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5.12.2009

Erstes Jivamukti-Tribe-Gathering in München

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Jivamukti – Tribe [deutsch:"Stamm"] – Gathering [deutsch:"Zusammentreffen"] Wie bitte? Der Jivamukti-Stamm versammelt sich in München? OK! Das klingt interessant. Auf der Jivamukti-Website ist ein Bild mit vielen jungen und gut aussehenden jungen Menschen zu finden. Bei genauem Hinsehen entdecke ich nur vier Männer. Nein, es sind fünf. Wow! Alle haben die Arme zum Himmel ausgestreckt und sind im Krieger I – Virabhadrasana I.

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(c) Foto: Jivamukti Yoga

15 Yogalehrer vom Stamm der Jivamuktis sind aufgelistet. Namen die in der internationalen Yogawelt bekannt sind. Yogeswari, Kelly Britton, David Life und Sharon Gannon aus NYC, Gabriela Bozic und Patrick Broome aus Deutschland… und eine tätowierte Katze, Cat Alip-Douglas, aus London ist auch dabei.

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Unsere Jivamukti-Stammesoberhäupter
(c) Foto: Jivamukti-Yoga

Die Stammesfeier findet vom 4. bis 7. Dezember 2009 in München statt. Ich als alter Jivamukti-Fan fühle mich mit dem Stamm verbunden und kenne einige der Yogalehrer Stammesführer bereits seit vielen Jahren. Die Einladung zur Stammesfeier waren keine Rauchzeichen, sondern erfolgten ganz modern über E-Mail und natürlich auch über Facebook. Vier Tage volles Yoga-Programm kosten im „Early Bird“ Tarif 349,00 Euro. Für so einen interessanten Yoga-Stamm gönn ich mir das, buche und bin dabei.

1. Tag: Spagat, Heiliges Feuer und e-Gitarre

Freitag 10 Uhr sammelt sich der Stamm der Jivamuktis in der Schrannenhalle, direkt am Viktualienmarkt. Bewaffnet mit Yogamatten, Blöcken und Gurten wird ein großer Raum besetzt. Manche rollen auch Decken aus. Gut! Es scheint ein friedlicher Stamm zu sein. Im Raum sind jetzt gefühlte 200 Yogis Stammeskrieger und plötzlich wird es still. Die zwei Stammesoberhäupter aus NYC , Sharon Gannon und David Life, betreten den Raum. David erklärt uns das Prinzip des „Tribe Gathering“ Ein Stamm oder für uns besser: Community verbindet gleichermaßen Freude, Vertrautheit, Wissen und Gemeinschaft und es gibt gleiche Ideale und Ziele im Leben. „Lokah samastha sukino bhavantu“ – Mögen alle Lebewesen immer glücklich und frei sein!

Wie wir an diesem Wochenende erfahren, können wir selbst nur glücklich und frei sein, wenn unsere Mitmenschen und andere Lebenswesen um uns herum glücklich und frei sind. Die Welt kann nicht isoliert betrachtet werden. Alles ist mit allem verbunden. Alles hat Ursache und Wirkung. Yogis bezeichnen das als Karma. Ja, das kommt mir bekannt vor! David und Sharon eröffnen Ihre Yogastunde ganz unkonventionell. A-A-A-U-U-U-I-I-I… wir sitzen aufgerichtet, beim „A“ klopfen wir uns auf die Oberschenkel, beim „U“ auf die Brust und beim „I“ letztlich auf den Kopf. Und wenn das über 200 Stammeskrieger machen, wird das schon ganz schön laut und intensiv. Doch es kommt noch besser! Wir steigern uns auf sechsmal „A“, sechsmal „U“ und sechsmal „I“. A-A-A-A-A-A- U-U-U-U-U-U-I-I-I-I-I-I. Wir verhalten uns wie kleine Affen im Urwald. Alle machen mit und Stimmung ist locker und gelöst. Es folgte eine Drei-Stunden Yogaeinheit im typischen Jivamukti-Style. Wir atmen in Kabalabati, stehen auf den Händen, auf den Füßen, liegen auf dem Bauch und auf den Rücken und zwischendurch sind wir auch im Spagat. Na ja, fast zumindest. Am Ende der Yogaeinheit gibt es für alle Stammeskrieger eine Nackenmassage. Mein rechter Mattennachbar heißt Emanuell und kommt aus der Schweiz. Auch er gehört auch zum Stamm der Jivamuktis. Er hat die drei Stunden gekämpft, geschwitzt, zwischendurch Mantras gesungen und gemurmelt und am Ende ist ein kleiner See aus Schweiß auf seiner Matte entstanden. Links neben mir hat sich Shakri aus Moskau leicht und anmutig zu den Ansagen unserer Oberhäupter David und Sharon bewegt, geregelt und gestreckt. Der Stamm der Jivamuktis ist groß und die Stammeskrieger sind in der ganzen Welt verteilt. Russland, USA, Polen, Schweiz, Italien, Frankreich, Deutschland und Bayern u.v.m. Ok! Es ist erst Freitag-Mittag und vor mir liegen noch über dreieinhalb Tage Jivamukti-Stammesfeier. Es scheint sehr interessant zu werden. Ich lasse mich überraschen und bin offen, auf das – was kommt. Namaste’

Am Freitag-Abend ist dann das offizielle Opening der Stammesfeier. Im Yogaraum in der Müllerstraße ist ein schönes Mandala mit Teelichtern aufgebaut. Es hat die Form eines Charkras [Rad] und ist symbolisiert den Wandel und die Veränderung in unserem Leben. Kelly aus NYC singt unter Begleitung einer e-Gitarre und Trommeln ein paar rockige Mantras und alle stimmen mit ein. Nur wenige Momente später gibt Petros mit seiner Trommel den Takt vor und es kommt zum Tribeldance um das „heilige“ Feuer. Das Trommeln und das Tanzen lässt den Raum (uns inklusive) förmlich vibrieren. Wow!!

2. Tag: Weihnachtsbaum, Shiva-Prinzip und Wiedergeburt

Während unseres Tribe-Wochenendes werden jeweils drei Workshops parallel nebeneinander angeboten. Jeder Stammeskrieger muss sich entscheiden, wo er hingehen möchte. Für mich beginnt der Samstag um acht mit einer Lecture [Theorieeinheit] mit Yogeswari, einer gebürtigen Schweizerin die im NYer Yogastudio unterrichtet. Sie gehörte zu den Senior-Teachern unter den Jivamuktilehrern und kämpft somit an vorderster Front. Sie hat die AZAHAR-Foundation gegründet und stellt uns die Idee an diesem Morgen vor. Diese soziale Organisation hat sich zur Aufgabe gemacht, Weisenkinder in Kambodscha zu unterstützen und sie an Yoga heranzuführen und sie perspektivisch als Yogalehrer auszubilden. Grundvoraussetzung hierfür ist Englisch und deshalb bekommen die Kinder auch Englischunterricht. David und Sharon haben bereits zwei Jugendlichen ein Jivamukti-Teachertraining in NYC gesponsert. Unterstützung findet Yogeswari durch Ihre Yogaschüler in der ganzen Welt. Informationen zum Projekt gibt es unter: www.azaharfoundation.org

Nach so viel Sitzen und Zuhören ziehe ich nun mit meiner Yogamatte in den Kampf und gehe zu Dechen Turman, einem NY’er Jivamuktilehrer. Er unterrichtet ca. 80 Stammeskrieger in der weihnachtlich dekorierten Schrannenhalle inkl. geschmückten Weihnachtsbaum. Dechen sieht nicht wie ein typischer Jivamuktilehrer aus. Da stellt sich die Frage wie sieht ein Jivamuktilehrer aus? Die meisten sind schlank, manche auch sehr schlank. Das kommt sicher von der körperlich fordernden Yogapraxis und der veganen (ohne tierische Produkte; dazu später mehr!!) Ernährung. Dechen ist anders. Er wirkt eher etwas voller und scheint auch nicht ganz so flexibel zu sein. Das macht ihn für mich sehr sympatisch und deshalb gehe ich in seine Praxisstunde. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Stunde war fantastisch, sehr natürlich und alle Stammeskrieger der Jivamuktis waren begeistert. Am Ende gab eine Yoga-Nidra-Einheit und wir waren im Himmel.

Nach soviel Yoga gibt es mittags ein Ayurveda-Lunch-Break. Es wird gemütlich unter den Jivamukti-Stammeskriegern. Es ist die Zeit des Ankommens und es ergeben sich viele nette Gespräche. Hier entsteht für mich das erste mal der familiäre Charakter der Stammesfeier der sich über das ganze Wochenende noch ausbauen sollte. Eines möchte ich jetzt schon vorwegnehmen: Es wird ein unvergessliches Wochenende für uns alle.

Die ayurvedische Kost noch nicht ganz verdaut, gehe ich zu meiner zweiten Lecture an diesen Tag. Patrick Broome gehört zu meinen absoluten Lieblinglehren. Er kann Yogaphilosophie sehr einfach und verständlich erklären. Zwei Stunden sprechen wir über Karma, das Gesetz von Ursache und Wirkung. Als Aufhänger für diese Theorieeinheit nimmt Patrick die Geschichte vom Bauern und dem Pferd. Der Sohn eines armen Bauern heiratet am Ende der Geschichte die Prinzessin im Königspalast und alles nur, weil der Vater die Dinge so akzeptiert hat, wie sie sind. Die Geschichte kenne ich bereits und doch ist sie immer wieder inspirierend. Wir sprechen über das Shiva-Prinzip und sanchitta-, parabdha- und agami Karma. Klingt kompliziert, aber Patrick schafft es, diese Philosophie verständlich zu erklären. Aussprüche wie „Happy wife – happy life“ merkt man sich. Patrick ist seit vier Monaten Papa und da bekommt das Thema Wiedergeburt eine ganz besondere Rolle. Essenz für mich war, dass Yoga auch losgelöst vom Wiedergeburtsgedanken verstanden werden kann. Versuchen Karmapunkte im Leben zu sammeln, bringt nichts. Das Leben unterliegt der ständigen Veränderungen und diese Veränderung annehmen, dass scheint der Weg zu sein.

Die Praxiseinheit von Ruth Lauer-Manenti (Lady Ruthe) „opfere“ ich und treffe mich mit Walter, einem guten Freund und Yogalehrer aus München. Abends klingt der Tag mit Chanting & Live Musik aus. Petros & Friends verzaubern uns mit indischen Klängen und Mantras. Wir singen das Mantra der Fülle und natürliche auch das Gayatri Mantra. Ich liebe es!!! 22 Uhr ziehen sich alle Jivamukti-Stammeskrieger in ihre Quartiere zurück, um am nächsten Tag wieder voll dabei zu sein.

3. Tag: Teekocher, Unsterblichkeit und ein Gefühl unendlicher Dankbarkeit

Auch der dritte Tag beginnt mit einer Lecture. Lady Ruth spricht an diesem Sonntag-Vormittag über die Patanjali-Yoga-Sutras. Speziell geht es um die Yamas und Nyamas. So richtig umgehauen hat mich das Thema ursprünglich nicht und ich wollte die Lecture zwei zusätzlichen Stunden Schlaf „opfern“. Zu oft habe ich das Thema schon gehört. Gibt es da noch etwas Neues zu erklären? Doch auch Lady Ruth die letzten Tage einen extrem sympatischen Eindruck auf mich gemacht. Sie besticht durch Ihre Ausstrahlung und Einfachheit. Ich bin gespannt, wie sie uns die ersten zwei Stufen auf dem Yogaweg erklärt. Ihr Vortrag war voller Emotionen und auch Tränen sind zwischendurch geflossen. Niemand zu vor, hat mir die Yamas und Nyamas so einleuchtend zuvor erklärt. Jede einzelne Stufe hat sie mit einer kleinen persönlichen Geschichte verbunden. Mir hat die von Samtosha (Zufriedenheit) gefallen, die ich hier kurz wiedergeben möchte:

„Während des Tribe-Gathering wohnt Lady Ruth in einem kleinen einfachen und nahe gelegenen Hotel. Spät abends nach dem Chanting wollte sie gern noch einen Tee an der Bar trinken. Doch leider gibt es keinen. Der Barkeeper bittet um etwas Geduld, er möchte sich der Sache annehmen. Zehn (!!) Minuten später kommt er wieder mit einem Wasserkocher und leiht ihn ihr für die Zeit des Aufenthaltes im Hotel. Lady Ruth ist glücklich über diesen Umstand, da sie sich so zu jeder Zeit selbst ihren Tee zubereiten kann. Das ist NICHT Samtosha, sagt sie uns. Samtosha (Zufriedenheit) ist, wenn der Barkeeper mit leeren Händen zurückgekommen wäre – ohne Tee bzw. Wasserkocher. Dinge die sich nicht ändern lassen, anzunehmen und akzeptieren – das ist Samtosha!“. Ich war begeistert von diesen zwei Stunden. Danke, Lady Ruth.

10:15 Uhr ist es soweit. Zwei Stunden Yoga mit David Life stehen auf dem Programm. Es knistert wieder im Raum. Es ist 10:10 Uhr und ich blicke in ein Meer an Menschen und Stammeskriegern. Es ist die größte Kriegerversammlung vom Stamm der Jivamuktis der letzten Tage. Matte an Matte. Wo finde ich hier einen Platz? Die letzten Tage habe ich beobachtet, dass die Letzten manchmal die besten Plätze bekommen, weil alle immer noch etwas zusammenrücken. Und siehe da, ich habe Glück und ich bin an vorderster Front und liege sozusagen vor Davids Füßen. Nadine, eine Freundin und Münchner Jivamukti-Yogalehrerin, hat heute Geburtstag. Das sage ich David kurz vor Beginn der Stunde, mit der Hoffnung, dass er vielleicht ein Happy Birthday zu Beginn der Stunde anstimmt. Und wieder einmal kommt es anders als man denkt. Manche Dinge lernt man vor oder nach einer Yogastunde. Diesmal war es auch so. David, gut verkabelt mit Mikrofon, fragt in die Runde. „Wo ist Nadine?“ Sie zeigt sich. David fragt: „Hat noch jemand Geburtstag?“ Keiner gibt sich weiter zu erkennen. „Nadine, ich habe ein Geschenk für Dich! Du bist unsterblich! Dein Körper stirbt mit jeder Minute, Deine Seele nicht!“ Wow. Damit habe ich nun überhaupt nicht gerechnet. So viel zum Thema – Erwartungen im Leben. David weiter: „Wer sagt Dir eigentlich, dass heute Deine Geburtstag ist. Kann sich jemand an seinen Geburtstag erinnern?“ Keine Antwort von den ca. 250 Stammeskriegern im Raum. Wenige Augenblicke später beginnt die Stunde. Die Praxis wird ein weiterer Höhepunkt am gut gefüllten Yoga-Wochenende. Es ist für mich Yoga auf amerikanisch. Freiheit, Freude und nicht so viel Denken. Wir schwingen uns durch die ersten Sonnengrüße. Bob Marley trönt aus den Boxen und unterstützt uns. Im Krieger I animiert uns David zum Schnippsen mit den Fingern und wir produzieren unsere eigene Musik. Nur wenige Momente wechselt die Musik und es gibt Salsa-Rhythmen. Niemals zuvor hatte ich das in einer Yogastunde erlebt. Dann fordert uns David auf, einen Partner zu suchen und eine Runde zusammen zu tanzen. Ich habe Glück. Meine Mattennachbarin links neben mir ist eine Australierin, die in London lebt. Wir tanzen eine Runde zusammen und dann geht es weiter mit Surya-Namaskar B. Die Stunde vergeht wie im Flug und ich genieße das Shavasana und das gemeinsame kraftvolle Om. Die Stimmung im Raum ist still und heilig. Und dann…? David dreht wieder am Tuner und der Lautstärkepegel steigt. Rockige Töne klingen durch den Raum. Die Atmosphäre erinnert mich an das letzte Madonna Konzert. Die Show ist vorbei, die Stars sind wieder verschwunden, laute Musik hämmert aus den Boxen und alle verlassen das Feld (bei uns den Raum). Das finde ich etwas Schade. Am Ende einer Yogastunde entsteht oft ein heiliger Moment, dessen Ende man gern noch etwas herauszögern möchte. Es war ein Erlebnis. Alle Stammeskrieger haben ein Lächeln im Gesicht und sind glücklich. Danke David!!

Mittags stärken wir unser wieder mit leckerer ayurvedischer Kosten und trinken einen Cafe, natürlich mit Sojamilch. Warum die Krieger vom Stamm der Jivamuktis keine richtige Milch trinken und auch kein Fleisch essen? Das erklärt uns Sharon in ihrer Lecture, die nach dem Essen folgt.

Vegane Ernährung ist eine der fünf Säulen der Jivamukti-Yogamethode. Der bewusste Verzicht auf tierische Produkte stößt nicht immer auf Zustimmung und es gibt viele Missverständnisse. Auch innerhalb der Yoga-Richtungen wird ganz unterschiedlich mit dem Thema umgegangen. Anna Forrest, ebenfalls eine amerikanische Yogalehrerin (kein Jivamukti!) hat sich als Jägerin geoutet. Sie jagt persönlich die Büffel auf ihrer Ranch und isst das Fleisch. Wir sind anders! Um mit den Vorurteilen aufzuräumen hat Sharon ein Buch über vegane Ernährung geschrieben. In den nächsten zwei Stunden erklärt sie uns an Hand der Yamas und Nyamas, warum eine vegane Ernährung (insbesondere für uns Yogis) so wichtig ist. „Do your best“ betont sie immer wieder. Die Überfischung der Meere zum Beispiel dient nicht der Ernährung der Menschen. Nein, der meiste Fisch wird zu Mehl für die Tierernährung weiterverarbeitet. Kühe bekommen Fischmehl, um Milch und Steaks zu produzieren. Es gibt unzählig viele Gründe auf Fleisch zu verzichten. Ahimsa, das Nicht-Verletzen ist das Hauptargument. Wie können wir selbst glücklich werden, wenn wir andere Lebewesen töten? Aus Sicht eines Yogis kann das nicht funktionieren. Sharon war für uns alle überzeugend. Ach so, ganz nebenbei hat mir letztens eine 4’ige (!!) stolz berichtet, dass sie Fischvegetarier ist. Sie ist kein Fleisch, nur eben etwas Fisch und ansonsten ist sie Vegetarier. Das ist die neue Generation!

Nach so viel Theorie und Tipps fürs Leben gehe ich nochmals in eine Praxiseinheit mit Yogeswari. Die Stunde hat mir genau das gegeben, was ich gebraucht habe. Flow-Flow-Flow… laute Beats und viel Pranayama und Asanas.

Um acht ist es dann soweit – Closing Cermenony mit Patrick, Sharon und David. Das erste Jivamukti-Stammestreffen wird offiziell beendet. Es liegt ein Gefühl absoluter Dankbarkeit in der Luft. Die Idee eines Tribe hatte Gabriele und es war ihr Pioniergeist und die Hilfe eines ganzen Teams so ein Event zu organisieren. Es war ein 108prozentiger Erfolg. In nur drei Tagen sind eine enge Verbundenheit und ein familiärer Charakter unter den Jivamuktis entstanden. Die Jivamukti-Methode – der Inhalt – ist bei jedem Lehrer gleich. Alle haben die gleichen Lehrer und doch ist die Art, wie jeder unterrichtet verschieden und einzigartig. Das Gefühl, ein Teil des ersten Jivamukti-Tribe-Gathering sein zu dürfen, ist unbeschreiblich und mit Worten schwer zu erklären. Viele lieb geworden Menschen konnte ich die letzten Tage wieder sehen und viele neue Freundschaften sind entstanden.

Mehr Infos unter: www.jivamuktitribe.com

Impressionen Galerie

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Autor: Silvio   ·   6 Kommentare   ·   Trackback

6 Kommentare | Eigenen Kommentar schreiben

  • 1. Kommentar von Tarika Doerk am 7.12.09 um 23:07
  • Namasté silvio – wollten uns noch “offiziell” von dir verabschieden ;) haben dich gestern nicht mehr gesehen zum schluss. wir sind noch ganz beflügelt, happy, erfüllt, berührt vom wochenende und schicken ein om-rauchzeichen aus dem wilden westen!

  • 2. Kommentar von Silvio am 8.12.09 um 07:10
  • Ein liebes Rauchzeichen zurück nach Freiburg! Ja, es war unbeschreiblich schön und der Pioniergeist war spürbar. Schön das wir alle ein Teil des ersten Trine gathering waren. Euch eine schöne Weihnachtszeit und bis bald. Grüße auch an Ralf. Silvio

  • 3. Kommentar von Beatrix Goslett am 13.12.09 um 13:29
  • Hallo Silvio,

    ich war auch dabei und habe heute zufällig das Tribe Gathering gegoogelt um zu sehen, ob jemand Fotos oder einen Bericht reingestellt hat.

    Vielen Dank!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Liebe Grüße aus Österreich -

    Beatrix Goslett

  • 4. Kommentar von Silvio am 13.12.09 um 13:41
  • Hallo Beatrix,
    wenn ich so einen Bericht schreibe, kann ich das Erlebte gleich nocheinmal mental “nachbearbeiten” und Bilder sind eine schöne Erinnerung.

    Hast Du noch mehr Berichte und Bilder-Galerien gefunden?

    Einen schönen 3. Advent wünscht
    Silvio

  • 5. Kommentar von Markus Kopp am 21.12.09 um 14:23
  • Hallo Silvio,
    ich bin eben durch Zufall über den Bericht gestolpert, im RSS Feed habe ich diesen irgendwie verpasst. Vielen Dank dafür, es war eine Freude die Zusammenfassung zu lesen.

    Gruß Markus

  • 6. Kommentar von Silvio am 22.12.09 um 00:07
  • Hallo Markus, die Stammesfeier schwingt immer noch nach und ich bin voller Inspiration in unseren wilden Osten zurückgekehrt. Schön das Dir mein Bericht gefallen hat. Ich schau gleich mal bei Deinem Blog vorbei. Bis später.

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