29.09.2009
Auszug aus dem Reisebericht “Es ist wieder einmal soweit – es ist wieder Spätsommer in der Toskana. Die Temperaturen tagsüber erreichen um die 24 Grad, manches Laub färbt sich bereits tief rot, die Kastanien sind reif und es ist Weinernte. Wir verlängern den Sommer und genießen die Sonne im Norden der Toskana.

Dieses Jahr sind wir das erste mal zwei Wochen hintereinander hier und bieten zwei Yoga-Wochen an. In unserer ersten Wochen sind wir insgesamt 25 Yogis und für 16 von Ihnen ist es die erste Yogareise mit uns. Die anderen neun Teilnehmer waren mit uns schon auf Reisen und wissen, was sie erwartet… Der Mix aus „neuen“ Teilnehmer und „Wiederholungstätern“ macht es für uns als Organisatoren besonders interessant…”
Den kompletten Reisebericht findest Du unter Yogatraumreise.
zum vollständigen Reisebericht mit Galerie ![]()
Autor: Silvio · 1 Kommentar
15.08.2009
Ausgebucht! Danke.
Video von unserem neuen Traumpatz
Nun ist es endlich soweit! Wir haben für 2010 ein neues (weiteres) Ziel für unsere Yogatraumreisen. Es geht nach Kärnten/Österreich. Hier gibt es auf ca. 1.000 Metern Höhe ein neues Retreat-Center, in das ich mich gleich verliebt habe. Es gibt einen chlorfreien Pool mit direkten Blick auf den See und schneebedeckten Bergen im Hintergrund. Das Seminar- und Gästehaus sind im eleganten und schlichten Zen-Stil gebaut und bietet uns einen optimale Basis für unsere Yoga-Praxis mit viel Offenheit und Freiheit. Alles wurde mit sehr viel Liebe und Ideen gestaltet. Der Yin und Yang-Garten mit perfekten Rollrasen ist nur ein Beispiel hierfür. Jeden Tag bekommen wir vollbGiologische vegane Kost. Die Küche hat sich insbesondere von der japaischen und asiatischen Kochkunst inspirieren lassen. Dieser Platz bietet uns einen exklusiven Rahmen für unsere Yogareise. Tägliche Yogapraxis, lecker gesundes Essen, am Pool liegen, vielleicht mit dem Boot auf den See fahren, schöne Wanderungen und einfach nur voll entspannen und genießen. Kurz: Absolute Freiheit spüren!

Bilder vom Yoga (Traum) Reiseziel 2010 ![]()
Die Teilnehmerzahlt ist auf 16 Personen begrenzt. “First come – first serve!” 6-Tage inkl. Unterkunft, Vollpension, Yogapraxis im DZ für 780,00 Euro und im EZ für 880,00 Euro.

vegane Vollpension
Autor: Silvio · 24 Kommentare
24.07.2009
„Open to Love” – 10 Tage absolutes Yoga & Chanting, Sonne und Meer. 10 Tage voller Erwartungen, an einen Retreat und an sich selbst. Was kommt auf mich zu? Werde ich dem Retreat gewachsen sein? Komme ich an meine Grenzen? Wird sich etwas verändern?
Der Weg mit dem Auto nach Trio Petra ist bekannt. Für mich ist es bereits die dritte Yogareise mit den Jivamuktis. Der Mix aus intensiver Yogapraxis, leckerer vegetarischer Kost, netten Leuten, viel Sonne, Strand und Meer lassen jedes mal die Reise zu einem besonderen weiterlesen »
Autor: Silvio · 3 Kommentare
14.06.2009
Auszug aus dem Reisebericht “Wir treffen uns in der Toskana, um im Urlaub Yoga zu üben und zu erfahren. Die Umstände die uns hier im Covento erwarten, helfen uns dem, was Yoga vom Ursprung her ausmacht, wieder näher zu kommen.
Was ist nun der Yogaweg?
Yoga beschreibt einen Zustand. Einen Zustand der Einheit, ohne Trennung ohne Teilung. Wir sind hier, diesen Zustand innerlich zu erleben. Auch die Frage: Warum übe ich Yoga, ist spontan nicht immer sofort zu beantworten. Es sind kleine, sehr intime Momente, die wir während unserer Yogapraxis erleben und uns auf dem Yogischen Weg voranschreiten lassen.
Wir versuchen im Yoga einen Zustand der Zerstreuung in einen Zustand des inneren Gleichgewichts und inneren Friedens zu verwandeln. Die Zerstreutheit in unserem Alltagsleben …”
Sie suchen noch eine Unterkunft in der Toskana?
Den kompletten Reisebericht findest Du unter Yogatraumreise.
Autor: Silvio · 3 Kommentare
30.05.2009
25.09. bis 02.10.10 – Yoga & Wanderwoche mit Marcel & Walter (Ausgebucht)
In dieser Wochen gibt es neben einer intensiven Yoga-Praxis mit Walter & Silvio faszinierende Wanderungen mit Marcel. Wir wandern auf alten Maultierpfaden durch Olivenhaine und Kastanienwälder zu mittelalterlichen Dörfern und rasten auf Bergwiesen mit Blick in die tiefen Täler der Lunigiana.
Vom Monte Sagro aus, oberhalb der weißen Marmorbrüche von Carrara, eröffnet sich eine weite Sicht: ein grandioses Gipfelpanorama auf der einen, das Meer auf der anderen Seite. Ein Tagesausflug führt uns an die ligurische Küste, hier wandern wir oberhalb des Meeres an den Felsküsten entlang. Wir wandern täglich 3-4 Stunden und bewegen uns in Höhenlagen zwischen 300m und 1700m. Spirituelle Übungen erhalten ein größeres Gewicht. Während den Wanderungen wird die Aufmerksamkeit auf die verfeinerte Wahrnehmnung der Natur und ihre Kraftplätze gelenkt.
Ein Tag ist zur freien Verfügung. Machen wir uns auf, dem eigenwilligen Wesen der Lunigiana nachspüren. Jeden Abend wird eine Meditation angeboten. Damit wird die Woch zu einem ganz besonderen Yoga- und Naturerlebnis.

Genieße die Nord-Toskana, zur schönsten Jahreszeit.
Die Yogapraxis eignet sich sowohl für Beginner als auch für Yoga-Übende. Die Praxis umfasst Aspekte aus dem Power Yoga, Jivamukti Yoga, Iyengar Yoga oder auch Kundalini Yoga haben ein gemeinsames Ziel. Das Ziel ist, den Zustand Yoga zu erfahren. Leichtigkeit, Klarheit und innere Stärke. Momente der Ruhe und absoluter Zufriedenheit. Unsere Praxis ist vielseitig und umfasst viele Aspekte des Hatha-Yoga. Asana, Pranayama aber auch die Meditation werden wir gemeinsam üben.

Convento im 16. Jahrhundert als Kloster entstanden ist heute – geschmackvoll und komfortabel renoviert – Seminarzentrum und Gästehaus für verschiedenste Veranstaltungen und Anlässe. Die urwüchsige Schönheit der einzigartigen Umgebung und die wohltuende Gastlichkeit des Hauses verbunden mit dem südlichen Flair Italiens, schaffen den idealen Rahmen für Erholung und ein intensives Yoga Erlebnis.

Das Convento/Italien
Während des Yogaworkshops bietet Convento italienisch- vegetarische Küche.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Preis ab 650 Euro/Person (je nach Zimmer)*
* Mehrbettzimmer ca. 650 €, DZ ca. 690 bis 780 €, EZ ca. 740 bis 795 € und Wohnstudios ca. 850 €. Zimmerverteilung nach dem “first come – first serve” Prinzip. (vor Ort fallen ca. 20 Euro für Transport und Eintritte an!)
Haben Sie noch weitere Fragen zur Reise, so können Sie uns gern anrufen unter: Tel. +49 (0) 175/7433045.
(Bitte auf das jeweilige Bild klicken)
Autor: Silvio · 1 Kommentar
16.04.2009
Alle Details zur Yoga Reise Goa.
Eines vorab. Es sind persönliche Eindrücke einer Yoga-Goa-Reise. Jeder Mensch ist anders. Jeder hat andere Ansprüche. Was für den einen super schön ist, kann für den anderen abstoßend sein und umgekehrt. Das ist nun MEIN Reisebericht. Viel Spaß beim Lesen!
Malta oder Goa?
Januar 2007 in Deutschland. Die letzten Wochen war Frühling angesagt. Temperaturen um die 19 Grad, Vögel zwitschern und die ersten Knospen sprießen. Von Winter weiterhin keine Spur. Eigentlich wollte ich für zwei Wochen dem Winter entfliehen mit meinen zwei Wochen Goa. Kurz vor unserem Reisebeginn zieht ein Orkan über Europa hinweg und hinterlässt eine Spur der Verwüstung. Zahlreiche Flüge fallen aus. Zwei Tage nach dem Unwetter sitzen wir im Condor Flieger auf dem Münchner Flughafen haben uns angeschnallt und warten darauf – abzuheben. Für 900 Euro fliegen wir mit dem Charterflieger in nur 8 Stunden nach Goa. Ohne Zwischenlandung, ohne 15 (!!) Stunden Aufenthalt in Mumbai/Indien. Welch ein Luxus. Die Insassen sehen gar nicht aus wie die typischen Goa “Urlauber”. Ich habe eher den Eindruck mit einer Gruppe von Senioren zur Mantelblüte nach Malta zu fliegen, als nach Indien. Da darf natürlich auch die Bild-Zeitung an Board nicht fehlen. Die titelt: “Fliegt uns die Erde um die Ohren?” weiterlesen »
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16.04.2009

Gruppenfoto Mai 2007
Yogabasics im Convento in der Toskana. Nun bereits zum dritten mal. Diesmal ist alles anders wie in den Vorjahren. Nachdem ich die Reisedaten und den geplanten Ablauf in meinen Kursen mitgeteilt hatte, haben viel ihr Interesse bekundet und wollen mitfahren. Für mich war es diesmal wichtig, dass auch der Partner/in bzw. Ehemann oder Ehefrau, die Yoga bisher nicht praktizieren, Yoga-Erfahrungen sammeln können und nicht zu Hause bleiben müssen. Deshalb bieten wir erstmals einen kompletten Yoga-Grundkurs in der Toskana an, mit den wichtigsten Asana (Körperhaltungen), Atemtechniken aus dem Pranayama und Konzentrationsübungen. Für alle anderen gibt eine morgendliche Yogaeinheit mit 2 bis 3 Stunden und zwei Nachmittags-Workshops für alle. Yoga-Neulinge haben den Luxus Ausschlafen zu können, Beginn ist hier nach dem Frühstück um 10 Uhr. Für unsere “Yogistars” beginnt der Tag bereits um 7 mit “Om mane padme huum” . Mehr zu diesem Mantra weiterlesen »
Autor: Silvio · 1 Kommentar
5.04.2009
„Es ist nicht entscheidend die Unterschiede in den Yogastilen zu suchen, sondern vielmehr die Gemeinsamkeiten” John Friend, Begründer der Anusara Yoga Methode

Barbra mit AC DC Yoga Shirt & Athanasios
Und genau diese vielversprechende Mischung von zwei scheinbar völlig unterschiedlichen Yogarichtungen – Anusara Yoga nach John Friend und Kundalini Yoga nach Yogi Bhajan – lassen uns die Reise antreten in das schöne Seminarzentrum „Gut Schermau” in der Nähe von Dingolfingen/Bayern. Unsere Gastgeber für dieses verlängerte Wochenende sind Barbra Noh und Athanasios, zwei Yogalehrer aus München.
Barbra ist gebürtige Australierin mit koreanischem Einschlag und hat ihre Wurzel im Tanz. Sie ist für mich eine „Vollblut” Anusara Yogalehrerin. Barbra kenne ich
schon. Atanasios noch nicht. In der Vorstellrunde am ersten Abend beschreibt er, wie er in Barcelona vom Yogavirus (spezielle Form: Kundalinivirus [muss ganz schlimm sein]) befallen wurde und nun bereits seit über 10 Jahren diese Yogaform regelmäßig praktiziert und auch unterrichtet. Zwei junge Yogalehrer der modernen Yoga-Generation. Atanasios ohne langen Bart, ohne Turban und Schafsfellmatte wie das oft bei den Kundaliniyogis üblich ist. Barbra ist fit, sowohl in den jahrtausende alten Techniken des Hatha Yoga als auch in den modernste Erfahrungen der Biomechanik des Menschen. Genau so mag ich das Yoga. Traditionell und doch für uns „westlichen” Menschen abgestimmt.
Beide Yogarichtungen entstammen der Tantra-Philosophie. Tantra ist lebensbejahend. Im Tantra würde es heute heißen: „Yes, we can” oder noch besser „Yes, we have” Alles ist bereits da und wir müssen es nur nutzen. Wir sind keine Menschen die Spiritualität suchen, nein wir sind bereits spirituelle Wesen die Menschlichkeit suchen. Die Shakti zu erwecken, das ist das große Ziel beider Richtungen. Shakti steht für die Schöpfungskraft unsere Kreativität die in Form einer ruhenden zusammengerollten Schlange an der Basis unserer Wirbelsäule ruht. Nur wie sie geweckt werden soll ist unterschiedlich.
Im Kundalini-Yoga, beschreibt uns Barbara anschaulicht, wird die noch schlafende Kraft durch „Klopf Klopf” (klopf dabei hart auf den Boden) geweckt. Im Hatha Yoga ist es viel sensibler und feiner. Die ganze Hatha Yogapraxis ist eher ein leises schauen, den Vorhang gefühlvoll herüberziehen und beobachten, ein sich Zeit lassen und geschehen lassen. Wir üben beides, „Klopf Klopf” aber auch Hatha Yoga. 3 Stunden vor dem Frühstück von 6:00 bis 9:00 Uhr, anschließend ab 11:00 Uhr bis zum späten Mittag 14:30 Uhr und dann geht’s weiter ab 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr und wem es noch nicht reicht, der kann ab 20:30 Uhr noch eine RAMA DAS SA -Healing Meditation aus dem Kundalini Yoga mitmachen. All die Praxis für eine Shakti. Das ganze Wochenende ist eine einzige große Erfahrung und wir schauen weit über den alltäglichen Yogatellerrand hinaus.

Sehr cool
Wir sprechen vor der körperlichen Übungspraxis über die fünf Prinzipien des Anusara Yoga und nutzen die Theorie für die Übungen. Anusara Yoga hat als erstes Prinzip Anlightment – die Ausrichtung. Hier geht es hauptsächlich darum, Körperspannung aufzubauen und die Energie in der Mitte des Körpers zu bündeln und aufsteigen zu lassen. Dieses Prinzip haben viele Yogarichtungen, aber im Anusarayoga nutzen wir beispielsweise die Innenrotation (Innere Spirale) der Oberschenkel und das Schambein geht leicht nach innen (äußere Spirale). Diese Stabilität nutzen wir in den asana, schaffen so Länge und Mulhabandha stellt sich automatisch ein. Unsere Muskeln „hucks” – umarmen – unsere Knochen und aus Kraft dieser Vorstellung schöpfen wir noch mehr Potenzial für unsere Praxis. Wie vieles im Yoga muss man das einfach selbst erleben. Theoretisch lässt sich das nur schwer in die Praxis umsetzen. Und deshalb sind wir alle hier und genießen die Zeit.
„Jeder Teil unseres Körpers der sich bewegen lässt, möchte bewegt werden.” beschwört uns Barbra in ihren Stunden.

Nahe am Lehrer sitzen…
Wir bewegen jeden einzelnen Zeh, ziehen unsere Arme aus den Schultern heraus, um sie anschließend wieder fester zu verankern und zu strecken. Und ganz wichtig, wir bewegen auch unsere Lachmuskeln. „Muskuläre Energie” das ist die andere Zauberformel um Anusara Yoga. Jedes Körperteil zu bewegen, dass haben wir bereits gelernt in der Theorie. Nun aber heißt es: Action. Die Theorie umzusetzen in die Praxis. Unsere Muskeln bewusst einzusetzen, macht den ganzen Körper – jede einzelne Zelle – lebendig.
„Muskuläre Energie” hören wir mehrmals an diesem Wochenende und es geht in Fleisch und Blut über. Im Yoga würden man vielleicht eher sagen, es geht durch unsere Nadis und wird gespeichert im Solar Plexus
Und warum all die fordernde Yogapraxis, fragen wir Barbra?
„Yoga hilft mir, die beste Version von Barbra zu sein.” Es geht darum, unser eigens Potenzial zu erkennen und ausdehnen zu lassen. Yoga ist Veränderung. Sie bringt das Bild einer Raupe, die erst kämpfen muss, um den Kokon zu verlassen und dann als Schmetterling sich frei zu entfalten.
Wenn Barbra auf eine einsame Insel gehen müsste, verrät sie uns, würden sie die drei asana mitnehmen: Uttanasana (Vorbeuge im Stehen), ardho mukhasvanasana (Herabschauende Hundhaltung) und Bhujangasana (die Kobra). Und weil diese Haltungen für sie so wichtig sind, gibt es hier viel Detailarbeit in den Yogastunden.
Einen wesentlichen Teil unserer Übungszeit nimmt die Kundalini Praxis mit Athanasios ein. Morgens machen wir bestimmte Sets (Sequenzen aus dem Kundaliniyoga) zur Aktivierung und singen anschließend Mantras. Es entsteht eine sehr friedliche Atmosphäre und wir tauchen ein in eine ganze neue Yogapraxis. Nachmittags geht es dann mehr zur Sache. Bestimmte Übungen werden 3 Minuten und länger gehalten und der innere Schweinhunde „klopf” ständig an und sagt: Warum tust Du Dir das an. Leider klopf zu diesem Zeitpunkt immer noch der Schweinhund an und nicht meine Shakti in Form einer langsam aufgeweckten Schlange. Yoga braucht Zeit und Geduld. Kein Muss. Es sind viele kleine Feinheiten, was wir hier lernen. Zum Beispiel drehen wir uns beim Spinal Twist mit der Einatmung nach links und mit der Ausatmung nach rechts. Einatmen links wo das Herz schlägt, schaffen so Weite im Herzraum und wir öffnen uns.
Wir alle sind begeistert von diesem intensiven Yogawochenende und von der Vielfalt der Übungen auch im Kundalini Yoga. „Open to Grace” – ein weiteres Prinzip aus dem Anusara Yoga gelingt uns allen in diesen dreieinhalb Tagen. Zwischen den Yogaeinheiten bleibt uns Zeit, um in der Sonne lecker vegetarisch zu essen und uns auf die Snakeline zu trauen.

Snakeliner
„Sat Nam”
Dieses Mantra ist das am meisten gebrauchte Mantra in der Kundalini Yoga Praxis. „Sat” heißt übersetzt: Wahrheit (die Realität der eigenen Existenz). „Nam” steht für: Identität.
Ein persönliches Fazit dieser Tage: Es war genial. Nächstes Jahr bin ich wieder mit dabei. Vielen Dank für die schöne Zeit, Barbra und Athanasios. Auf dieser Reise habe ich Dagi kennen gelernt. Sie unterrichtet Yoga in Gera. Kann ich unbedingt empfehlen!!
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Autor: Silvio · 6 Kommentare
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