14.04.2012
Was erwartet Sie in diesem online Yogakurs?
Woche für Woche stellen wir hier eine neue Asana (Köperübung) vor, die wir detailliert in einem youTube Video erklären und geben zusätzliche wichtige Hinweise für eine richtige Körperausrichtung. Schritt für Schritt lernen Sie so die wichtigsten Übungen im Yoga kennen und können diese auch zu Hause üben. Der erste Teil dieses Grundkurses umfasst zwei mal 8 Wochen, also 16 klassische Yoga Übungen die für JEDEN geeignet sind, egal ob jung oder alt, beweglich oder unbeweglich. Dieser Grundkurs bildet das Fundament für Ihre Yogapraxis und möchte Ihnen die vielseitigen Möglichkeiten aufzeigen. In den nächsten Wochen lernen Sie Standübungen, Vorbeugen, einfache Rückbeugen und Drehhaltungen. Jeder Übung ordnen wir ein wichtiges Prinzip aus unserem Alltag zu. Damit üben wir Yoga nicht nur auf der Matte, sondern schaffen eine Verbindung zu unserem persönlichen Leben.
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Autor: Silvio · 3 Kommentare
3.07.2011
Wenn Sie sich mal einen ganzen Tag lang beobachten würden, dann würde Ihnen auffallen, dass Sie sich fast ausschließlich nach vorne beugen. Sei es beim Sitzen vor dem PC, beim Schuhe zubinden, beim Gärtnern oder beim Heben von schweren Einkaufstüten.

Wenn man diese alltäglichen Vorbeugen nicht bewusst und achtsam ausführt, dann kann es vorkommen, dass Sie ein plötzlicher und ziehender Schmerz aus dem Hinterhalt überfällt. Daher ist es wichtig nach getaner Arbeit seinen Rücken bewusst zu entspannen. Dazu gibt es eine Reihe von tollen Yoga Übungen für Anfänger in unserem kostenlosen Online Yogakurs, die noch nicht einmal anstrengend sind
Yoga hilft, Rückenschmerzen zu lindern.
Eine dieser Yoga-Übungen ist Supta Padangusthasana (Hand greift großen Zeh). Am angenehmsten übt man mit Hilfe eines Gurtes. Sie verlängern damit Ihre hinteren Oberschenkelmuskel und Ihre Wirbelsäule neutralisiert sich wieder.
So geht’s:
Autor: Diana · 1 Kommentar
3.07.2011
Der Lotussitz (Padmasana) oder der „Zerstörer aller Krankheiten“, wie es in der Hatha Yoga Pradipika heißt. Der Name ist tatsächlich von der Lotusblüte abgeleitet, die auch als Pflanze der Erleuchtung bekannt ist, da die verschlungenen Beine, den zarten Blättern der Blüte gleicht.
Stellt man sich eine meditierende Person vor, so sitzt sie in Padmasana. Daher gehört der Yoga-Klassiker Padmasana als ultimativer Hüftöffner auch zu den bekanntesten Asanas, auch außerhalb der Yoga-Community.
Der Lotussitz ist tatsächlich eine traditionelle und meditative Körperhaltung. Da die Beine und Füße ineinander „gesteckt“ werden, beschränkt sich die körperliche Bewegungsfreiheit auf ein Minimum weiterlesen »
Autor: Diana · Kommentieren
1.05.2011
Dann empfehle ich Ihnen Janu Sirsasana (Kopf zum Knie-Haltung). Janu Sirsasana kann aber noch mehr. Die Übung stimuliert Leber und Nieren und unterstützt Ihre Verdauung. Sie ist vom therapeutischen Blick zusätzlich noch gut gegen hohen Blutdruck und hilft bei Schlaflosigkeit.
Janu Sirsasana, die kleine Schwester der sitzenden Vorbeuge (Paschimottanasana) ist der sanfte Weg, um den unteren Rücken zu strecken und gleichzeitig Hüfte und Leiste zu öffnen und die Oberschenkelmuskeln zu dehnen.
Da man immer nur ein Bein streckt, ist es einfacher als die Vorbeuge über zwei gestreckte Beine. Aus diesem Grund ist diese Yoga-Übung hervorragend für Anfänger geeignet oder Menschen, deren hintere Oberschenkelmuskulatur stark verkürzt ist.
Gleich ausprobieren? So geht’s:
Autor: Diana · 2 Kommentare
4.04.2011

Haben Sie den Satz: „öffne Dein Herz“ auch schon öfters während Ihres Yoga-Unterrichts gehört und nicht wirklich gewusst was damit gemeint ist? Vielleicht Haben Sie eine wage Vorstellung, sind sich aber nicht sicher. Was sich so sehr spirituell anhört, ist eigentlich ganz simpel. In erster Linie geht es dabei um Ihre Körperhaltung und weniger um innere Einstellungen oder Ansichten in diesem Moment.
Wie kann man also rein über die Körperhaltung erreichen, dass sich das Herz öffnet? Indem man das Brustbein nach vorne schiebt. Dabei sinken die Schultern fast schon automatisch in Richtung Boden.
Alle Yoga-Übungen die in die Kategorie „Schulteröffner“ fallen, könnten so auch „Herzöffner“ genannt werden. Und davon gibt es eine große Anzahl.
Warum ist es so wichtig, dass wir unser „Herz öffnen“?
Autor: Diana · 1 Kommentar
30.03.2011
Das Sanskrit-Wort Nadi bedeutet frei übersetzt Energiekanal, dort wo Prana fließt und Shodana bedeutet reinigen oder säubern. Einige Nadis sind durchlässig und die Energie rauscht nur so durch und andere sind leider blockiert und die Energie gerät ins Stocken.
Wenn das System frei fließt, sind wir vital und gesund. Wenn es schwach oder überlastet ist, leidet meist unsere Gesundheit, sowohl psychisch als auch physisch.
Durch die Wechselatmung werden sowohl rechte und linke Gehirnhälfte ausbalanciert als auch das Netzwerk an Energiekanälen (ca. 72.000) gereinigt, da man jeweils nur über ein Nasenloch ein- und ausatmet. weiterlesen »
Autor: Diana · Kommentieren
17.01.2011
Der Sonnengruß, der im Sanskrit Surya Namaskar heißt, wird Ihnen in fast jeder Yoga-Richtung und Yoga-Stunde begegnen. Es handelt sich weniger um eine Yoga-Übung als vielmehr, um eine ganze Yoga-Sequenz.
Die Sonne steht in vielen Kulturen und Traditionen als das Symbol des Lebens, denn ohne Ihre wärmenden Strahlen, wäre ein Leben auf der Erde nicht möglich. Mit dem Sonnengruß, der ursprünglich am frühen Morgen in Blickrichtung zur aufgehenden Sonne (Osten) geübt wurde, wird die Sonne verehrt. Diese Art der Verbeugung ist ein Dankeschön an die Sonne, das sie jeden Tag von neuem erscheint und die Dunkelheit vertreibt.
Der Vorteil des Sonnengrußes ist, dass sowohl Vor- als auch Rückbeugen im Wechsel geübt werden. Sie strecken Ihre Wirbelsäule und die Muskulatur – vor allem die Arme und Beine. Durch ein paar Sonnengrüße wird der Körper optimal auf die bevorstehende Yoga-Stunde vorbereitet. weiterlesen »
Autor: Diana · Kommentieren
11.01.2011
Es ist immer das gleiche. Man nimmt sich vor nicht ganz so exzessiv an Weihnachten zu Schlemmen und doch wird im neuen Jahr der Gang zur Waage zum Horrortrip. Und im Spiegel lächelt uns statt dem Waschbrett-Bauch eher ein Waschbär-Bauch an.

Machen Sie sich nichts draus, denn es geht im Yoga nicht um das Aussehen, sondern vielmehr um Wohlbefinden. Und wenn Sie sich Bilder von Buddha vorstellen, dann sicherlich keines mit Sixpack
Wenn Ihr Kern stark ist, fühlen Sie sich nicht nur in einigen Yoga-Übungen sicherer, sondern einige Übungen sind dann erst machbar, z.B. Arm-Balancen oder wenn Sie Ihre Beine in Umkehrhaltungen wie dem Kopfstand oder Handstand gestreckt heben und senken möchten. weiterlesen »
Autor: Diana · 1 Kommentar
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