Yogabasics.de - Einfach mal abschalten!

Beiträge zum Thema Gastbeitrag

15.09.2011

Serie: Der Sonnengruß – die einfache Vorbeuge – Teil 3

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Im Sonnengruß wechseln sich Rückbeugen und Vorbeugen immer ab. Von der gestreckten Berghaltung mit leichter Rückbeuge (Urdhva Hastasana), geht es nun in die einfache Vorbeuge  im Stehen (Uttanasana).

Sie können Uttanasana, die einfache Vorbeuge im Stehen auch einfach mal zwischendurch üben. Die Übung eignet sich hervorragend, um den Kopf mit neuem frischen Blut zu versorgen, den Körper mal der Schwerkraft zu überlassen und um die hinteren Oberschenkelmuskel zu dehnen.

Uttanasana-Diana-Yoga-300

So geht’s:

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Autor: Diana   ·   1 Kommentar

14.09.2011

Serie: Der Sonnengruß – gestreckte Berghaltung – Teil 2

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Die gestreckte Berghaltung oder Urdhva Hastasana. Urdhva steht im Sanskrit für erhoben oder angehoben und Hasta bedeutet Hand. Zusammengesetzt also erhobene Hände.

Auf den ersten Blick erscheint diese Yoga-Übung super simpel. Sie erinnert uns an das Strecken am Morgen oder auch das Recken nach Dingen im hohen Supermarkt-Regal. Also etwas, was wir jeden Tag machen. Doch auch die einfachste Yoga-Haltung kann man falsch machen ;-)

Spüren Sie die beiden wechselseitigen Kräfte? Einerseits die Schwerkraft über die Verbindung zum Boden über Ihre Füße und gleichzeitig die Leichtigkeit über die Streckung Ihres ganzen Körpers nach oben.

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Autor: Diana   ·   1 Kommentar

7.08.2011

“Einfach machen!” – Tipps für die Yoga-Praxis zu Hause (Teil 2)

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Inspiration für die Yogapraxis

Im ersten Teil der Serie “Einfach machen!” hast Du gelernt,  dass eine 20-minütige Praxis jeden Tag wertvoller ist als anderthalb Stunden zweimal die Woche. Speziell für Yoga Beginner bieten wir in unserem Blog einen Yoga Kurs – Yoga Übungen für Anfänger an. Lassen sie sich überraschen, wie einfach Yoga ist!

Wie findet man nun den eigenen persönlichen Zugang zur Yogapraxis zu Hause? Es mag zunächst irritierend sein, dass du selbst es in den Händen hast, wie deine Yogapraxis verläuft. Und natürlich wird es auch Widerstände geben: Mal läuft es nicht so, wie du es dir vorstellst, ein andermal rennt die Zeit davon. Und dann noch ohne Lehrer? Keineswegs – du selbst bist dein Lehrer! Betrachte es bei deiner Praxis zu Hause als Gewinn, achtsam zu dir selbst zu sein und dabei einen eigenen Weg zu entwickeln. Es kann kaum Schöneres geben, als wenn du nach und nach feststellst, dass du zu dir selbst gelangt bist, dass du Aufmerksamkeit für dich bereithälst und dich selbst viel intensiver kennenlernst.

Zur Inspiration deiner Yogapraxis gibt es viele Möglichkeiten. Sicher hast du schon Erfahrung durch den Besuch von Yogakursen, vielleicht kennst du sogar verschiedene Lehrer oder hast Yogaklassen mit verschiedenen Schwerpunkten erlebt. Es kann eine Hilfe sein, wenn du dir nach einer Yogastunde in der Yogaschule Asanas oder Sequenzen notierst, die dir besonders gefallen haben oder die du gerne intensiver üben würdest. Auch DVDs, Bücher und Zeitschriften können eine gute Quelle sein, denn hier werden verschiedene Themen vertieft oder ein bestimmter Fokus gesetzt, und viele Sequenzen sind umfassend beschrieben. Denk daran: es ist deine Zeit, und du kannst sie dir gestalten. weiterlesen »

Autor: Silvio   ·   Kommentieren

7.08.2011

“Einfach machen!” – Tipps für die Yoga-Praxis zu Hause (Teil 1)

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Verabrede dich mit dir selbst auf der Matte

In diesem Text erfährst du Wissenswertes und Inspirierendes für die Yogapraxis zu Hause. Vielleicht hattest du ja immer schon einmal Lust, die Übungen aus der Yogaschule zu Hause zu machen, oder du wolltest Yoga üben, aber es gab keine passende Klasse in der Nähe. Nichts leichter als das: „Einfach machen!“ ist das Motto.

Tipps für Yoga zu Hause

Zu Hause Yoga zu üben kann einige Vorteile haben: Man muss nicht jeden Tag zur Yogaschule aufbrechen und sich durch den Stadtverkehr kämpfen oder stundenlang mit der U-Bahn fahren. Wenn man mal die Yogastunde um 6 Uhr früh verschläft, kann man immer noch üben. Und man kann die Dauer der eigenen Praxis selbst bestimmen: Ob du eine flotte 15-minütige Übung zwischendurch machst oder dir auch mal zwei Stunden Yoga gönnst – du nimmst dir einfach die Zeit, die du hast, unabhängig vom Stundenplan der Yogaschule. Die meisten Yogaklassen dauern 90 Minuten, daher wäre diese Dauer auch für unsere Praxis zu Hause ein gutes Maß. Bei den meisten von uns lässt sich jedoch diese Zeitspanne nicht so einfach in den täglichen Ablauf integrieren. Eine lange Yogapraxis ist zwar großartig, aber zu Hause kann man sich auch kleinere Einheiten vornehmen.  weiterlesen »

Autor: Silvio   ·   2 Kommentare

7.08.2011

Serie: Der Sonnengruß – Ausgangsstellung – Teil1

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Der Sonnengruß beginnt in der Berghaltung, die man im Sanskrit auch Tadasana oder Samasthiti nennt. Mit Tadasana bekommen Sie ein stärkeres Bewusstsein für eine gerade und aufrechte Haltung.

Spüren Sie, während Sie in Tadasana stehen, in die beiden gegensätzlichen Kräfte hinein: Stabilität in den unteren Körperabschnitten und Leichtigkeit oder Bequemlichkeit in der Wirbelsäule.

Tadasana-Diana-Yoga

So geht’s:
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Autor: Diana   ·   Kommentieren

7.08.2011

Serie: Der Sonnengruß – Step by Step – Einleitung

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In den nächsten Wochen erwartet Sie hier eine Serie zum Thema Sonnengruß. Jede einzelne Haltung wird detailliert beschrieben und erklärt. Am Ende der Serie erhalten Sie eine praktische Anleitung zum Download und Nachüben.

Beim Sonnengruß handelt es sich um die wichtigste und weit verbreitetste Sequenz im Yoga. Wenn Sie bereits Yoga üben, haben Sie sicherlich schon mehr als einen Sonnengruß gemacht ;-)

Der Sonnengruß oder Surya Namaskar, wie er im Sanskrit heißt, erweckt die Energie, erzeugt Hitze und bereitet den Körper bestmöglich auf eine nachfolgende Yoga-Praxis vor. So wie in Bayern die Weißwurst traditionell nur vor 12:00 Uhr gegessen wird, so wird in Indien der Sonnengruß traditionell vor Tagesanbruch nach Osten ausgerichtet ausgeführt. Hintergrund ist, dass die Sonne, das Symbol des Lebens, geehrt werden soll. Den meisten von uns ist dies allerdings viel zu früh und daher wird er inzwischen rund um die Uhr zur Vorbereitung auf die eigentliche Yoga-Praxis ausgeführt, oder auch gern mal Zwischendurch. weiterlesen »

Autor: Diana   ·   Kommentieren

3.07.2011

Körperkorrektur im Yoga auch ohne Yoga-Lehrer

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Stellen Sie sich mal folgende Situation vor: Sie sind im Yoga-Studio und üben gerade den herabschauenden Hund. Was passiert, wenn Ihr Yogalehrer sagt, Sie sollen die Sitzbeinhöcker in Richtung Decke ziehen, Arme und Beine zu strecken und versuchen die Fersen auf die Matte zu drücken? Und was passiert, wenn Ihr Yogalehrer zu Ihnen kommt, Ihnen die Hände rechts und links neben Ihrem Kreuzbein auf den Rücken legt und Ihren Rücken verlängert und nach hinten schiebt?

Yoga Ausrichtung Praxis

Theoretisch sollte bei Ihnen in beiden Varianten das gleiche passieren, aber praktisch werden Sie durch den Hands-On Assist Ihres Yogalehrers die Haltung sicherlich viel intensiver spüren als bei dem verbalen Assist. Leider kann ein Yogalehrer nicht immer und überall sein und jeden Schüler gleichzeitig korrigieren.

Aber wussten Sie, dass Sie sich in ganz vielen Yoga-Haltungen selbst korrigieren können?

Nein? Dann erkläre ich Ihnen wie, anhand der wichtigsten Gelenkregionen:

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Autor: Diana   ·   Kommentieren

3.07.2011

10 Gründe für Yoga

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Kann ein Mensch irren, der regelmäßig Yoga übt, wenn es ihm in Deutschland schon über 5. Millionen Menschen gleichtun? Ich denke nicht. Es gibt 1.000 Gründe, warum Yoga gut tut und auch Sie, es unbedingt mal ausprobieren sollten.

Die 10 wichtigsten Gründe für Yoga aus meiner Sicht sind:

  1. Yoga ist vielseitig
    Für jeden Geschmack das richtige Yoga. Es gibt körperorientierte Yoga-Richtungen, spirituellorientierte Yoga-Richtungen oder auch Mischformen. Haben Sie Mut in verschiedene Stile hineinzuschnuppern.
  2. Yoga ist für Jeden
    Ganz gleich ob Sie jung oder alt sind, beweglich oder flexibel, männlich oder weiblich, dick oder dünn, jeder kann Yoga machen. Geschulte Yoga-Lehrer und die richtigen Hilfsmittel, wie z.B. Blöcke weiterlesen »

Autor: Diana   ·   1 Kommentar

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