14.04.2012
Hätte mir jemand noch vor 5 Jahren gesagt, das ich mal im Garten Gras rupfe, um es anschließend in einem über 700 Euro teuren Luxus-Mixer mit 12.000 Umdrehungen zu “zerkleinern” , um das dann auch noch zu trinken…so hätte ich ganz laut gelacht und ihn für verrückt erklärt. Heute habe ich meine Liebe nicht nur zum Yoga sondern auch zu den Grünen Smoothies entdeckt und hier sind ein paar wichtige Gründe.

Im Pflanzengrün sind Vitamine und Mineralien in höchster Konzentration zu finden und außerdem ist es reichlich an Proteinen. Besonders wertvoll sind auch das Mohrengrün und die Blätter vom Kohlrabi, die Du sonst wegschmeißt. Auch Petersilie und jede Art von Kräutern sind die besten Zutaten für grüne Smoothies. Besonders lecker schmeckts mit frischen und reifen Früchten wie zum Beispiel Bananen oder Birnen.
Grüne Smoothies enthalten wichtige Ballaststoffen und die Fülle des Pflanzengrüns. Sie sind der perfekt für Deinen Mahlzeit zwischen durch. Gerade nach der Deiner Yoga Praxis spenden Dir diese Grüne Smoothies viel Kraft und mit guter Laune. Du willst noch mehr? Probier’s mit einer 3-Tages „Grüne Smoothies –Kur“ und übe dazu jeden Tagen mindestens eine Stunde Yoga. So einfach kann DETOX sein. weiterlesen »
Autor: Silvio · 2 Kommentare
10.06.2011
Viele Vegetarier nehmen Produkte aus Soja zu sich, um einem drohenden Kalziummangel entgegenzuwirken. Mittlerweile gibt es Sojamilch in verschiedenen Geschmacksrichtungen, Sojapudding, Tofuschnitzel, – würstchen, -aufschnitt und viele weitere Lebensmittel, die sich aus der Sojabohne zusammensetzen.

Um zu überprüfen, ob Sojamilch wirklich so gesund ist, wie sie immer angepriesen wird, hat Stiftung Warentest im August 2007 16 verschiedene Sojadrinks unter die Lupe genommen. „Konsument“, ein österreichisches Verbrauchermagazin, folgte im November 2008 und testete zwölf solcher Produkte.
Beide Test-Organisationen waren sich einig, dass die gemeinsam getesteten Produkte von Alpro Soya, Natumi, Alnatura, Schneekoppe und Lima die Note „Gut“ verdienen. Bei der Sojamilch von Provamel war man sich uneins: Stiftung Warentest vergab ein „Gut“, Konsument nur ein „Durchschnittlich“. Die schlechtere Note von Konsument lag allerdings nicht an den enthaltenen Nährstoffen weiterlesen »
Autor: Linda · 2 Kommentare
13.05.2011
Mittlerweile sind die Temperaturen sommerlich und immer öfter steigt abends oder am Wochenende beim Spaziergang durch die Siedlung der typische Grillgeruch in die Nase.

Nicht-Vegetarier können es sich häufig kaum vorstellen, dass man auch ohne Fleisch einen tollen Abend am Grill verbringen kann. Zucchini, Auberginen, Paprika, Kartoffeln oder Zwiebeln lassen sich mit Öl und Kräutern, wie Rosmarin oder Thymian, marinieren und auf dem Grill in ein leckeres Gericht verwandeln. Feta-Käse ist ebenfalls beliebt. Mit Alufolie umhüllt, ein paar Tropfen Öl, einige Zwiebelringe, Knoblauchzehen und mediterrane Kräuter hinzugefügt, verströmt der weich werdende Käse bereits nach wenigen Minuten auf dem heißen Grillrost ein unwiderstehliches Aroma.
Ein köstlicher Nachtisch ist einfach mit Bananen herzustellen. Dazu legt man ungeschälte und geschlossene Bananen auf den Grill und wartet, bis die Schale von allen Seiten weiterlesen »
Autor: Linda · Kommentieren
1.05.2011

Immer wieder hört man, dass Vegetarier sind nicht ausgewogen ernähren können und an Mangelerscheinungen leiden müssen. Diese Vorurteil trifft sicherlich auf die so genannten Pudding-Vegetarier zu, die letztendlich auf Fleisch und Fisch verzichten, sich sonst aber nicht weiter um eine gesunde Ernährung bemühen. Vegetarische Lebensmittel bedeuten in solch einem Fall häufig Pommes Frites, Gemüse-Burger der großen Fast-Food-Ketten sowie Konserven-Nahrung, die zwar fleischlos sind, aber alles andere als gesund.
Vegetarier, die darauf achten, dass ausreichend frisches Obst und Gemüse sowie andere wichtige Lebensmittel auf dem Ernährungsplan stehen, sind häufig gesünder als ihr Fleisch essenden Mitmenschen. Die so genannten Ovo-Lacto-Vegetarier, die noch Eier und Milchprodukte zu sich nehmen, leiden seltener an Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems, Diabetes weiterlesen »
Autor: Linda · 1 Kommentar
30.03.2011
„Pitta“ kommt aus dem Sanskrit und bedeutet übersetzt Galle. Krankheiten, die diese Menschen überwiegend betreffen, haben ihren Sitz in Magen, Galle, Leber und Dünndarm: Sodbrennen, Magengeschwüre, Leber- und Gallebeschwerden sowie Durchfall treten oft auf. Solche Personen sind ehrgeizig, oft in Führungspositionen zu finden und sind schnell wütend. „Da kommt mir die Galle hoch“ – dieser Satz könnte daher für einen Pitta-Typen typisch sein.
Hitze facht das innere Feuer an
Da Pitta den Elementen Wasser und Feuer zugeordnet ist, sollten von Pitta geprägte Menschen im Sinne des ayurvedischen Ausgleichs keine heißen Nahrungsmittel zu sich nehmen, da diese das innere Feuer zusätzlich anfachen würden – warm und gekocht ist passend für die Pitta-Persönlichkeit. Auch Scharfes oder Saures sollte nur selten beziehungsweise nicht im Übermaß gegessen werden. weiterlesen »
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18.03.2011
In der ayurvedischen Ernährung geht es vor allem um Ausgleich. Das Dosha, das hauptsächlich vertreten ist, sollte also reduziert, die anderen hingegen aufgebaut werden. Ein Vata-Typ ist ständig in Bewegung, auch sein Stoffwechsel arbeitet schneller, als bei den anderen Typen, weswegen er zu Verdauungsstörungen, trockener Haut und Schlafstörungen leidet. Menschen vom Vata-Typ brauchen bei den Mahlzeiten daher vor allem Ruhe.
Nahrungsmittel, Kräuter und Gewürze lassen sich in sechs Geschmacksrichtungen unterscheiden: Süß, sauer, salzig, bitter, herb und scharf. Je nach Geschmack wirken sie auf die Doshas ein und können so die Gesundheit fördern. Wer sich nur entgegen seiner Doshas ernährt, wird unter Umständen krank. Bei einem hohen Anteil an Vata isst man in erster Linie salzig, sauer und süß. Viele Lebensmittel enthalten nicht nur eine Geschmacksrichtung, sondern mehrere. Die Orange zum Beispiel ist sauer und süß und daher ein ideales Obst für den Vata-Typ. weiterlesen »
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8.03.2011
Eine ayurvedische Behandlung setzt sich aus speziellen Massagen und Reinigungstechniken, Yoga, Empfehlungen für den Tagesablauf, Naturheilmittel und die ayurvedische Ernährung zusammen.

Für den privaten Gebrauch lässt sich neben Yoga die Ernährung in den eigenen vier Wänden umsetzen. Ayurvedisches Essen heißt nicht, dass man verzichten muss. Im Gegenteil; durch sie wird ein rundum gesunder Mensch angestrebt, der alle notwendigen Nährstoffe sowie ausreichend Energie erhält und gleichzeitig alle Geschmacksknospen befriedigt; weiterlesen »
Autor: Linda · Kommentieren
27.02.2011
Wer sich dazu entschließt, sich nur noch vegetarisch zu ernähren, ist hoch motiviert, verbannt aus Kühlschrank und Kühltruhe Fleisch, Geflügel, Fisch und ähnliche Produkte, damit in Zukunft keine Tiere mehr für das eigene Essen leiden müssen. Allerdings gibt es viele Produkte, die versteckt tierische Stoffe enthalten oder mit ihrer Hilfe produziert wurden. Diese sind auf den ersten Blick häufig nicht als solche erkennbar.
Lab von jungen Kälbern
Fast alle Hart- und Schnittkäsearten werden unter Zunahme von Lab hergestellt. Lab ist ein Enzymgemisch, welches dem Labmagen von Kälbern entnommen wird. In der modernen Methode – vor allem im englischsprachigen Ausland – werden Kälber wenige Tage nach der Geburt geschlachtet und verwertet. Da Lab nicht als Lebensmittelzusatzstoff, sondern als Produktionshilfsstoff eingestuft wird, ist es nicht deklarationspflichtig. Zwar gibt es pflanzliche Labaustauschstoffe, diese sind in Deutschland jedoch weiterlesen »
Autor: Linda · Kommentieren
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