19.11.2011
Als Instantgetränk ist er in Supermärkten erhältlich, in vielen Cafés erhält man das würzige Getränk als teure und exotische Teespezialität. Chai-Tee hat seinen Ursprung jedoch in der ayurvedischen Gesundheitslehre Indiens; er soll durch seine Zusammensetzung verschiedener Kräuter heilende Kräfte besitzen und zu neuer Energie verhelfen.
Yogi Swami Yogananda -101 Jahre alt
In Indien ist Chai-Tee quasi ein Nationalgetränk; wer dort Urlaub macht, wird sehen, dass er an vielen Straßenecken angeboten wird. Die Inhaltsstoffe haben im Ayurveda, welches seinen Ursprung in Indien hat, besondere Kräfte, die wohltuend auf Körper, Geist und Seele wirken. Die Basis eines typischen Chai-Tees bildet in der Regel schwarzer Tee. Hinzu kommen Gewürze wie Kardamom, Fenchel, Ingwer oder Zimt. Ein einheitliches Rezept für Chai-Tee gibt es nicht; viele indische Familien haben ihr eigenes Rezept und fügen je nach Geschmack und Bedarf weitere Gewürze wie Zimt oder Anis hinzu.
Durch das Koffein im Schwarztee wirkt Chai-Tee anregend, Kardamom stärkt Herz und Magen. Auch Ingwer hat eine positive Wirkung auf die Funktion des Herzens und der Verdauungsorgane. Gegen Blähungen und Krämpfe helfen Zimt und Anis. Einer der bekanntesten und beliebtesten Tees ist der “YogiTee” (Wikepedia Beitrag über Yogi-Tee). Nicht nur der Tee ist lecker, auch die kleinen Sprüche auf den Teebeuteln haben inzwischen wahre Kultstatus erlangt. Einige Beispiele an Weisheiten auf den Teebeuteln von YogiTee finden Sie hier.
Wer die positive Wirkung eines Chai-Tees testen möchte, kann sich seinen eigenen Chai-Tee zusammenstellen. Für zirka einen Liter Tee benötigt man je einen halben Liter Wasser, einen halben Liter Milch (Vegetarier nehmen Sojamilch), sechs grüne Kardamomkapseln, vier Nelken, einen Esslöffel Fenchelsamen, einen Teelöffel Anis, eine Zimtstange und etwas frischen. Je nach Geschmack können die Gewürze in ihrer Zusammensetzung natürlich variiert werden. Die Zutaten kocht man auf und lässt sie eine Minute vor sich hin köcheln. Nun gibt man vier Esslöffel schwarzen Tee hinzu, kocht die Mischung erneut kurz auf und lässt sie anschließend zirka zehn Minuten ziehen. Der Chai-Tee ist nun fertig. Traditionell wird er mit Honig gesüßt, Zucker oder andere Süßungsmittel sind aber auch möglich. weiterlesen »
Autor: Linda · 1 Kommentar
16.09.2011
Der 4. Schritt im klassischen Sonnengruß ist der angehobene Blick mit geradem Rücken, Urdhva Uttanasana. Dieser folgt nach der einfachen Vorbeuge im Stehen Uttanasana.
Durch das Anheben des Rückens verlängert sich Ihre Wirbelsäule. Mit aktivierten Bauch- und Beckenbodenmuskeln stärken Sie mit Urdhva Uttanasana zusätzlich die Muskulatur rund um den Lendenwirbelbereich.
Da in dieser Haltung die Beine gestreckt bleiben, werden die hinteren Beinmuskeln gedehnt und durch den angehobenen Blick der Brustkorb geweitet.
So geht’s:
Autor: Diana · Kommentieren
7.08.2011
Gibt es den typischen Vegetarier? Die Friedrich-Schiller-Universität Jena veröffentlichte bereits im Jahr 2007 die Ergebnisse einer großen Online-Befragung durch, bei denen die Aussagen von 2517 Vegetariern zusammengefasst wurden.
Die am stärksten vertretende Altersgruppe ist jene zwischen 20 und 29 Jahren. 42% aller teilnehmenden Vegetarier befindet sich in diesem Alter. Zwischen 30 und 39 Jahren sind immerhin noch 22 % der Teilnehmer; je älter sie werden, desto stärker scheint aber das Verlangen nach Fleisch zu werden.
In Nordrhein-Westfalen leben die meisten Vegetarier, gefolgt von Thüringen und Baden-Württemberg. Fast die Hälfte lebt dort in Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern. weiterlesen »
Autor: Linda · Kommentieren
30.03.2011
In der ayurvedischen Heilkunde gibt es neben den Doshas Vata und Pitta außerdem Kapha. Dieser Typ zeichnet sich durch seine ruhige und gesetzte Art aus. Beständigkeit ist beim Kapha-Typ ein Hauptmerkmal, schnelle Entscheidungen liegen ihm nicht. Zu viel dieses Doshas kann sich durch Depressionen, Gleichgültigkeit oder Trägheit bemerkbar machen.
Schleim beim Kapha-Typ
Von seiner Erscheinung ist der Kapha-Typ kräftig und schwer. Durch die aufgenommene Nahrung nimmt er leicht zu. „Kapha“ wird unter anderem „mit Schleim“ übersetzt. Die Krankheiten unter denen Kapha leidet, haben daher oft mit Schleim zu tun und sind häufig in der Lunge, im Magen oder in der Brust lokalisiert. Erkältungen, Bronchitis, Asthma oder Magengeschwüre sind Krankheiten, die aufgrund von zu viel Kapha entstehen können. weiterlesen »
Autor: Linda · Kommentieren
22.03.2011

Henning: Im Jahr 2000 kam es zu einer ersten tiefen Berührung mit Yoga. Ich hatte Gelegenheit einige Monate in Pondycherry/ Südindien Sri Aurobindos ’Abenteuer des Bewusstseins” zu erfahren. Mit den ersten Asana Übungen hatte bereits ich bereits Anfang der 90-er begonnen. In Berlin Mitte gab es ein erstes Iyengar Studio.
Eva Maria: 1996 bekam ich ein riesiges Kalibild geschenkt, obwohl ich bis dahin nichts mit Yoga oder indischer Kutur zu tun hatte. Eine Freundin brachte Ashtanga aus Goa mit und so übte ich als damalige Tänzerin täglich Yoga Asanas unter den Augen Kalis! Später vererbte meine Mutter mir Satprems ’Sri Aurobindo oder Das Abenteuer des Bewusstseins’. Es war seit jungen Jahren ihre Bibel und nun gab sie die Staffel an mich weiter. weiterlesen »
Autor: Silvio · Kommentieren
6.03.2011
© Foto WALBERER&WALBERER Holzmanufaktur
Die RAWAL-Kopfstandbank. Ein hochwertiges Hilfsmittel zur schonenden und einfachen Ausübung des Kopfstandes. Ideal für Menschen, die aufgrund verschiedener Hinderungsgründe bislang nicht in der Lage waren oder es nicht mehr sind, die außerordentlich gesundheitsfördernden Auswirkungen der Umkehrhaltung zu genießen.
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Autor: Gastbeitrag · Kommentieren
29.01.2011
Der Drehsitz – Ardha Matsyendrasana – ist eine klassische Yoga Übung, die nicht nur Anfänger in Ihre Praxis zu Hause integrieren sollten. Diese Position gehört zu den Drehhaltungen, wo Sie sich aus Ihrer Körpermitte heraus aufdrehen. Durch die sanften Drehungen wird die Wirbelsäule geschmeidig und wieder flexibel. Weil diese Übung beruhigend und harmonisierend auf unser Nervensystem wirkt, wird der Drehsitz hauptsächlich am Ende einer Yogastunde geübt.
Den Namen hat diese Übung folgender Geschichte zu verdanken: Matsyendra als einer der Begründer des Hatha-Vidya erwähnt. Es heißt, dass Shiva einst auf eine einsame Insel ging, um seiner Gattin Parvati die Geheimnisse des Yoga erklären. Ein Fisch nahe der Küste, hörte konzentriert und regungslos jedes Wort mit. Als Shiva erkannt hatte, dass der Fisch Yoga gelernt hatte, besprengt er ihn mit Wasser. Sogleich nahm der Fisch göttliche Gestalt an und wurde Matsyendra, der Herr der Fische, der später die Weisheit des Yoga verbreitete.
Autor: Silvio · Kommentieren
19.01.2011
Am Anfang sind (fast) immer die Yoga Übungen der Einstieg in die Yogapraxis. Hier auf Yogabasics möchten wir Schritt für Schritt alle wichtigen Asana (Körperhaltungen) vorstellen und detailliert erklären. Deshalb haben wir einen Online Yogakurs ins Leben gerufen. Wie im Yogastudio zu Hause werden hier systematische Übungen gelehrt und alle Einheiten bauen aufeinander auf. Damit eignen sich die Beiträge sowohl für Yoga Anfänger, die mit Yoga beginnen möchten, als auch für neugierige Leser, die gern Yoga erfahren möchten.
Wir präsentieren in zwei Teilen jeweils 8 klassische Yoga Übungen für Anfänger, die man sehr gut zu hause auch allein üben kann. Im Anschluss daran werden wir eine erste Übungssequenz erstellen, die alle 16 Positionen beinhaltet und später werden wir uns auch den Atem- und Entspannungstechniken widmen. Lassen Sie sich überraschen und üben Sie mit uns gemeinsam Yoga!
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Noch mehr Yoga gibt es im kostenlosen eBook
Wir schenken ihnen unser 108seitiges eBook “Yogabasics” mit vielen Yoga Übungen und Tipps. Zusätzlich erhalten Sie kostenlos unseren Yoga-Newsletter acht mal im Jahr mit wertvollen Informationen rund um Yoga. |
Autor: Silvio · Kommentieren
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