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8.03.2011

Ayurveda in der Ernährung

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Eine ayurvedische Behandlung setzt sich aus speziellen Massagen und Reinigungstechniken, Yoga, Empfehlungen für den Tagesablauf, Naturheilmittel und die ayurvedische Ernährung zusammen.


Für den privaten Gebrauch lässt sich neben Yoga die Ernährung in den eigenen vier Wänden umsetzen. Ayurvedisches Essen heißt nicht, dass man verzichten muss. Im Gegenteil; durch sie wird ein rundum gesunder Mensch angestrebt, der alle notwendigen Nährstoffe sowie ausreichend Energie erhält und gleichzeitig alle Geschmacksknospen befriedigt; weiterlesen »

Autor: Linda   ·   Kommentieren

6.03.2011

Die RAWAL-Kopfstandbank. Yoga Hilfsmittel für Sie!

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Wir stellen Ihre Welt auf den Kopf. Mit Sicherheit.

© Foto WALBERER&WALBERER Holzmanufaktur

Die RAWAL-Kopfstandbank. Ein hochwertiges Hilfsmittel zur schonenden und einfachen Ausübung des Kopfstandes. Ideal für Menschen, die aufgrund verschiedener Hinderungsgründe bislang nicht in der Lage waren oder es nicht mehr sind, die außerordentlich gesundheitsfördernden Auswirkungen der Umkehrhaltung zu genießen.

Hergestellt in über 36 Arbeitsschritten in unserer Holzmanufaktur in Bayern. 100% Handarbeit Made in Germany. Jede Bank ein Unikat. Wir legen allergrößten Wert auf die sorgfältige Auswahl der von uns verwendeten Rohstoffe. Durch die massive Bauweise und die individuelle Zusammenstellung von edlen Hölzern und hochwertigen Bezugsstoffen werden Ästhetik und Funktionalität ideal ergänzt. Ob für Praxis, Studio oder im privaten Gebrauch. Die RAWAL-Kopfstandbank lässt keine Wünsche offen. weiterlesen »

Autor: Gastbeitrag   ·   Kommentieren

1.03.2011

Indische Heilkunst mit langer Tradition: Ayurveda

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Ayurveda ist eine traditionelle indische Heilkunst, die den Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele sieht. Bewusstsein und Geist stehen dabei in einer engen Verbindung zu Verdauung, Stoffwechsel und Körpergewebe. Das Wort Ayurveda setzt sich aus den Wörtern Ayus (Leben) und Veda (Wissen) zusammen und ist somit die Wissenschaft des Lebens.

Gerade in Fern-Ost wurden Ärzte lange Zeit dafür bezahlt, die Menschen gesund zu halten. Hier war nicht die Behandlung von Krankheiten der intellektuelle Anspruch, sondern es erst gar nicht so weit kommen zu lassen. Ayurveda sollte die Gesundheit des Volkes positiv beeinflussen.

Harmonie der Doshas

In der ayurvedischen Medizin geht man von drei Lebensenergien aus, die in jedem Organismus vorkommen. Die Rede ist von den drei Doshas: Vata, Pitta und Kapha. In einem gesunden Körper befinden sich diese Lebensenergien in einem harmonischen Gleichgewicht. Eine solche Harmonie muss nicht bedeuten, dass die einzelnen Doshas gleichwertig vorhanden sind – es kann durchaus sein, dass ein oder zwei Doshas dominieren. Das Verhältnis der Lebensenergien, die für einen ausgeglichenen Zustand stehen, wird bei der Geburt festgelegt. Durch zum Beispiel eine falsche Ernährung oder mangelnde Verdauung, schlechte Angewohnheiten oder Stress gerät der individuelle Zustand in ein krank machendes Ungleichgewicht. weiterlesen »

Autor: Linda   ·   Kommentieren

1.03.2011

K – wie Kopfschmerz Ade!

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Wer kennt das nicht: Kopfschmerzen kommen im unpassendsten Moment und bleiben so lange wie ungeliebte Gäste – endlos. Wer nicht gleich zu Aspirin & Co. greifen möchte, der kann auch mal die sanfte Tour mit ein paar einfachen Yoga-Übungen versuchen.


Kopfstand Workshop während einer Toskana Yoga Reise

Meist kommen Kopfschmerzen von Verspannungen im Nacken, Schulterbereich oder Kiefer. Durch das lange statische Sitzen am Schreibtisch fallen unsere Schultern nach vorne und unten, der obere Rücken rundet sich und die Muskelpartien im Rücken und Nacken verspannen. Folglich wird der Blutfluss zum Kopf verringert und über kurz oder lang entstehen Kopfschmerzen.

So weit muss es aber gar nicht erst kommen:

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Autor: Diana   ·   3 Kommentare

1.03.2011

H – wie Hüftöffner

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In einer Studie der Krankenkasse Barmer GEK wurde belegt, dass die Anzahl an Hüft-OPs von 2003 bis 2009 um satte 18% gestiegen sind, von den Kosten mal ganz zu schweigen. In keinem europäischen Land werden so viele neue Hüften eingepflanzt wie in Deutschland (210.000)! Das ist erschreckend und könnte in vielen Fällen vermieden werden. (Quelle: WDR)


Hüftöffnungsübung während eines Anusara Yoga Retreats auf Kreta mit Cityyoga

Das ständige und oft auch falsche Sitzen, ist das größte Übel, das zu verkürzten Muskeln, Übergewicht und Hüftleiden beiträgt. Hinzu kommen Sportarten wie Laufen und Radfahren, die die Hüfte zwar stärken aber nicht flexibel halten. Und wer hätte es gedacht, auch Stress trägt zu morschen Hüften bei.

Was passiert im Körper bei steifen Hüften?
Wenn Ihre Hüftbeuger und vor allem der Lenden-Darmbeinmuskel (Iliopsoas) verkürzt sind, zieht sich der gesamte Oberkörper nach unten und vorne in Richtung Becken. Ihr Becken kippt dadurch nach vorn, das Steißbein hebt sich und es entsteht ein Hohlkreuz. Zusätzlich können noch Nackenprobleme auftauchen. weiterlesen »

Autor: Diana   ·   Kommentieren

27.02.2011

Versteckte tierische Inhaltsstoffe

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Wer sich dazu entschließt, sich nur noch vegetarisch zu ernähren, ist hoch motiviert, verbannt aus Kühlschrank und Kühltruhe Fleisch, Geflügel, Fisch und ähnliche Produkte, damit in Zukunft keine Tiere mehr für das eigene Essen leiden müssen. Allerdings gibt es viele Produkte, die versteckt tierische Stoffe enthalten oder mit ihrer Hilfe produziert wurden. Diese sind auf den ersten Blick häufig nicht als solche erkennbar.

Lab von jungen Kälbern

Fast alle Hart- und Schnittkäsearten werden unter Zunahme von Lab hergestellt.  Lab ist ein Enzymgemisch, welches dem Labmagen von Kälbern entnommen wird. In der modernen Methode – vor allem im englischsprachigen Ausland – werden Kälber wenige Tage nach der Geburt geschlachtet und verwertet. Da Lab nicht als Lebensmittelzusatzstoff, sondern als Produktionshilfsstoff eingestuft wird, ist es nicht deklarationspflichtig. Zwar gibt es pflanzliche Labaustauschstoffe, diese sind in Deutschland jedoch weiterlesen »

Autor: Linda   ·   Kommentieren

23.02.2011

Klosterurlaub – so funktioniert er

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In der heutigen Zeit der Hektik und Kurzlebigkeit verspüren einige Menschen von Zeit zu Zeit das Bedürfnis, inne zu halten, sich Ruhe zu gönnen, zu meditieren oder sich einfach eine Auszeit zu nehmen.

Ein Ort, an dem so eine Zeit statt finden kann, ist ein Kloster. Viele Kloster bieten heute die Möglichkeit, dort Urlaub zu machen oder sogar auf längere Zeit Teil des Klosteralltags zu werden.

Mitarbeit im Kloster oder freie Gestaltung

Ein Aufenthalt auf Zeit in einem Kloster kann je nach Orden und Kloster sehr unterschiedlich aussehen. So gibt es Einrichtungen, in denen man in den normalen Alltag eingebunden wird. Man steht früh morgens auf, geht zum Gebet, frühstückt gemeinsam und verrichtet dann die Arbeiten, die auch die Nonnen oder Mönche des Klosters erledigen: Essen vorbereiten in der Küche, Pflege des Klostergarten, Mitgestaltung von Ikonen oder vieles weitere mehr. Eine solche Arbeit ist natürlich nicht mit der Arbeit als Küchenhilfe beim örtlichen Italiener oder als Aushilfe in der städtischen Gärtnerei zu vergleichen – im Kloster praktiziert man während der Arbeit Achtsamkeit, Meditation und Nächstenliebe. In bestimmten Orden hat man Schweigepflicht. weiterlesen »

Autor: Linda   ·   Kommentieren

17.02.2011

Urlaub im Kloster – Wege zur Erkenntnis

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Eine Erfahrungsbericht von Linda

Da saß ich also nun – einen Monat nach dem Tod meines Ehemannes und vorangegangenen neun Monaten Pflege. Da in den vergangenen Monaten immer viele Menschen um mich herum gewesen waren und geholfen haben, brauchte ich nun endlich einmal wieder Zeit für mich – ganz alleine.

Fasziniert von Berichten über Kloster-Aufenthalte suchte ich einige in erreichbarer Nähe heraus, telefonierte und konnte kurzfristig in das Kloster Bursfelde bei Göttingen fahren. Eine Woche wollte ich dort verbringen und zu mir zurück finden.

Beschäftigung in der Einöde

Kein Fernsehen, kein Radio, kein Internet – nur mein Handy hatte ich für gelegentliche Kontakte zur Außenwelt mitgenommen. Neben mir machten noch zwei andere Frauen eine Auszeit im Kloster. Mit ihnen traf ich mich zu den Mahlzeiten, sonst gingen wir getrennte Wege. weiterlesen »

Autor: Linda   ·   1 Kommentar

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