Yogabasics.de - Einfach mal abschalten!

Beiträge zum Thema Reiseberichte

16.04.2009

Yoga und Wanderreise in die Toskana. Mai 2007


Gruppenfoto Mai 2007

Yogabasics im Convento in der Toskana. Nun bereits zum dritten mal. Diesmal ist alles anders wie in den Vorjahren. Nachdem ich die Reisedaten und den geplanten Ablauf in meinen Kursen mitgeteilt hatte, haben viel ihr Interesse bekundet und wollen mitfahren. Für mich war es diesmal wichtig, dass auch der Partner/in bzw. Ehemann oder Ehefrau, die Yoga bisher nicht praktizieren, Yoga-Erfahrungen sammeln können und nicht zu Hause bleiben müssen. Deshalb bieten wir erstmals einen kompletten Yoga-Grundkurs in der Toskana an, mit den wichtigsten Asana (Körperhaltungen), Atemtechniken aus dem Pranayama und Konzentrationsübungen. Für alle anderen gibt eine morgendliche Yogaeinheit mit 2 bis 3 Stunden und zwei Nachmittags-Workshops für alle. Yoga-Neulinge haben den Luxus Ausschlafen zu können, Beginn ist hier nach dem Frühstück um 10 Uhr. Für unsere “Yogistars” beginnt der Tag bereits um 7 mit “Om mane padme huum” . Mehr zu diesem Mantra weiterlesen »

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Yoga in der Toskana vom 18.9. bis 25.9.2010 inkl. Unterkunft, ital. veg. Vollpension ab 670,00 Euro/Person. Infos unter www.yogatraumreise.de

Autor: Silvio   ·   1 Kommentar

5.04.2009

Zwei Wege, eine Shakti. Kundalini und Anusara Yoga Workshop

Ein Reisebericht vom 3. bis 5. April 2009

„Es ist nicht entscheidend die Unterschiede in den Yogastilen zu suchen, sondern vielmehr die Gemeinsamkeiten” John Friend, Begründer der Anusara Yoga Methode


Bilder vom Anusara Yoga Workshop 2009
Barbra mit AC DC Yoga Shirt & Athanasios

Und genau diese vielversprechende Mischung von zwei scheinbar völlig unterschiedlichen Yogarichtungen – Anusara Yoga nach John Friend und Kundalini Yoga nach Yogi Bhajan – lassen uns die Reise antreten in das schöne Seminarzentrum „Gut Schermau” in der Nähe von Dingolfingen/Bayern. Unsere Gastgeber für dieses verlängerte Wochenende sind Barbra Noh und Athanasios, zwei Yogalehrer aus München.

Barbra  ist gebürtige Australierin mit koreanischem Einschlag und hat ihre Wurzel im Tanz. Sie ist für mich eine „Vollblut” Anusara Yogalehrerin. Barbra kenne ich schon. Atanasios noch nicht. In der Vorstellrunde am ersten Abend beschreibt er, wie er in Barcelona vom Yogavirus (spezielle Form: Kundalinivirus [muss ganz schlimm sein]) befallen wurde und nun bereits seit über 10 Jahren diese Yogaform regelmäßig praktiziert und auch unterrichtet. Zwei junge Yogalehrer der modernen Yoga-Generation. Atanasios ohne langen Bart, ohne Turban und Schafsfellmatte wie das oft bei den Kundaliniyogis üblich ist. Barbra ist fit, sowohl in den jahrtausende alten Techniken des Hatha Yoga als auch in den modernste Erfahrungen der Biomechanik des Menschen. Genau so mag ich das Yoga. Traditionell und doch für uns „westlichen” Menschen abgestimmt.

Beide Yogarichtungen entstammen der Tantra-Philosophie. Tantra ist lebensbejahend. Im Tantra würde es heute heißen: „Yes, we can” oder noch besser „Yes, we have” Alles ist bereits da und wir müssen es nur nutzen. Wir sind keine Menschen die Spiritualität suchen, nein wir sind bereits spirituelle Wesen die Menschlichkeit suchen. Die Shakti zu erwecken, das ist das große Ziel beider Richtungen. Shakti steht für die Schöpfungskraft unsere Kreativität die in Form einer ruhenden zusammengerollten Schlange an der Basis unserer Wirbelsäule ruht. Nur wie sie geweckt werden soll ist unterschiedlich.

Im Kundalini-Yoga, beschreibt uns Barbara anschaulicht, wird die noch schlafende Kraft durch „Klopf Klopf” (klopf dabei hart auf den Boden) geweckt. Im Hatha Yoga ist es viel sensibler und feiner. Die ganze Hatha Yogapraxis ist eher ein leises schauen, den Vorhang gefühlvoll herüberziehen und beobachten, ein sich Zeit lassen und geschehen lassen. Wir üben beides, „Klopf Klopf” aber auch Hatha Yoga. 3 Stunden vor dem Frühstück von 6:00 bis 9:00 Uhr, anschließend ab 11:00 Uhr bis zum späten Mittag 14:30 Uhr und dann geht’s weiter ab 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr und wem es noch nicht reicht, der kann ab 20:30 Uhr noch eine RAMA DAS SA -Healing Meditation aus dem Kundalini Yoga mitmachen. All die Praxis für eine Shakti. Das ganze Wochenende ist eine einzige große Erfahrung und wir schauen weit über den alltäglichen Yogatellerrand hinaus.


Sehr cool ;-)

Wir sprechen vor der körperlichen Übungspraxis über die fünf Prinzipien des Anusara Yoga und nutzen die Theorie für die Übungen. Anusara Yoga hat als erstes Prinzip Anlightment – die Ausrichtung. Hier geht es hauptsächlich darum, Körperspannung aufzubauen und die Energie in der Mitte des Körpers zu bündeln und aufsteigen zu lassen.  Dieses Prinzip haben viele Yogarichtungen, aber im Anusarayoga nutzen wir beispielsweise die Innenrotation (Innere Spirale) der Oberschenkel und das Schambein geht leicht nach innen (äußere Spirale). Diese Stabilität nutzen wir in den asana, schaffen so Länge und Mulhabandha stellt sich automatisch ein. Unsere Muskeln „hucks” – umarmen – unsere Knochen und aus Kraft dieser Vorstellung schöpfen wir noch mehr Potenzial für unsere Praxis. Wie vieles im Yoga muss man das einfach selbst erleben. Theoretisch lässt sich das nur schwer in die Praxis umsetzen. Und deshalb sind wir alle hier und genießen die Zeit.

„Jeder Teil unseres Körpers der sich bewegen lässt, möchte bewegt werden.” beschwört uns Barbra in ihren Stunden.


Nahe am Lehrer sitzen…

Wir bewegen jeden einzelnen Zeh, ziehen unsere Arme aus den Schultern heraus, um sie anschließend wieder fester zu verankern und zu strecken. Und ganz wichtig, wir bewegen auch unsere Lachmuskeln. „Muskuläre Energie” das ist die andere Zauberformel um Anusara Yoga. Jedes Körperteil zu bewegen, dass haben wir bereits gelernt in der Theorie. Nun aber heißt es: Action. Die Theorie umzusetzen in die Praxis. Unsere Muskeln bewusst einzusetzen, macht den ganzen Körper – jede einzelne Zelle – lebendig.

„Muskuläre Energie” hören wir mehrmals an diesem Wochenende und es geht in Fleisch und Blut über. Im Yoga würden man vielleicht eher sagen, es geht durch unsere Nadis und wird gespeichert im Solar Plexus ;-) Und warum all die fordernde Yogapraxis, fragen wir Barbra?

„Yoga hilft mir, die beste Version von Barbra zu sein.” Es geht darum, unser eigens Potenzial zu erkennen und ausdehnen zu lassen. Yoga ist Veränderung. Sie bringt das Bild einer Raupe, die erst kämpfen muss, um den Kokon zu verlassen und dann als Schmetterling sich frei zu entfalten.

Wenn Barbra auf eine einsame Insel gehen müsste, verrät sie uns, würden sie die drei asana mitnehmen: Uttanasana (Vorbeuge im Stehen), ardho mukhasvanasana (Herabschauende Hundhaltung) und Bhujangasana (die Kobra). Und weil diese Haltungen für sie so wichtig sind, gibt es hier viel Detailarbeit in den Yogastunden.

Einen wesentlichen Teil unserer Übungszeit nimmt die Kundalini Praxis mit Athanasios ein. Morgens machen wir bestimmte Sets (Sequenzen aus dem Kundaliniyoga) zur Aktivierung und singen anschließend Mantras. Es entsteht eine sehr friedliche Atmosphäre und wir tauchen ein in eine ganze neue Yogapraxis. Nachmittags geht es dann mehr zur Sache. Bestimmte Übungen werden 3 Minuten und länger gehalten und der innere Schweinhunde „klopf” ständig an und sagt: Warum tust Du Dir das an. Leider klopf zu diesem Zeitpunkt immer noch der Schweinhund an und nicht meine Shakti in Form einer langsam aufgeweckten Schlange. Yoga braucht Zeit und Geduld. Kein Muss. Es sind viele kleine Feinheiten, was wir hier lernen. Zum Beispiel drehen wir uns beim Spinal Twist mit der Einatmung nach links und mit der Ausatmung nach rechts. Einatmen links wo das Herz schlägt, schaffen so Weite im Herzraum und wir öffnen uns.

Wir alle sind begeistert von diesem intensiven Yogawochenende und von der Vielfalt der Übungen auch im Kundalini Yoga. „Open to Grace” – ein weiteres Prinzip aus dem Anusara Yoga gelingt uns allen in diesen dreieinhalb Tagen. Zwischen den Yogaeinheiten bleibt uns Zeit, um in der Sonne lecker vegetarisch zu essen und uns auf die Snakeline zu trauen.


Snakeliner

„Sat Nam”

Dieses Mantra ist das am meisten gebrauchte Mantra in der Kundalini Yoga Praxis. „Sat” heißt übersetzt: Wahrheit (die Realität der eigenen Existenz). „Nam” steht für: Identität.

Ein persönliches Fazit dieser Tage: Es war genial. Nächstes Jahr bin ich wieder mit dabei. Vielen Dank für die schöne Zeit, Barbra und Athanasios.

Interessante Links

 

Impressionen vom Workshop

(Bitte auf das jeweilige Bild klicken)

 

 

 

 

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Linktausch 

Kaviar aussen

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Yoga in der Toskana vom 18.9. bis 25.9.2010 inkl. Unterkunft, ital. veg. Vollpension ab 670,00 Euro/Person. Infos unter www.yogatraumreise.de

Autor: Silvio   ·   6 Kommentare

17.03.2009

10.07. bis 17.07.2010 – “Yoga und die 5 Elemente”

 Yoga und die 5 Elemente in der Toskana mit Nadine & Silvio

Ausgebucht! Danke!

Seit je her ist der Mensch auf der Suche. Die fünf Elemente Lehre ist ein Ergebnis auf der Suche nach unserer wahren Natur. Das Verständnis der fünf Elemente kann für unsere Yogapraxis wahrlich „elementar“ sein. Wir bekommen so eine neue Ausrichtung für unsere Yogapraxis. Erstmals haben wir mit Nadine eine ausgebildete Jivamukti-Yogalehrerin dabei.

5elemente
In dieser Woche integrieren wir  die  5 Elemente-Lehre in unsere Yogapraxis. Jedes Elemet steht für ein bestimmtes Prinzip.  Erde (Stabilität), Wasser (Bewegung), Feuer (Transformation), Luft (Erweiterung) und Raum (Entstehung). Durch diese Systematik können wir tiefer in das Yoga-System eintauchen und bekommen so viele neue Impulse für unser Leben.

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Autor: Silvio   ·   4 Kommentare

16.03.2009

Yogabasics geht nach Bella Italia!


Bunt gemischt…. Unser Gruppenfoto am letzten Tag…

Bilder von unserer Traumreise im September 2006

Eine Woche Yoga in der Toskana vom 23.9. bis 30.9.2006. Hier mein Reisebericht. Für das – das alles ziemlich spontan geplant war, ist es super gelaufen.

Rückblick.

Im Sommer 2006, das Wetter war regnerisch und kalt, dachte ich an die schöne Zeit mit Bryan Kest, dem Power Yogi aus den USA überhaupt hier in der Toskana. Damals – im April 2005 – organisiert Beate von der Vishnuscouch aus Köln diese faszinierende Yogawoche. 30 Yogis aus der ganzen Welt folgten der Einladung und erlebten eine Woche Power Yoga total. Und als wäre es gestern gewesen, liegen mir die Wort von Bryan im Ohr:” Another day – another downward dog” Yoga auf Ibiza 2006 ist auch sehr gut angekommen, warum dann nicht noch eine Wochhe im Herbst in die Toskana? Ein Anruf bei Martina – der Hausherrin vom Convento und die Sache war geritzt. In der letzten Septemberwoche waren noch 20 Plätze im Seminar- und Gästehaus frei. Parallel lief ein Atemkurs, weiterlesen »

Autor: Silvio   ·   1 Kommentar

15.03.2009

Alles Kuba oder was…?

Über Kuba hatte ich mir in meinem bisherigen Leben überhaupt keine Gedanken gemacht. Warum auch? Ein kleines kommunistisches Land Mitten in der Karibik. Jetzt nach zwei Wochen Urlaub sieht das alles ganz anders aus. Dank Lonley Planet und eigenen Erfahrungen weiß ich, das Kuba zwei Währungen hat, den normalen Pesos fürs Volk und den CUC – den Pesos als harte Devisen (Kurs ist fast 1:1). Ein Abendessen kostet zu zweit schon mal …. weiterlesen »

Autor: Silvio   ·   2 Kommentare

15.03.2009

Kamel Trekking Tour in der Wüste Sahara – Feb. 2008!

Eigentlich war geplant, für eine Woche zum Yoga nach NYC zu fliegen und in die amerikanische Yogawelt einzutauchen. Jivamukti Yoga, das OM Yogastudio und viele andere sind hier vor Ort; vielseitig wie das Leben so ist. Da aber Yoga Yoga ist, muss das nicht unbedingt sein und es gab dafür das volle Kontrastprogramm: Eine Woche Wüste, ohne Autos und ohne Menschenmassen, ohne Internet, Handy, Zeitung, Radio, ohne Häuser und ohne Straßen – ohne nix sozusagen.

Wüste Sahara

Wüste Sahara

In nur zweieinhalb Stunden fliegt man von München nach Djerba in Tunesien. Hier erwartet uns Sassis, unser einheimischer Reiseführer. weiterlesen »

Autor: Silvio   ·   Kommentieren

16.02.2009

Eine Ayurveda Pancha Karma Kur in Kerala/Indien

Wie und wo soll ich bei meinem Reise- bzw. Kurbericht am Besten anfangen? Vielleicht bei den Gründen, warum es dazu überhaupt kam


Palmenblatt, Makro

Manche Menschen bleiben von Krankheiten weitgehend verschont oder sie kommen nicht zum Ausbruch. Andere wiederum bekommen bereits mit einem Alter von 25 Jahren Probleme mit dem Körper, die sonst eher älteren Menschen vorbehalten bleiben, was völlig untypisch ist. Ich gehörte zur zweiten Gruppe. Neben der klassischen Schulmedizin bietet auch die Alternativmedizin gute Ansätze, gegen zuwirken.

Aus Sicht des Ayurveda entsteht jede Krankheit aus einem Ungleichgewicht der Doshas. Das führt dazu, dass Giftstoffe (Sanskrit: Amma) abgelagert werden und das körperlich-geistige Gleichgewicht nicht mehr besteht. Das amma sich im Körper festsetzt, hat verschiedenste Gründe. Einerseits ist es die falsche Ernährung (zum Beispiel auf seinen Dosha-Typ bezogen) weiterlesen »

Autor: Silvio   ·   13 Kommentare

16.02.2009

Yoga Retreat Ibiza 4.5. bis 11.5. 2006. Ein Rückblick.

Die Idee: Yoga Retreat (engl. Rückzug) auf Ibiza. Geplant sind viel Zeit für die eigene Yogapraxis, täglich 2 bis 3 Stunden mit leeren Magen von 8:30 bis 11:30 Uhr und natürlich Ausflüge, um die Schönheiten und vielen Highlights der Insel zu erkunden. Abseits des typischen Ibiza – Massentourismus. Und das Wichtigste, die Seele baumeln lassen und sich zu nix verpflichtet fühlen. Jeder kann. Niemand muss. So das Motto.

“IBIZA” mit Personen geschrieben…

Der Ort: unweit des Golfplatzes von Eivissa (Ibiza Stadt) , auf einem Berg in völliger Abgeschiedenheit befindet sich ein kleiner buddhistischer Traumplatz. Ruhe und Entspannung. Meerblick inklusive. 5 Fincas sind unser neues zu Hause für die nächsten 7 Tage. Jede Finca hat einen eigenen Spirit, Felsenbad, Himmelbett oder marokkanischer Stil… Yoga findet im Tempel statt. Der Blick geht vorbei am Buddha, über die Wälder weiterlesen »

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16.02.2009

Yoga Retreat (engl. Rückzug) Toskana. September 2007


Gruppenfoto September 2007

Bilder von unserer Traumreise im September 2007  

Bella Italia zum Vierten!

Eine Woche Yoga-Traumreise Italien. Am Ende der Woche ist klar geworden, warum wir “Yogatraumreise” heißen. Alles war so schön, so lustig, so harmonisch, so spontan und auch so unbeschreibbar. Eine Woche ist vorbei und im Nachhinein kommt es einem vor, es war nur ein Traum. Aber nein, alles weiterlesen »

Autor: Silvio   ·   1 Kommentar

14.02.2009

Jivamukti Yoga Retreat Triopetra/Kreta 2006

Jivamukti Yoga Reise

Jivamukti Yoga Reise

Bilder vom Jivamukti Yoga-Retreat 2006   

Es ist wieder einmal soweit. Vom 9.9. bis 14.9. laden Dr. Patrick Broome und Elisa Bruni vom Jivamukti Yoga Center München ein zum Yoga-Workshop auf Kreta. Elisa kommt aus dem Iyengar Yoga und Ihre Schwerpunkte liegen in einem genauen Üben der asana mit Hilfe von Gurten, Blöcken, Decken und auch als Partnerübungen. Patrick ist der “Meister” der fliesenden asana, der Synchronisation von Atem und Bewegung – Dem Prinzip des Vinyasa Krama. Eine Woche Jivamukti Yoga. Hier mein persönlicher Reisebericht: weiterlesen »

Autor: Silvio   ·   Kommentieren

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