Yogabasics.de - Einfach mal abschalten!

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1.05.2011

I – wie innerer Frieden

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Wie oft haben Sie sich schon vorgenommen, sich nicht mehr wegen jeder Kleinigkeit aufzuregen? Einmal, mehrfach oder sogar jeden Tag aufs Neue? Es sind oft nicht nur die Fehler oder Unzulänglichkeiten anderer, die uns an den Rand des Wahnsinns treiben, sondern ganz oft wir selbst, mit unseren eigenen Schwächen. Wir ärgern uns über Dinge, die wir vergessen haben oder die wir unserer Ansicht nach falsch gemacht haben.

Statt Ruhe zu bewahren, fahren wir aus der Haut. Meist sind dies Situationen, in denen wir überfordert sind oder vielleicht Angst haben. Sharon Gannon hat dazu einmal gesagt: „Jeder Mensch versucht in jeder Situation immer, das aus seiner Sicht Beste zu machen und zu geben, was gerade möglich ist.“

Wenn es uns gelingt uns diesen Satz ganz oft vor Augen zu halten, können einige Konflikte mit uns selbst und mit anderen vermieden werden.

Doch wie finden wir zu unserem inneren Frieden zurück, wenn die Situation einmal aus den Fugen geraten ist? „Innerer Frieden“ für den einen eine Worthülse und für den anderen eine klare Handlungsaufforderung.

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Autor: Diana   ·   1 Kommentar

1.05.2011

J – wie Janu Sirsasana

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Sie suchen nach einer einfachen Yoga-Übung, die beruhigt aber gleichzeitig die Wirbelsäule streckt?

Dann empfehle ich Ihnen Janu Sirsasana (Kopf zum Knie-Haltung). Janu Sirsasana kann aber noch mehr. Die Übung stimuliert Leber und Nieren und unterstützt Ihre Verdauung. Sie ist vom therapeutischen Blick zusätzlich noch gut gegen hohen Blutdruck und hilft bei Schlaflosigkeit.

Janu Sirsasana, die kleine Schwester der sitzenden Vorbeuge (Paschimottanasana) ist der sanfte Weg, um den unteren Rücken zu strecken und gleichzeitig Hüfte und Leiste zu öffnen und die Oberschenkelmuskeln zu dehnen.

Da man immer nur ein Bein streckt, ist es einfacher als die Vorbeuge über zwei gestreckte Beine. Aus diesem Grund ist diese Yoga-Übung hervorragend für Anfänger geeignet oder Menschen, deren hintere Oberschenkelmuskulatur stark verkürzt ist.

Gleich ausprobieren? So geht’s:

  • Setzen Sie sich mit gestreckten Beinen auf Ihre Yogamatte und richten Sie Ihre Wirbelsäule auf.
  • Dann beugen Sie das rechte Knie und legen die Fußsohle an die Innenseite des linken Oberschenkels. weiterlesen »

Autor: Diana   ·   2 Kommentare

19.04.2011

N – wie Nasendusche oder Neti

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„Nasendusche, das hört sich ja merkwürdig an und was hat das wohl mit Yoga zu tun?“, werden Sie jetzt vielleicht denken. Sehr viel sogar ;-) Ich werde es Ihnen erläutern.

Seit Jahrhunderten wenden Yogis die Nasendusche an, um Erkrankungen der Nebenhöhlen und des Rachens zu behandeln, bzw. positiv zu beeinflussen. Weitere Vorteile, die Anwendung der Nasendusche stimuliert das Stirn- sowie das Kronen-Chakra und ist vorteilhaft beim Pranayama, z.B. bei der Wechselatmung oder Ujjayi-Atmung.

Wozu verwendet man die Nasendusche?

In erster Linie verwendet man die Nasendusche oder auch Neti genannt, um den Bereich der Nase und Nebenhöhlen zu reinigen. Man unterscheidet klassischer Weise zwei Arten: die mit Wasser, oder wie ich finde die fortgeschrittene Art, mit Hilfe einer Schnur. weiterlesen »

Autor: Diana   ·   Kommentieren

13.04.2011

R – wie Relaxen oder restauratives Yoga

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Relaxen, ein zwar nicht mehr ganz so neues Modewort, und doch wird es fast ständig verwendet, gerade wenn es um den Bereich Wellness geht. Doch was steckt dahinter, wenn Ihnen Ihre Freundin sagt, dass Sie mal wieder relaxen sollen und was hat relaxen mit Yoga zu tun?

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen am Schreibtisch und telefonieren. Bei den meisten sind nun mehrere Muskelpartien angespannt: von der Hand über den Arm, Schulter, Nacken bis hin zur gesamten Gesichtsmuskulatur. Der Gesichtsausdruck ist durch das „Starren“ auf den Bildschirm verkrampft. Die Schulter wird nach oben gezogen und der Nacken ist womöglich überstreckt. Diese unbewussten „schlechten“ Gewohnheiten, können zu chronischen Verspannungen führen. Ein Teufelskreis beginnt, denn Verspannungen schlagen auf die Stimmung und schlechte Stimmung erhöht den Stresslevel.

Also relaxen, aber wie?

Eine regelmäßige Yogapraxis hilft Ihnen das Bewusstsein für Ihren Körper aufzubauen und so auch kleinere Anspannungen weiterlesen »

Autor: Diana   ·   Kommentieren

4.04.2011

Begegnungen mit Haustieren

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Das Haustiere gerade bei alten Menschen sehr förderlich für die Gesundheit sind, ist mittlerweile beweisen. Der Herzschlag normalisiert sich, der Blutdruck sinkt. Doch warum ist das so?

Als Alleinstehender hat man einen Ansprechpartner und ist nicht einsam. Der Mensch wird gebraucht. Alleine diese Umstände bewirken häufig schon eine Verbesserung des Befindens. Das kann aber noch nicht alles sein…

Den Augenblick genießen

Wer ein Haustier besitzt und eine enge Verbindung zu ihm aufgebaut hat, weiß, dass die innigsten Momente dann entstehen, wenn man sich voll und ganz auf das Tier einlässt. Man streichelt Hund, Katze oder Kaninchen, genießt dabei das Gefühl des Felles an der Hand und blendet die Umwelt aus. Umgebende Geräusche oder Personen sind in solch einem Augenblick nicht wichtig und werden nicht wahrgenommen. Wichtig ist das Hier und Jetzt – weiterlesen »

Autor: Linda   ·   1 Kommentar

4.04.2011

O – wie Öffne Dein Herz!

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Haben Sie den Satz: „öffne Dein Herz“ auch schon öfters während Ihres Yoga-Unterrichts gehört und nicht wirklich gewusst was damit gemeint ist? Vielleicht Haben Sie eine wage Vorstellung, sind sich aber nicht sicher. Was sich so sehr spirituell anhört, ist eigentlich ganz simpel. In erster Linie geht es dabei um Ihre Körperhaltung und weniger um innere Einstellungen oder Ansichten in diesem Moment.

Wie kann man also rein über die Körperhaltung erreichen, dass sich das Herz öffnet? Indem man das Brustbein nach vorne schiebt. Dabei sinken die Schultern fast schon automatisch in Richtung Boden.

Alle Yoga-Übungen die in die Kategorie „Schulteröffner“ fallen, könnten so auch „Herzöffner“ genannt werden. Und davon gibt es eine große Anzahl.

Warum ist es so wichtig, dass wir unser „Herz öffnen“?

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Autor: Diana   ·   1 Kommentar

30.03.2011

Ernährung des Kapha-Typen

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In der ayurvedischen Heilkunde gibt es neben den Doshas Vata und Pitta außerdem Kapha. Dieser Typ zeichnet sich durch seine ruhige und gesetzte Art aus. Beständigkeit ist beim Kapha-Typ ein Hauptmerkmal, schnelle Entscheidungen liegen ihm nicht. Zu viel dieses Doshas kann sich durch Depressionen, Gleichgültigkeit oder Trägheit bemerkbar machen.

Schleim beim Kapha-Typ

Von seiner Erscheinung ist der Kapha-Typ kräftig und schwer. Durch die aufgenommene Nahrung nimmt er leicht zu. „Kapha“ wird unter anderem „mit Schleim“ übersetzt. Die Krankheiten unter denen Kapha leidet, haben daher oft mit Schleim zu tun und sind häufig in der Lunge, im Magen oder in der Brust lokalisiert. Erkältungen, Bronchitis, Asthma oder Magengeschwüre sind Krankheiten, die aufgrund von zu viel Kapha entstehen können. weiterlesen »

Autor: Linda   ·   Kommentieren

30.03.2011

W – wie Wechselatmung – Nadi Shodana

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Das Sanskrit-Wort Nadi bedeutet frei übersetzt Energiekanal, dort wo Prana fließt und Shodana bedeutet reinigen oder säubern. Einige Nadis sind durchlässig und die Energie rauscht nur so durch und andere sind leider blockiert und die Energie gerät ins Stocken.
Wenn das System frei fließt, sind wir vital und gesund. Wenn es schwach oder überlastet ist, leidet meist unsere Gesundheit, sowohl psychisch als auch physisch.

Durch die Wechselatmung werden sowohl rechte und linke Gehirnhälfte ausbalanciert als auch das Netzwerk an Energiekanälen (ca. 72.000) gereinigt, da man jeweils nur über ein Nasenloch ein- und ausatmet. weiterlesen »

Autor: Diana   ·   Kommentieren

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