würde ich nicht Yoga-Asanas üben. Sondern Sex.

Wenn Du auf eine Insel auswandern müsstest, welche zwei Yogabücher würdest Du mitnehmen?

Gegenfrage: Was sind denn eigentlich Yogabücher?! Jedes Buch ist ein sogenanntes Yoga-Fach-Buch, wenn man es entsprechend liest. Unabhängig davon würde ich u.a. mitnehmen: “Ich vergebe” von Colin C. Tipping. Und: “Glück, Ekstase und das Lied des Seins” von Osho.

****

Noch ein kleiner Tip von mir. Unbedingt für den Sunny-Newsletter unter www.sunnyoga.de anmelden. So schön und so frei schreibt nur Sunny. Vielen Dank für das  Interview Sunny.

logo_yogbasics_mini


Yoga in der Toskana vom 10.07. bis 17.07.2010 inkl. Unterkunft, ital. veg. Vollpension ab 650,00 Euro/Person. Infos unter www.yogatraumreise.de

Ähnliche Artikel:

  1. Fünf Fragen an Satya Singh – Gongmeditation.de
  2. Fünf private Fragen an Barbara von Poweryoga Vienna
  3. Fünf Fragen Dr. Ronald Steiner (Arjuna) von AshtangaYoga.info
  4. Fünf Fragen an Diana – Diana-yoga.de

Autor: Silvio   ·   Kommentieren   ·   Trackback

Kommentieren

Angabe nötig

wird nicht angezeigt

Berechne die Summe aus 2 + 8 ?