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Beiträge zum Thema Philosophie

24.12.2008

Yoga & Fitness

Werden Kursteilnehmer zu Beginn gefragt, warum sie Yoga erlernen möchten, so spielt der Wunsch nach Ruhe und Entspannung aber auch nach Fitness eine entscheidende Rolle. Unweigerlich ergeben sich folgende Fragen:

1. Was sagen die alten indischen Texte zum Wunsch nach körperlicher Fitness?

2. Gibt es eine Asanapraxis für mehr Kraft und Kondition?

Ein Blick zurück

Bereits in der Hatha Yoga Pradipika wird Yoga als ein System beschrieben, welches bei regelmäßiger Praxis einen schlanken Körper, ein strahlendes Gesicht, glänzende Augen und vor allem Freiheit von Krankheiten verspricht. Doch ist das nur ein kleiner Aspekt von Yoga, der besonders in unserer westlichen Welt sehr entscheidend ist. B.K.S. Iyengar geht noch weiter und sagt: “Yoga ist eine Wissenschaft zur Befreiung der Seele, indem man Bewusstsein, Verstand und Körper in einen Zustand der Integration versetzt. … So wie jeder industrielle Prozess Nebenprodukte erzeugt, sind Gesundheit, Glück und Heilung Nebenprodukte von Yoga,… ” Allerdings ist die Gesundheit eines Menschen nicht zu unterschätzen im Bezug auf innerliche Ausgeglichenheit und Glück.

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24.12.2008

Yoga in der Villa Esche in Chemnitz

“Jeder kleine Teil der Zeit, jede Minute sehnt sich danach, ihre Seele einem Kunstwerk einzuhauchen, das diese Minute verewigen, ihre Seele in Ewigkeit aufbewahren soll.”
Henry van de Velde 1.

Villa Esche Chemnitz
Villa Esche Musikzimmer

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24.12.2008

Songtext | John Lennon – Imagine

Stell dir vor es gibt kein Himmelreich,
es ist leicht es zu versuchen,
keine Hölle unter uns,
über uns nur Himmel.
Stell dir vor alle Menschen,
leben für das “heute”.
Stell dir vor es gibt keine Länder,
es ist nicht schwer es zu tun,
nichts wofür man morden oder sterben müßte,
und auch keine Religion.
Stell dir vor alle Menschen,
leben in Frieden.
Du wirst vielleicht sagen ich bin ein Träumer
aber ich bin nicht der Einzige.
Ich hoffe du wirst dich eines Tages uns anschließen,
und die Welt wird eins sein.
Stell dir vor es gibt keinen Besitz,
ich frag mich ob du das kannst,
kein Grund für Gier oder Hunger,
alle Menschen wären Brüder.
Stell dir vor alle Menschen,
teilen sich die Welt.
Du wirst vielleicht sagen ich bin ein Träumer
aber ich bin nicht der Einzige.
Ich hoffe du wirst dich eines Tages uns anschließen,
Und die Welt wird eins sein.

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24.12.2008

Asana: Schulterstand (Sarvangasana)

(Sa = alles, das Ganze, vollständig; Anga = Glied oder Körper) heißt wörtlich übersetzt: der gesamte Körper und alle Glieder. Der ganze Körper zieht aus der Stellung seinen Nutzen, daher der Name.

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16.12.2008

Madonna & Ashtanga Yoga


Madonna’s Reinvention

Am Anfang ihrer Kariere war der Körper von Madonna und auch ihre provokative Art wichtiger, als ihre Musik. So zumindest war der Anschein in der Öffentlichkeit. Aber dieses Bild hat sich gewandelt. Heute ist Madonna Sinnbild für eine ganze Generation geworden. Yoga und Macrobiotic hat Madonna verändert. Vom Ego-Tripp zur “Spiritual Mother”. Wie kam es dazu?

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27.10.2008

Namaste Mudra

“Namaste” ist die wohl bekannteste und am häufigsten gebrauchte Grußform im hinduistischen Kulturkreis. Hierbei werden beide Handflächen in Herznähe aneinander gelegt und der Kopf wird leicht nach vorne gebeugt.

Hinter dieser Geste der Sammlung und Ruhe, die auch “anjali mudra” heißt, liegt eine tiefe symbolische Bedeutung. Die beiden Hände sollen gegensätzliche Prinzipien wie die positiven und negativen Kräfte, das Männliche und das Weibliche oder Geist und Materie ähnlich dem chinesischen Jing und Yang sowie die Einheit dieser scheinbaren Dualitäten darstellen.

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27.10.2008

Samudra manthan | Das Quirlen des Milchozeans

Im Hinduismus ist Samudra manthan – oder die schäumende See aus Milch – eine der berühmtesten Episoden der Puranas. Man zelebriert es aller 12 Jahre in Form eines einzigartigen Festivals namens Kumbha Mela. Die Geschichte ist niedergeschrieben im Srimad Bhagavatam, einem bedeutenden Werk, welches die avataras detailgenau beschreibt.

Die Geschichte von Samudra manthan
Die Geschichte beginnt mit Indra, der auf seinem Elefanten reitet. Zufällig trifft er auf den Weisen Durvasa. Dieser beschloss, Indra mit einer duftenden Blumenkette zu ehren. Indra nahm die Kette entgegen, platzierte sie jedoch auf der Stirn seines Elefanten. Der Elefant, irritiert vom starken Duft, schüttelte die Kette ab und trampelte sie nieder. Die erzürnet Weise verfluchte Indra, indem er prophezeite, dass er und alle anderen Adityas all ihre Kraft und Energie verlieren würden.

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