Yogabasics.de - Einfach mal abschalten!

yogafrosch

26.10.2010

Fünf Fragen an Lalla und Vilas von Cityyoga Berlin

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Wie seid ihr zum Yoga gekommen und seit wann praktiziert ihr?

Lalla: Ich übe seit 1995 und bin durch ein Buch zum Yoga gekommen, das eine Bekannte bei uns im Gästezimmer liegen gelassen hat. Es hieß „Das große Yogabuch“, allerdings erinnere ich mich nicht mehr an den genauen Titel. Ich habe meine Bekannte angerufen und ihr gesagt, dass ich es ihr nachschicken werde. Sie meinte: „Lass mal, behalt’s, wer weiss…?“

Vilas: Ich bin durch Lalla zum Yoga gekommen, und weil sie mich nicht in Ruhe hat frühstücken lassen…. (lacht). Ich wollte mich mit Lalla in Los Angeles zum Frühstücken treffen. Nebenan war ein Yogastudio. Sie sagte: „Warum kommst du nicht mit ins Yogastudio und wir frühstücken danach?“ Dort habe ich zum ersten Mal eine Anusara-Lehrerin getroffen, die mich sehr faszinierte. Ich dachte, wenn das Yoga ist und so unterrichtet wird, könnte ich mir vorstellen, so Yoga zu praktizieren. Die Lehrerin hieß Tara. Später nach meiner schweren Verletzung habe ich mich an diese Lehrerin erinnert. Mit der Suche nach ihr begann meine intensive Yogapraxis. weiterlesen »

Autor: Silvio   ·   2 Kommentare

13.10.2010

Entspannung pur – so kommen Sie zur Ruhe

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Wie komme ich ich nach einem anstrengenden Tag zur Ruhe?

Nach einem langen Tag mit vielerlei Verpflichtungen sehnt sich so mancher nach etwas Zeit für sich selbst und einer Phase Regeneration. Doch nicht jeder hat bereits einen Weg gefunden, wie er trotz Stress im Beruf oder im Privatleben zur Ruhe kommen und die Alltagssorgen für eine Weile loslassen kann. Es gibt die unterschiedlichsten Formen, um sich zu entspannen. Jeder Erholungssuchende sollte sich über die Möglichkeiten informieren, Verschiedenes ausprobieren und dann entscheiden, welches er als ideale Methode erachtet. Denn: Was dem einen gut tut, bekommt dem anderen nicht unbedingt genauso gut – es gilt also, den perfekten Weg für sich selbst herauszufinden.

Jeder Mensch entspannt sich auf eine andere Weise am besten

Während manche Menschen sich am besten entspannen können, indem sie sich sportlich betätigen und sich beispielsweise auf dem Fußballplatz, beim Laufen oder im Fitnessstudio so richtig auspowern können andere Leute gedanklich besser bei Aktivitäten wie Yoga und Meditation abschalten. In den letzten Jahren hat Yoga einen regelrechten Boom erlebt und ist vor allem unter Frauen als Ausgleich zum stressigen Alltag sehr beliebt. Nicht selten schließen sich mehrere Freundinnen zusammen, um einen Yogakurs zu besuchen oder gemeinsam ein Training im Fitnessstudio zu absolvieren. Durch diese Gemeinschaft wird die Motivation gefördert und die Freude an der Betätigung bleibt zudem in der Regel länger erhalten. weiterlesen »

Autor: Silvio   ·   Kommentieren

30.09.2010

Bhakti Yoga – der Weg der liebenden Hingabe

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Mit Bhakti Yoga wird die gefühlte Liebe oder Hingabe zum Göttlichen bezeichnet. Dieser Bewusstseinszustand wird als Weg genutzt, um eine größere Nähe zu Gott in sich entstehen zu lassen. Das Yoga Sutra von Patanjali nimmt in mehreren Textabschnitten Bezug auf das Thema Ishvara pranidhana, was soviel bedeutet wie „Hingabe an das Allumfassende“ oder „Hingabe an das, was ist“: Patanjali schreibt dort, dass Hingabe an Gott den direktesten Weg zur Selbstverwirklichung darstellt.

Sharon Gannon und David Life, die New Yorker Begründer des Jivamukti Yoga sind der Ansicht, dass das Empfinden von Liebe und Hingabe essenziell für jegliche Art von Yogapraxis sei: Yoga muss eine Anstrengung aus Liebe sein und unser Herz berühren. Ohne diese Qualität könne der Zustand des Yoga, das Gefühl des Einsseins, nicht erreicht werden. Die Yogapraxis werde zur gewöhnlichen Körperübung ohne tiefere Bedeutung. weiterlesen »

Autor: Maike Magnussen   ·   Kommentieren

27.09.2010

Yoga führt zur Meditation

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Der Begriff „Meditation“ umfasst viele Bedeutungen, denn es gibt keine Standardmethode um zu meditieren. So bezeichnet Meditation etwa Aktivitäten, in denen sich der Geist ausweiten kann: tagträumen, über etwas nachsinnen oder sich gedanklich in ein Thema versenken. Andererseits kann meditieren auch eine bestimmte exakte Arbeit mit dem Geist meinen, bei der jede Aktion des Körpers oder der Gedanken vorgegeben ist.

Im Verständnis des Yoga wird die Meditation von Aktivitäten wie Reflexion, Kontemplation oder Betrachtung abgegrenzt. In der Yoga-Meditation sind zwei Prozesse wichtig: der Geist wird konzentriert und auf einen Gegenstand ausgerichtet bzw. fokussiert, und gleichzeitig werden die Bewegungen des Geistes – im Idealfall – zum völligen Stillstand gebracht. weiterlesen »

Autor: Maike Magnussen   ·   Kommentieren

27.09.2010

Der Yogaweg als Reise ins Unbekannte

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Seitdem ich den Yogaweg gehe, hat er mich immer wieder darauf gestoßen, mir meiner – meist selbst gesteckten – Grenzen bewusst zu werden und sie Schritt für Schritt zu erweitern. So gelingt es mir nach und nach, unbekanntes Terrain zu erschließen und vormals Unmögliches möglich zu machen.

Im yogischen Verständnis werden Geist und Körper als Einheit betrachtet. Wenn wir Yoga praktizieren, arbeiten wir also immer sowohl mit dem Geist als auch mit dem Körper. Auf beiden Ebenen bewegen wir uns hin zum Unbekannten, das heißt wir begeben uns auf eine Reise zu einem Ort, an dem wir noch nie waren und der sich zuvor unserem Verständnis entzog. In diesem Prozess bewegen wir uns über das, was wir anfangs für möglich hielten hinaus.

Meiner Erfahrung nach reift durch das Vordringen ins Unbekannte in uns die Erkenntnis, dass die Grenzen, die uns zuvor umgaben, nur in unserem Geist existierten und wir uns damit selbst beschränkt haben. Bei den meisten Menschen geschieht das meiner Meinung nach unbewusst. Kollektive Grenzen und Überzeugungen werden einfach so übernommen, ohne diese zu hinterfragen. weiterlesen »

Autor: Maike Magnussen   ·   Kommentieren

12.09.2010

Die Gunas – was die drei Qualitäten mit unserer täglichen Ernährung zu tun haben

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Das Konzept der drei Gunas ist Teil der Samkhya-Philosophie, die zu den ältesten indischen Wissenssystemen zählt. Auch das Denken des Yoga wurde beeinflusst von diesem Prinzip der verschiedenen Qualitäten der materiellen Welt. Die Lehre von den Gunas besagt, dass die gesamte Materie, der Mensch und seine Psyche von drei Grundeigenschaften bestimmt sind: tamas, rajas und sattva. Alle körperlichen und psychischen Phänomene der Erscheinungswelt sind von ihnen geprägt und erhalten durch sie ihre spezifische Qualität.

Unter tamas versteht man alles Schwere, Dunkle und Träge. In der äußeren Welt erscheint dieses Guna u.a. in Form von nächtlicher Finsternis oder materieller Schwere und Dunkelheit. Diese Qualitäten können aber auch in der menschlichen Psyche vorhanden sein und äußern sich beispielsweise als geistige Blockaden, Dumpfheit oder dem nicht aus dem Bett Kommen am Morgen. weiterlesen »

Autor: Maike Magnussen   ·   1 Kommentar

1.09.2010

A – Ayurveda – Das Wissen vom Leben

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Ayurveda ist ein mehr als 5000 Jahre altes indisches Medizinsystem und bedeutet „Das Wissen vom Leben“ (ayur = Leben, veda = Wissen). Der Ayurveda beschäftigt sich mit dem Menschen als Ganzes („Körper, Geist und Selbst“) und ist damit eine ganzheitliche Methode zur Gesunderhaltung und Heilung.

Die Prinzipien des Ayurveda stehen in Verbindung mit den Veden und den indischen Wissenssystemen, den sechs Darsanas. Diese bilden den philosophischen Hintergrund des Ayurveda, besonders hervorzuheben sind dabei die Samkhya Philosophie und der Yoga. Die Grundlage der ayurvedischen Lehre bilden die fünf Elemente Raum, Luft, Feuer, Wasser und Erde. Alle Materie besteht nach ayurvedischem Verständnis aus diesen fünf Elementen, sowohl der Mensch als auch die ihn umgebende Welt. Im Menschen manifestieren sich die fünf Elemente als drei Doshas: Vata, Pitta und Kapha. Vata besteht aus Luft und Raum, Pitta enthält das Feuerelement mit etwas Wasser und Kapha setzt sich aus Wasser und Erde zusammen.


© Ayurveda Massagen und Ernährungsberatung in Chemnitz

Man geht im Ayurveda davon aus, dass es den „normierten“ Menschen nicht gibt, sondern dass jeder bereits bei der Geburt seine individuelle Konstitution besitzt. Jeder von uns besteht aus allen drei Doshas, aber die Proportionen unterscheiden sich individuell. Bei den meisten Menschen ist eines der drei Doshas dominant. weiterlesen »

Autor: Maike Magnussen   ·   Kommentieren

1.09.2010

Yogabasics ist Fördermitglied von Küchwaldbühne e.V.

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© Foto: Küchwaldbühne e.V

Sicher ist die Küchwaldwiese den Chemnitzern bekannt. Seit der Wende hat die Natur das Areal zurück erobert, alles ist zugewachsen und verfällt. Einige verantwortungsvolle Chemnitzer haben dieses Chemnitzer Kleinod wieder entdeckt und haben es wach geküsst. Im August gab es erstmals wieder Theateraufführungen und das Gelände wird Schritt für Schritt wieder nutzbar gemacht. Zukünftig möchte ich es in Form von „Verbieg Dich für einen guten Zweck“ unterstützen. So wird es endlich auch wieder Spendenyoga geben, wo der komplette Erlös dem Verein zu Gute kommt. Ideen sind schon da, alles weitere ist noch in der Planung.

Damals und 46 Jahre später

Unter www.kuechwaldbuehne.info kannst Du Dich über den Verein informieren,

Autor: Silvio   ·   Kommentieren

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