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Beiträge zum Thema Philosophie

29.03.2009

108 Sonnengrüße in Chemnitz am Freitag, den 10.4.2009

In vielen Weltreligionen ist die Zahl 108 eine Glückszahl? Wenn beispielsweise in Frau in Tibet heiratet, werden ihr 108 Glückszöpfchen geflochten, es gibt 108 Perlen einer Mala (Gebetskette), die die Buddhisten zum wiederholen ihrer Mantras benutzen. Warum ist gerade die Zahl 108 so wichtig? weiterlesen »

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Yoga in der Toskana vom 18.9. bis 25.9.2010 inkl. Unterkunft, ital. veg. Vollpension ab 670,00 Euro/Person. Infos unter www.yogatraumreise.de

Autor: Silvio   ·   3 Kommentare

17.01.2009

Bush geht! Obama die neue Hoffnung kommt!


www.bushyoga.com

Bush hat sicher nicht viel mit Yoga zu tun, ausser hier vielleicht der “Krieger”, bewaffnet bis an die Zähne.  Die Geschichte von Virabhadrasana gibt es hier:

“Virabhadrāsana. Daksha feierte einst ein großes Opferfest, aber er lud weder seine Tochter Sati noch deren Mann Shiva, den Obersten der Götter, ein. Sati ging dennoch zu der Opfergabe. Doch da man sie tief demütigte und beleidigte, warf sie sich ins Feuer und verbrannte. Als Shiva das hörte, fühlte er sich herausgefordert, riss ein Haar aus einem verfilzten Locken und warf es auf die Erde. Ein großer Held, Virabhadra, erhob sich aus dem Boden und erwartete seine Befehle. Es wurde ihm gesagt, er solle Shivas Herr gegen Daksha führen und die Opferfeier stören. Virabhadra und sein Herr erschienen inmitten von Dakshas Versammlung wie ein Wirbelsturm, zerstörten das Opfer, besiegten die anderen Götter und Priester und enthaupteten Daksha. Shiva zog sich im Schmerz um Sati zurück und versank in Meditation. Sati wurde als Uma im Haus des Himalaja wiedergeboren. Sie suchte noch einmal die Liebe Shivas und gewann durch ihre Bemühungen sein Herz. ”

Und nun noch einen Link zu Obama:

http://www.flickr.com/photos/jenniferesperanza/sets/72157603837106694/

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Autor: Silvio   ·   3 Kommentare

28.12.2008

Yoga in Zeiten der Finanzkrise

»Der Körper ist wie ein Bankkonto. Nur wer genügend einzahlt, kann auch etwas abheben.«  Andrea L’Arronge.

 

(c) Bild: www.yogadawg.com

In Zeiten einer Wirtschafts- und Finanzkrise kann dieser Vergleich für manchen etwas irreführend sein. Aber näher betrachtet stimmt er Vergleich. Genau wie große Teile der Bevölkerung eigentlich über ihre Verhältnisse leben und mehr abheben, als einzahlen – und sich so immer mehr verschulden, geraten wir auch mit unserem Körper in die roten Zahlen. Das geht eine ganze Zeit gut und dann gibt es einen Knall. Auf dem Finanzmarkt platzt die Blase aus Überbewertungen und undurchsichtigen Finanzprodukten und es werden Regelungen der Harmonisierung und Selbstkontrolle gefordert. Und persönlich auf unseren Körper gesehen, fallen wir in tiefes Loch und sind alles andere als in unserer Mitte. Die Yoga-Philosophie beschreibt ein Zurück zum einfachen Leben mit mehr Zufriedenheit und Respekt gegenüber jedem Mitmenschen. Mögen wir alle glücklich und frei sein. Lasst uns auf unser Bankkonto aber auch auf unser Körper-Konto mehr einzahlen als abheben und gönnen wir uns Momente des Rückzug und der Ruhe. Die stressgeplagten New Yorker Broker machen nun auch Yoga und atmen die Finanzkrise für ein paar Minuten weg.

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/226323

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25.12.2008

Jivamukti Focus des Monats: Jeder verdient Musik

Menschen beginnen aus verschiedenen Gründen mit Yoga, oft um etwas zu erreichen, z.b. einen gesünderen Körper, mehr Entspannung usw. Sehr selten beginnen Menschen mit der Yogapraxis um die Welt zu verändern. Aber das kann tatsächlich passieren. Wir müssen nur wahrnehmen, dass – wie Willie Wonka sagte – wir die Musiker sind; wir sind diejenigen, die den Traum träumen. Es ist unser Traum und unsere Musik, die unsere Realität erschafft.

Die moderne Wissenschaft teilt uns mit, dass wir die Erschaffer unserer eigenen Realtität sind und dass wir aus Schwingung bestehen. Wenn wir verstehen, dass Schwingung Musik ist und wenn wir verstehen, dass wir unsere Realität alleine durch die Art und Weise erschaffen, wie wir Dinge wahrnehmen, dann können wir Yoga üben um Harmonie zu erzeugen – eine Harmonie in der Musik die aus uns heraus strömt. Wir können dies benutzen um unsere Wahrnehmung zu erhöhen und das wird wahrlich die Welt verändern!

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24.12.2008

Der Tempel der tausend Spiegel

Es gab in Indien den Tempel der tausend Spiegel. Er lag hoch oben auf einem Berg und sein Anblick war gewaltig. Eines Tages kam ein Hund und erklomm den Berg. Er stieg die Stufen des Tempels hinauf und betrat den Tempel der tausend Spiegel.

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24.12.2008

Yoga & Fitness

Werden Kursteilnehmer zu Beginn gefragt, warum sie Yoga erlernen möchten, so spielt der Wunsch nach Ruhe und Entspannung aber auch nach Fitness eine entscheidende Rolle. Unweigerlich ergeben sich folgende Fragen:

1. Was sagen die alten indischen Texte zum Wunsch nach körperlicher Fitness?

2. Gibt es eine Asanapraxis für mehr Kraft und Kondition?

Ein Blick zurück

Bereits in der Hatha Yoga Pradipika wird Yoga als ein System beschrieben, welches bei regelmäßiger Praxis einen schlanken Körper, ein strahlendes Gesicht, glänzende Augen und vor allem Freiheit von Krankheiten verspricht. Doch ist das nur ein kleiner Aspekt von Yoga, der besonders in unserer westlichen Welt sehr entscheidend ist. B.K.S. Iyengar geht noch weiter und sagt: “Yoga ist eine Wissenschaft zur Befreiung der Seele, indem man Bewusstsein, Verstand und Körper in einen Zustand der Integration versetzt. … So wie jeder industrielle Prozess Nebenprodukte erzeugt, sind Gesundheit, Glück und Heilung Nebenprodukte von Yoga,… ” Allerdings ist die Gesundheit eines Menschen nicht zu unterschätzen im Bezug auf innerliche Ausgeglichenheit und Glück.

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24.12.2008

Songtext | John Lennon – Imagine

Stell dir vor es gibt kein Himmelreich,
es ist leicht es zu versuchen,
keine Hölle unter uns,
über uns nur Himmel.
Stell dir vor alle Menschen,
leben für das “heute”.
Stell dir vor es gibt keine Länder,
es ist nicht schwer es zu tun,
nichts wofür man morden oder sterben müßte,
und auch keine Religion.
Stell dir vor alle Menschen,
leben in Frieden.
Du wirst vielleicht sagen ich bin ein Träumer
aber ich bin nicht der Einzige.
Ich hoffe du wirst dich eines Tages uns anschließen,
und die Welt wird eins sein.
Stell dir vor es gibt keinen Besitz,
ich frag mich ob du das kannst,
kein Grund für Gier oder Hunger,
alle Menschen wären Brüder.
Stell dir vor alle Menschen,
teilen sich die Welt.
Du wirst vielleicht sagen ich bin ein Träumer
aber ich bin nicht der Einzige.
Ich hoffe du wirst dich eines Tages uns anschließen,
Und die Welt wird eins sein.

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24.12.2008

Asana: Schulterstand (Sarvangasana)

(Sa = alles, das Ganze, vollständig; Anga = Glied oder Körper) heißt wörtlich übersetzt: der gesamte Körper und alle Glieder. Der ganze Körper zieht aus der Stellung seinen Nutzen, daher der Name.

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16.12.2008

Madonna & Ashtanga Yoga


Madonna’s Reinvention

Am Anfang ihrer Kariere war der Körper von Madonna und auch ihre provokative Art wichtiger, als ihre Musik. So zumindest war der Anschein in der Öffentlichkeit. Aber dieses Bild hat sich gewandelt. Heute ist Madonna Sinnbild für eine ganze Generation geworden. Yoga und Macrobiotic hat Madonna verändert. Vom Ego-Tripp zur “Spiritual Mother”. Wie kam es dazu?

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Autor: Silvio   ·   8 Kommentare

27.10.2008

Namaste Mudra

“Namaste” ist die wohl bekannteste und am häufigsten gebrauchte Grußform im hinduistischen Kulturkreis. Hierbei werden beide Handflächen in Herznähe aneinander gelegt und der Kopf wird leicht nach vorne gebeugt.

Hinter dieser Geste der Sammlung und Ruhe, die auch “anjali mudra” heißt, liegt eine tiefe symbolische Bedeutung. Die beiden Hände sollen gegensätzliche Prinzipien wie die positiven und negativen Kräfte, das Männliche und das Weibliche oder Geist und Materie ähnlich dem chinesischen Jing und Yang sowie die Einheit dieser scheinbaren Dualitäten darstellen.

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Autor: Silvio   ·   Kommentieren

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