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	<title>Kommentare zu: Liechtenstein &#8211; Winter 2009 &#8211; YogaTraumReise</title>
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	<description>Entdecke Dich neu!</description>
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		<title>Von: Daniela</title>
		<link>http://www.yogabasics.de/47/liechtenstein-winter-2009-yogareise-ruckblick/comment-page-1/#comment-40</link>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 16:10:54 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo!!
War echt schön mit euch und ihr seid alle herzlich willkommen, wenn ihr mal wieder nach Liechtenstein kommt. 
Lieber Gruss
Namaste
Daniela</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!!<br />
War echt schön mit euch und ihr seid alle herzlich willkommen, wenn ihr mal wieder nach Liechtenstein kommt.<br />
Lieber Gruss<br />
Namaste<br />
Daniela</p>
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		<title>Von: Uwe</title>
		<link>http://www.yogabasics.de/47/liechtenstein-winter-2009-yogareise-ruckblick/comment-page-1/#comment-39</link>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 12:41:42 +0000</pubDate>
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		<description>Rückblick eines Nichtyogi auf Liechtenstein 2009

Beginnen möchte ich mit dem Ende dieser, meiner, Woche. Aus Fremden wurden für mich Freunde und der Abschied fiel schon schwer. Für mich bleibt die Gewissheit den Einen oder eben die Andere wiederzusehen.
Skiurlaub sah für mich bisher folgendermaßen aus: Anreise, 6-Tageskipass, Abfahren bis der Arzt kommt, früh der Erste und abends der Letzte am Lift.
Und diesmal !
Ich starte meinen Urlaub, während alle Anderen in Vaduz zum Yoga sind, mit 15 km  Skilanglauf auf einer bestens präparierten Loipe. Diese Runde bin ich im Laufe der Woche noch zweimal in Begleitung von Babett und meiner Frau  Marion gefahren. Alle Achtung vor unseren Damen, die einzigen im Yogacamp. Sie sind mit uns abgefahren, haben mich zum Langlauf begleitet und keine Yogastunde weggelassen. Für mich war die Ausarbeitung auf Skiern ausreichend.

Während ich nun am Rechner sitze, schreibe und Walters Yogamusik lausche ( Lex van Someren ) holt sich mein Ego noch einen Kaffee aus der Küche.

Was soll ich euch sagen, diese sanfte Art des Urlaubs zog sich durch die ganze Woche. Schnell haben wir uns kennengelernt. Je länger wir zusammen waren desto mehr privates hat man von sich preisgegeben. Wir haben Urlaubsbilder angeschaut, gespielt und uns mit unseren Liechtensteiner Freunden getroffen. Im Laufe dieser Woche habe ich auch das Yoga für mich entdeckt, Sofayoga. Aus meinem Vorhaben die Damen bei ihren Übungen zu beobachten ist nichts geworden. Zu sehr war ich in meine Lektüre vertieft ( Herbert Steffny, Perfektes Marathontraining ). Die leise Musik und das gedimmte Licht haben mich förmlich versinken lassen. So entspannt sich halt jeder auf seine Weise. Ich durfte dabei sein ohne mitmachen zu müssen.“Alles kann, nichts muß“ war das Motto für diese, meine, Woche.

Abschließend bedanke ich mich auch in Marions Namen bei Allen, die diese Woche erst möglich gemacht haben. Anita, Silvio und Walter haben sicher die Hauptlast getragen. Es war schön mit Euch.

Namaste
 Euer Uwe

  Man sieht sich immer zweimal im Leben</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rückblick eines Nichtyogi auf Liechtenstein 2009</p>
<p>Beginnen möchte ich mit dem Ende dieser, meiner, Woche. Aus Fremden wurden für mich Freunde und der Abschied fiel schon schwer. Für mich bleibt die Gewissheit den Einen oder eben die Andere wiederzusehen.<br />
Skiurlaub sah für mich bisher folgendermaßen aus: Anreise, 6-Tageskipass, Abfahren bis der Arzt kommt, früh der Erste und abends der Letzte am Lift.<br />
Und diesmal !<br />
Ich starte meinen Urlaub, während alle Anderen in Vaduz zum Yoga sind, mit 15 km  Skilanglauf auf einer bestens präparierten Loipe. Diese Runde bin ich im Laufe der Woche noch zweimal in Begleitung von Babett und meiner Frau  Marion gefahren. Alle Achtung vor unseren Damen, die einzigen im Yogacamp. Sie sind mit uns abgefahren, haben mich zum Langlauf begleitet und keine Yogastunde weggelassen. Für mich war die Ausarbeitung auf Skiern ausreichend.</p>
<p>Während ich nun am Rechner sitze, schreibe und Walters Yogamusik lausche ( Lex van Someren ) holt sich mein Ego noch einen Kaffee aus der Küche.</p>
<p>Was soll ich euch sagen, diese sanfte Art des Urlaubs zog sich durch die ganze Woche. Schnell haben wir uns kennengelernt. Je länger wir zusammen waren desto mehr privates hat man von sich preisgegeben. Wir haben Urlaubsbilder angeschaut, gespielt und uns mit unseren Liechtensteiner Freunden getroffen. Im Laufe dieser Woche habe ich auch das Yoga für mich entdeckt, Sofayoga. Aus meinem Vorhaben die Damen bei ihren Übungen zu beobachten ist nichts geworden. Zu sehr war ich in meine Lektüre vertieft ( Herbert Steffny, Perfektes Marathontraining ). Die leise Musik und das gedimmte Licht haben mich förmlich versinken lassen. So entspannt sich halt jeder auf seine Weise. Ich durfte dabei sein ohne mitmachen zu müssen.“Alles kann, nichts muß“ war das Motto für diese, meine, Woche.</p>
<p>Abschließend bedanke ich mich auch in Marions Namen bei Allen, die diese Woche erst möglich gemacht haben. Anita, Silvio und Walter haben sicher die Hauptlast getragen. Es war schön mit Euch.</p>
<p>Namaste<br />
 Euer Uwe</p>
<p>  Man sieht sich immer zweimal im Leben</p>
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		<title>Von: Silvio</title>
		<link>http://www.yogabasics.de/47/liechtenstein-winter-2009-yogareise-ruckblick/comment-page-1/#comment-38</link>
		<dc:creator>Silvio</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 22:13:47 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Babett, Du hast wieder einen wunderbaren Reisebericht geschrieben von unserer Yogi-Woche in Liechtenstein. Es war so eine Vielfalt und Abwechslung in der Woche, da könnte man noch vieles andere ergänzen, vorschwärmen, berichten und zurück denken. Schön ist, das man vorher nicht weiß, was kommt. Doch das das so kommt, das war für mich schon ein Wunder mit vielen kleinen Kostbarkeiten. Nicht nur das einer nach dem anderen – bereits vor dem Abreisetag - das Yogi-Haus bzw. Yogi-Hütte verlassen musste, weil man in das normale bürgerliche Leben zurück geschickt wurde… Es war wie „Big Brother“ live…mit ein paar kleinen Kullertränen, schon die tägliche Fahrt nach Vaduz hinunter ins Tal war genial. Das Eintauchen in ein Wolkenmeer und von der Sonne verwöhnt zu werden….Ich will da wieder hin!!! 

Du hast Deinen Blick aus dem Zimmer vergessen, den vierer Sessellift ca. 100 Meter vor Deinen Augen und früh geweckt zu werden, von dem Einhängen der Sessel. Schön wenn andere Arbeiten und wir kucken nur zu. Ach ja, es war ja Urlaub für uns… Es war eine Woche, an die ich mich gern erinnern werde. Wie eine „Kleine nette schreckliche Familie“ habe ich mich gefühlt. Unheimlich gut, schon fast zu gut. Was Luxus für mich war, mit den Ski direkt vor die Hüttentür fahren zu können, die Schuhe auszuziehen und Dank Fussbodenheizung in der Hütte nie frieren zu müssen,  die süßen Kuhkacheln in der Toilette und die Mamorküche. Ein bisschen Luxus kann im Yogileben nicht schaden! 

Ich wollte schon immer mal eine Yogareise im Winter anbieten, Yoga und Skifahren…unsere erste Yogatraumreise im Winter ist mehr als geglückt. Sie ist wie es so schön auf Sanskrit heißt: ananda-mäßig perfekt gelaufen – unendliches Glücksgefühl – das Nirvana ganz nah – zumindest waren der Himmel und die Sterne zum greifen nahe.  

Danke für die lieben Zeilen über unsere Reise. 

Silvio
www.yogatraumreise.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Babett, Du hast wieder einen wunderbaren Reisebericht geschrieben von unserer Yogi-Woche in Liechtenstein. Es war so eine Vielfalt und Abwechslung in der Woche, da könnte man noch vieles andere ergänzen, vorschwärmen, berichten und zurück denken. Schön ist, das man vorher nicht weiß, was kommt. Doch das das so kommt, das war für mich schon ein Wunder mit vielen kleinen Kostbarkeiten. Nicht nur das einer nach dem anderen – bereits vor dem Abreisetag &#8211; das Yogi-Haus bzw. Yogi-Hütte verlassen musste, weil man in das normale bürgerliche Leben zurück geschickt wurde… Es war wie „Big Brother“ live…mit ein paar kleinen Kullertränen, schon die tägliche Fahrt nach Vaduz hinunter ins Tal war genial. Das Eintauchen in ein Wolkenmeer und von der Sonne verwöhnt zu werden….Ich will da wieder hin!!! </p>
<p>Du hast Deinen Blick aus dem Zimmer vergessen, den vierer Sessellift ca. 100 Meter vor Deinen Augen und früh geweckt zu werden, von dem Einhängen der Sessel. Schön wenn andere Arbeiten und wir kucken nur zu. Ach ja, es war ja Urlaub für uns… Es war eine Woche, an die ich mich gern erinnern werde. Wie eine „Kleine nette schreckliche Familie“ habe ich mich gefühlt. Unheimlich gut, schon fast zu gut. Was Luxus für mich war, mit den Ski direkt vor die Hüttentür fahren zu können, die Schuhe auszuziehen und Dank Fussbodenheizung in der Hütte nie frieren zu müssen,  die süßen Kuhkacheln in der Toilette und die Mamorküche. Ein bisschen Luxus kann im Yogileben nicht schaden! </p>
<p>Ich wollte schon immer mal eine Yogareise im Winter anbieten, Yoga und Skifahren…unsere erste Yogatraumreise im Winter ist mehr als geglückt. Sie ist wie es so schön auf Sanskrit heißt: ananda-mäßig perfekt gelaufen – unendliches Glücksgefühl – das Nirvana ganz nah – zumindest waren der Himmel und die Sterne zum greifen nahe.  </p>
<p>Danke für die lieben Zeilen über unsere Reise. </p>
<p>Silvio<br />
<a href="http://www.yogatraumreise.de" rel="nofollow">http://www.yogatraumreise.de</a></p>
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