4.01.2012
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Autor: Silvio · 2 Kommentare
19.11.2011
Das Wort „Retreat“ hört man immer wieder in Zusammenhang mit Spiritualität und Yoga. Doch was versteckt sich hinter diesem Wort, welches bei Nicht-Wissenden oft ein Fragezeichen auf die Stirn zeichnet?
Retreat ist englisch und bedeutet übersetzt „Rückzug“. Genau das ist gemeint, wenn in Kombination mit Buddhismus, Yoga oder Meditationen von einem Retreat gesprochen ist. Wer plant, an einem Retreat teilzunehmen, sucht dort einen Rückzug vom Alltag, von der gewohnten Umgebung, von Stress und Sorgen.
Retreats werden von unterschiedlichen Schulen, Reiseveranstaltern, Klöstern oder ähnlichen Anbietern veranstaltet. Je nach Veranstalter sind die Aufenthalte unterschiedlich strukturiert. So kann es sein, dass der Tagesablauf fast minutiös geplant ist: Mahlzeiten, Meditationen, Gespräche, Ruhezeiten und weitere Tätigkeiten gehen fast nahtlos ineinander über. Dies mag auf den ersten Blick anstrengend wirken, dadurch, dass dem Teilnehmer Entscheidungen abgenommen werden, kommt er in eine besondere Entspannung und kann einfach nur sein.
Andere Anbieter lassen den Teilnehmern eines Retreats mehr Entscheidungsfreiheit. Hier können sie zum Teil ihre Zeit selbst planen und gestalten. Bestimmte Tagespunkte, wie Meditationen oder Yoga, stehen hier jedoch meistens fest auf dem Plan.
In der Zwischenzeit kann man seine Seele baumeln lassen, den Gedanken nachhängen, wandern oder spazieren gehen, die Natur beobachten oder intensive Gespräche führen. Nur eines sollte man während eines solchen Retreats nicht: Mit dem Auto oder Bus in die nächst größere Stadt fahren – mit Rückzug hat dies dann nichts mehr zu tun! weiterlesen »
Autor: Linda · Kommentieren
7.08.2011
Im ersten Teil der Serie “Einfach machen!” hast Du gelernt, dass eine 20-minütige Praxis jeden Tag wertvoller ist als anderthalb Stunden zweimal die Woche. Speziell für Yoga Beginner bieten wir in unserem Blog einen Yoga Kurs – Yoga Übungen für Anfänger an. Lassen sie sich überraschen, wie einfach Yoga ist!
Wie findet man nun den eigenen persönlichen Zugang zur Yogapraxis zu Hause? Es mag zunächst irritierend sein, dass du selbst es in den Händen hast, wie deine Yogapraxis verläuft. Und natürlich wird es auch Widerstände geben: Mal läuft es nicht so, wie du es dir vorstellst, ein andermal rennt die Zeit davon. Und dann noch ohne Lehrer? Keineswegs – du selbst bist dein Lehrer! Betrachte es bei deiner Praxis zu Hause als Gewinn, achtsam zu dir selbst zu sein und dabei einen eigenen Weg zu entwickeln. Es kann kaum Schöneres geben, als wenn du nach und nach feststellst, dass du zu dir selbst gelangt bist, dass du Aufmerksamkeit für dich bereithälst und dich selbst viel intensiver kennenlernst.
Zur Inspiration deiner Yogapraxis gibt es viele Möglichkeiten. Sicher hast du schon Erfahrung durch den Besuch von Yogakursen, vielleicht kennst du sogar verschiedene Lehrer oder hast Yogaklassen mit verschiedenen Schwerpunkten erlebt. Es kann eine Hilfe sein, wenn du dir nach einer Yogastunde in der Yogaschule Asanas oder Sequenzen notierst, die dir besonders gefallen haben oder die du gerne intensiver üben würdest. Auch DVDs, Bücher und Zeitschriften können eine gute Quelle sein, denn hier werden verschiedene Themen vertieft oder ein bestimmter Fokus gesetzt, und viele Sequenzen sind umfassend beschrieben. Denk daran: es ist deine Zeit, und du kannst sie dir gestalten. weiterlesen »
Autor: Silvio · Kommentieren
7.08.2011
In diesem Text erfährst du Wissenswertes und Inspirierendes für die Yogapraxis zu Hause. Vielleicht hattest du ja immer schon einmal Lust, die Übungen aus der Yogaschule zu Hause zu machen, oder du wolltest Yoga üben, aber es gab keine passende Klasse in der Nähe. Nichts leichter als das: „Einfach machen!“ ist das Motto.

Zu Hause Yoga zu üben kann einige Vorteile haben: Man muss nicht jeden Tag zur Yogaschule aufbrechen und sich durch den Stadtverkehr kämpfen oder stundenlang mit der U-Bahn fahren. Wenn man mal die Yogastunde um 6 Uhr früh verschläft, kann man immer noch üben. Und man kann die Dauer der eigenen Praxis selbst bestimmen: Ob du eine flotte 15-minütige Übung zwischendurch machst oder dir auch mal zwei Stunden Yoga gönnst – du nimmst dir einfach die Zeit, die du hast, unabhängig vom Stundenplan der Yogaschule. Die meisten Yogaklassen dauern 90 Minuten, daher wäre diese Dauer auch für unsere Praxis zu Hause ein gutes Maß. Bei den meisten von uns lässt sich jedoch diese Zeitspanne nicht so einfach in den täglichen Ablauf integrieren. Eine lange Yogapraxis ist zwar großartig, aber zu Hause kann man sich auch kleinere Einheiten vornehmen. weiterlesen »
Autor: Silvio · 2 Kommentare
4.04.2011

Das Haustiere gerade bei alten Menschen sehr förderlich für die Gesundheit sind, ist mittlerweile beweisen. Der Herzschlag normalisiert sich, der Blutdruck sinkt. Doch warum ist das so?
Als Alleinstehender hat man einen Ansprechpartner und ist nicht einsam. Der Mensch wird gebraucht. Alleine diese Umstände bewirken häufig schon eine Verbesserung des Befindens. Das kann aber noch nicht alles sein…
Den Augenblick genießen
Wer ein Haustier besitzt und eine enge Verbindung zu ihm aufgebaut hat, weiß, dass die innigsten Momente dann entstehen, wenn man sich voll und ganz auf das Tier einlässt. Man streichelt Hund, Katze oder Kaninchen, genießt dabei das Gefühl des Felles an der Hand und blendet die Umwelt aus. Umgebende Geräusche oder Personen sind in solch einem Augenblick nicht wichtig und werden nicht wahrgenommen. Wichtig ist das Hier und Jetzt – weiterlesen »
Autor: Linda · 1 Kommentar
4.04.2011

Haben Sie den Satz: „öffne Dein Herz“ auch schon öfters während Ihres Yoga-Unterrichts gehört und nicht wirklich gewusst was damit gemeint ist? Vielleicht Haben Sie eine wage Vorstellung, sind sich aber nicht sicher. Was sich so sehr spirituell anhört, ist eigentlich ganz simpel. In erster Linie geht es dabei um Ihre Körperhaltung und weniger um innere Einstellungen oder Ansichten in diesem Moment.
Wie kann man also rein über die Körperhaltung erreichen, dass sich das Herz öffnet? Indem man das Brustbein nach vorne schiebt. Dabei sinken die Schultern fast schon automatisch in Richtung Boden.
Alle Yoga-Übungen die in die Kategorie „Schulteröffner“ fallen, könnten so auch „Herzöffner“ genannt werden. Und davon gibt es eine große Anzahl.
Warum ist es so wichtig, dass wir unser „Herz öffnen“?
Autor: Diana · 1 Kommentar
18.03.2011
Prana ist ein Wort aus dem Sanskrit und bedeutet frei übersetzt Lebensenergie. Wobei Pra für bewegen steht und na für immer. Prana ist vor allem unser Atem, denn ohne Atem findet kein Leben statt. Oder anders ausgedrückt: „Wo Leben ist, ist auch Prana“ (Sharon Gannon).

Wir können Prana außer über die Atmung über verschiedene Wege in uns aufnehmen, z.B. über unser größtes Organ die Haut oder auch über unsere Nahrung.
Prana kann am Fluss durch unseren Körper gehindert werden, u. a. durch Blockaden (Muskelverspannungen). Durch unsere Yoga-Praxis und durch Pranayama, der Kontrolle unseres Atems, können wir diese aber auflösen, so dass Prana wieder ungehindert fließen kann. Dadurch erhalten wir ein hohes Maß an körperlicher Gesundheit und geistiger Klarheit. Beides sind wichtige Schritte auf dem Weg der Selbsterkenntnis.
Was passiert bei Pranayama?
Pranayama hilft vielen von uns, sich dem Atem erst einmal wieder bewusst zu werden. Das was sonst 24 Stunden am Tag ganz automatisch passiert, wird nun gezielt gesteuert und intensiviert. Wir verändern unser „normales“ Atemmuster, bündeln die Energie und leiten Prana über unseren zentralen Energiekanal (Sushumna Nadi) nach oben in Richtung Selbstverwirklichung. weiterlesen »
Autor: Diana · Kommentieren
23.02.2011
In der heutigen Zeit der Hektik und Kurzlebigkeit verspüren einige Menschen von Zeit zu Zeit das Bedürfnis, inne zu halten, sich Ruhe zu gönnen, zu meditieren oder sich einfach eine Auszeit zu nehmen.
Ein Ort, an dem so eine Zeit statt finden kann, ist ein Kloster. Viele Kloster bieten heute die Möglichkeit, dort Urlaub zu machen oder sogar auf längere Zeit Teil des Klosteralltags zu werden.
Ein Aufenthalt auf Zeit in einem Kloster kann je nach Orden und Kloster sehr unterschiedlich aussehen. So gibt es Einrichtungen, in denen man in den normalen Alltag eingebunden wird. Man steht früh morgens auf, geht zum Gebet, frühstückt gemeinsam und verrichtet dann die Arbeiten, die auch die Nonnen oder Mönche des Klosters erledigen: Essen vorbereiten in der Küche, Pflege des Klostergarten, Mitgestaltung von Ikonen oder vieles weitere mehr. Eine solche Arbeit ist natürlich nicht mit der Arbeit als Küchenhilfe beim örtlichen Italiener oder als Aushilfe in der städtischen Gärtnerei zu vergleichen – im Kloster praktiziert man während der Arbeit Achtsamkeit, Meditation und Nächstenliebe. In bestimmten Orden hat man Schweigepflicht. weiterlesen »
Autor: Linda · Kommentieren
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