14.12.2011
#Video. Meine Lieblings #Yoga videos auf #Youtube
Diese Yoga-Videos MÜSSEN Sie sehen!
Das Zauberwort im Yoga heißt : ERFAHREN. Man muss Yoga am eigenen Körper erfahren und jeder Yogi macht seine ganz eigenen Erfahrungen durch die Yogapraxis. Das SCHÖNE ist, man bekommt nichts aufgedrängelt und man muss an nix glauben. Yoga ist ebenfalls INSPIRATION für das Leben. Diese Videos wurden in den letzten Wochen über Facebook geteilt und hier ist meine kleine Auswahl:
Yoga in seiner ganzen Vielfalt
Katzen lieben den Sonnengruß
Autor: Silvio · Kommentieren
3.12.2011
#Video: #Anusara #Yoga – ab zur Party oder auf der Couch bleiben?
Warum üben wir eigentlich Yoga?
Es gibt viele Gründe, um Yoga regelmäßig (!) zu üben. Im letzten Beitrag habe ich Yoga im Bezug auf Entspannung näher beleuchtet. HEUTE möchte ich einen anderen – ganz wesentlichen – Grund beschreiben: Körperliches Wohlbefinden!
Hier ein paar schöne Zitate in Bezug auf Yoga und körperlichen Wohlbefinden:
- “Durch Yoga bekommen wir eine neue Freundschaft zu unserem Körper.” B. Kest
- “Yoga hält uns körperlich und mental fit.”
- “Durch Yoga erkennen wir unser Potential.” Barbra Noh
- “Es gibt kein Fast Food Yoga” Elisa Brunni
- “Hatha Yoga ist kein Weichei-Yoga”
Es gibt Bereiche im Körper die fühlen sich gut an, andere tun einfach nur weh
Wer Yoga regelmäßig übt, kennt das Gefühl von Dehnungsschmerz. Das sind die Momente wo man sich fragt: Warum tue ich mir das eigentlich an? Es tut einfach nur weh und man möchte ganz laut “Auaa” schreien. Und doch Üben wir immer wieder und irgendwann verschieben sich unsere Grenzen und es tut nicht mehr weh. Im Gegenteil: Wir kommen viel tiefer in die Position, wir schaffen es, frei zu atmen und können die Aufmerksamkeit nach INNEN richten. weiterlesen »
Autor: Silvio · Kommentieren
30.11.2011
#Entspannung finden durch #Yoga
Weit über die Hälfte der Leute kommen ins Yoga um Entspannung zu finden. Die anderen Menschen kommen, um aktiv etwas für Ihre Gesundheit oder speziell auch etwas für ihren Rücken zu tun. In diesem Beitrag lernen Sie, was für eine richtige Entspannung zu beachten ist und ein Video am Ende zeigt Ihnen, wie’s geht.

Keine Entspannung ohne vorheriges Anspannen
Patanajali beschreibt im Sutra 1.12 (über 2.000 Jahr alter Yogatext!) das im Yoga zwei Komponenten wichtig sind:
• Abhyasa (körperliche Anstrengung)
• Vairagya (Loslassen)
Interessant ist, dass er die körperliche Anstrengung (Asana Praxis) VOR dem Loslassen setzt. Ganz nach dem Motto: Erst die Arbeit und dann das Vergnügen. Die lange Endentspannung ist der Lohn für unsere körperliche Aktivität (zum Beispiel nach dieser schönen Anusara Yoga Sequenz) . Anspannung und Entspannung sind zwei Seiten der selben Medaille. Nach der körperlichen Yogapraxis liegt man für mindestens 8 Minuten auf dem Rücken. Diese Position heißt Shavasana – die Totenstellung. Ganz neu bieten wir in unserem Blog einen Online Yoga Kurs – Yoga Übungen für Anfänger an. Hier stellen wir im ersten Teil 8 Asana (Körperübungen) mit jeweils einem Video vor, die Sie dann zu Hause üben können.
Warum ist Shavasana (Entspannung) im Yoga so wichtig?
In einer Yoga-Floh-Stunden üben wir bis zu 60 Asanas, die logisch aneinander gereiht werden. Dabei berühren wir jede Zelle in unserem Körper und spreche alle Körperbereiche mindestens einmal an, von den Füßen bis zur Krone des Kopfes. Die vielen verschiedenen Asanas (Körperhaltungen) wirkt wie eine Massage auf unseren Körper. Unterschiedliche Akupunkturpunkte werden angesprochen und stimuliert. Dabei wird Energie freigesetzt und sie kann sich im ganzen Körper ausbreiten; zumindest sollte sie das
Am Ende der Yogastunde sollten wir uns wieder „abkühlen“, d.h. wieder zur Ruhe kommen und wir können die freigesetzte Energie im Körper speichern. Im Amerikanischen spricht man von einer „Cool down“ Phase, dass sind die letzten 15 bis 20 Minuten einer Yogastunde: Rückbeugen, Shavasana und die Meditation.
| Tipp: Im Yoga sollte man NIEMALS auf die Endentspannung verzichten. Immer 5 Minuten einplanen. |
Wie Entspanne wir richtig im Yoga?
Shavasana ist die wichtigste und auch die schwierigste Position im Yoga. weiterlesen »
Autor: Silvio · 1 Kommentar
20.11.2011
#Yoga #Journal Sonderheft “Yogapraxis für zu Hause”
Sonderhefte sind eine feine Sache. Es gibt eine extra Portion frischen Inhalt und viele nützliche Tipps für den Hausgebrauch. Auch die Zeitung “Yoga Journal” hat ein Sonderheft im Okt. 2011 herausgebracht und widmet sich dem Thema: Yoga zu Hause. Es werden viele Aspekte angesprochen, die einen Einstieg ermöglichen und natürlich gibt es auch spezielle Asanaserien zum selber üben.

Die Redaktion hat mich im Vorfeld angeschrieben und so durfte auch meinen Beitrag für das Sonderheft verfassen. Die Zeitung ist absolut kaufenswert und es gibt sie in jedem guten Kiosk und Buchladen.
Hier ist mein Beitrag: Persönliche Herausforderung eigene Yogapraxis
“Yoga möchte uns lehren Einfachheit und Freude in unser Leben zu integrieren. Das ist für mich ein ganz zentraler Punkt, der auch in der eigenen Yogapraxis zu Hause zu beachten ist. Oft wird unser Leben durch Leistungsdruck, Terminen und Verpflichtungen fremd bestimmt und wir haben wenig Zeit für bewusste eigene Aktivitäten. Die eigene Yogapraxis zu Hause darf deshalb keinen zusätzlichen Stress auf uns ausüben, weil wir diese sonst nicht vom Herzen aus praktizieren. Für mich habe mich entschieden: Regelmäßigkeit geht vor Dauer. Ich übe lieber dreimal in der Woche 30 Minuten, als einmal 90 Minuten. Und wenn ich es nur zweimal schaffe, ärgere ich mich nicht. Dieser „relaxten“ Einstellung habe ich es zu verdanken, dass ich dem Yoga seit über zehn Jahren treu geblieben bin.
Wie übe ich zu Hause? Die große Kunst ist es, die Übungen (Asana und Pranayama) für sich zu entdecken, die dem eigenen Wohlbefinden gut tun. Das sind nicht die Übungen die besonders leicht gehen, sondern wo Entwicklungsmöglichkeiten da sind. Auch hier gilt: Einfachheit vor Komplexität. Yoga zu Hause ist so wunderbar einfach: Drei Runden Sonnengruß, Vorbeugen, paar Rückbeugen, Drehungen sind ganz wichtig und ein kurzes Savasana bzw. Meditation. Doch vorher gilt es eine wichtige Hürde zu nehmen: Wir müssen unsere Matte ausrollen und dann kann es losgehen.” von Silvio Fritzsche
Speziell für Yoga Beginner bieten wir in unserem Blog einen Yoga Kurs – Yoga Übungen für Anfänger an. Per Video stellen wir im ersten Teil unseres Yogakurses acht wichtige Positionen Schritt für Schritt vor. Der erste Schritt im Yoga ist bei uns leicht!
Autor: Silvio · Kommentieren
19.11.2011
Video #1: Anusara Yoga Sequenzen zum Wochenende
Seit über 12 Jahren begleitet mich Yoga durch mein LEBEN. Vor 10 Jahren gab es nur ein paar wenige Yoga-Videos. Heute IST ALLES anders geworden. Wir haben das Internet UND das ist RANDVOLL mit Yoga-Videos. YouTube ist eine wahre Fundgrube für alle, die Yoga für SICH entdeckt haben.
Anusara Yoga – 15 Minuten Yoga fürs Wochenende
Anusara Yoga wird oft auch als “Happy-Yoga” bezeichnet. Warum? Es gibt viele Rückbeugen und Schulter-Öffnungen und der Fokus liegt im Bereich des Herzen. Neulich habe ich die schöne Sequenz von Bridget Woods Kramer entdeckt. Aus Prasarita Padottanasana (gestreckte Beinhaltung) werden schöne Vorbeugen kombiniert mit tiefen Drehungen/Twists. Diese sanfte Übungssequenz lässt uns leicht zur Ruhe kommen und ist dennoch anspruchsvoll.
Was ist in dieser Yoga-Sequnez besonders zu beachten?
- feste Basis über die Füße zum Boden
- Energie über die Füße und Bein zum Becken ziehen und hier WEITE erfahren
- Verlängerung der Ausatmung, um tiefer zu entspannen
- Bauchnabel IMMER in Richtung Wirbelsäule ziehen
- sanftes SICH-HINEIN-DREHEN mit Hilfe einer bewussten Atmung
- in den Rückbeugen: weiches Herz und sich tiefer sinken lassen
- WICHTIGSTE: Mundwinkel ziehen nach oben
Genießen Sie die Praxis. Im Moment ist das meine ABSOLUTE Lieblingssequenz für meine eigene Praxis als auch in den Yogastunden. Wie sie NACH dieser fordernden Yoga-Praxis BEWUSST ENTSPANNEN können, habe ich in einem extra Beitrag zusammen gefasst. Speziell für Yoga Beginner bieten wir in unserem Blog einen Yoga Kurs – Yoga Übungen für Anfänger an, der sich en den Prinzipien des Anusara Yogas orientiert. Per Video stellen wir im ersten Teil unseres Yogakurses acht wichtige Positionen Schritt für Schritt vor. Der erste Schritt im Yoga ist bei uns leicht!
Autor: Silvio · Kommentieren
19.11.2011
Yoga Retreat: Den Alltag hinter sich lassen
Das Wort „Retreat“ hört man immer wieder in Zusammenhang mit Spiritualität und Yoga. Doch was versteckt sich hinter diesem Wort, welches bei Nicht-Wissenden oft ein Fragezeichen auf die Stirn zeichnet?
Retreat heißt “Rückzug vom Alltag”
Retreat ist englisch und bedeutet übersetzt „Rückzug“. Genau das ist gemeint, wenn in Kombination mit Buddhismus, Yoga oder Meditationen von einem Retreat gesprochen ist. Wer plant, an einem Retreat teilzunehmen, sucht dort einen Rückzug vom Alltag, von der gewohnten Umgebung, von Stress und Sorgen.
Ablauf eines Retreats
Retreats werden von unterschiedlichen Schulen, Reiseveranstaltern, Klöstern oder ähnlichen Anbietern veranstaltet. Je nach Veranstalter sind die Aufenthalte unterschiedlich strukturiert. So kann es sein, dass der Tagesablauf fast minutiös geplant ist: Mahlzeiten, Meditationen, Gespräche, Ruhezeiten und weitere Tätigkeiten gehen fast nahtlos ineinander über. Dies mag auf den ersten Blick anstrengend wirken, dadurch, dass dem Teilnehmer Entscheidungen abgenommen werden, kommt er in eine besondere Entspannung und kann einfach nur sein.
Andere Anbieter lassen den Teilnehmern eines Retreats mehr Entscheidungsfreiheit. Hier können sie zum Teil ihre Zeit selbst planen und gestalten. Bestimmte Tagespunkte, wie Meditationen oder Yoga, stehen hier jedoch meistens fest auf dem Plan.
In der Zwischenzeit kann man seine Seele baumeln lassen, den Gedanken nachhängen, wandern oder spazieren gehen, die Natur beobachten oder intensive Gespräche führen. Nur eines sollte man während eines solchen Retreats nicht: Mit dem Auto oder Bus in die nächst größere Stadt fahren – mit Rückzug hat dies dann nichts mehr zu tun! weiterlesen »
Autor: Linda · Kommentieren
19.11.2011
Yoga für Menschen mit Behinderungen
Unendlich gelenkige Menschen, die zudem noch scheinbar nebenbei ihre durchtrainierten Muskeln zeigen – so werden in den Medien meistens Yogi dargestellt. Wie so oft, werden Menschen mit Behinderungen mit Yoga oder anderen Sportarten nicht in Verbindung gebracht. Doch auch mit körperlichen oder geistigen Behinderungen kann man Yoga ausüben.
Geeigneten Yogalehrer finden für Menschen mit Behinderungen
Der größte Schwierigkeit für einen Menschen mit Behinderungen ist es wahrscheinlich, einen Yogalehrer zu finden, der geeignete Kurse anbietet. Viele Übungen können nicht in ihrer ursprünglichen Form unterrichtet werden, sondern müssen an die besonderen Gegebenheiten angepasst werden. Damit jeder Teilnehmer genügend Aufmerksamkeit erhält, findet der Unterricht meistens nur mit wenigen Teilnehmern statt; außerdem ist es hilfreich, wenn ein zweiter Yogalehrer begleitet, um bei Schwierigkeiten assistieren zu können.
Yogalehrer, die solche Kurse anbieten, sollten sich zudem mit verschiedenen Krankheitsbildern verstärkt auseinander gesetzt haben, um Veränderungen im Befinden des Teilnehmers richtig deuten zu können. Dennoch gibt es diese Kurse bereits. Wahrscheinlich muss man etwas telefonieren, um einen Anbieter zu finden, trotzdem sollte man gerade in mittleren bis größeren Städten Yoga-Unterricht für Menschen mit Behinderungen finden. weiterlesen »
Autor: Linda · Kommentieren
19.11.2011
Chai – mehr als nur Tee
Yogis trinken gern Tee? Warum wird Chai immer beliebter?
Als Instantgetränk ist er in Supermärkten erhältlich, in vielen Cafés erhält man das würzige Getränk als teure und exotische Teespezialität. Chai-Tee hat seinen Ursprung jedoch in der ayurvedischen Gesundheitslehre Indiens; er soll durch seine Zusammensetzung verschiedener Kräuter heilende Kräfte besitzen und zu neuer Energie verhelfen.
Ein Rezeptur für ein langes bewegtes Leben – Yoga Chai
Yogi Swami Yogananda -101 Jahre alt
In Indien ist Chai-Tee quasi ein Nationalgetränk; wer dort Urlaub macht, wird sehen, dass er an vielen Straßenecken angeboten wird. Die Inhaltsstoffe haben im Ayurveda, welches seinen Ursprung in Indien hat, besondere Kräfte, die wohltuend auf Körper, Geist und Seele wirken. Die Basis eines typischen Chai-Tees bildet in der Regel schwarzer Tee. Hinzu kommen Gewürze wie Kardamom, Fenchel, Ingwer oder Zimt. Ein einheitliches Rezept für Chai-Tee gibt es nicht; viele indische Familien haben ihr eigenes Rezept und fügen je nach Geschmack und Bedarf weitere Gewürze wie Zimt oder Anis hinzu.
Durch das Koffein im Schwarztee wirkt Chai-Tee anregend, Kardamom stärkt Herz und Magen. Auch Ingwer hat eine positive Wirkung auf die Funktion des Herzens und der Verdauungsorgane. Gegen Blähungen und Krämpfe helfen Zimt und Anis. Einer der bekanntesten und beliebtesten Tees ist der “YogiTee” (Wikepedia Beitrag über Yogi-Tee). Nicht nur der Tee ist lecker, auch die kleinen Sprüche auf den Teebeuteln haben inzwischen wahre Kultstatus erlangt. Einige Beispiele an Weisheiten auf den Teebeuteln von YogiTee finden Sie hier.
Rezept für eigenen Tee (Indischen Chai)
Wer die positive Wirkung eines Chai-Tees testen möchte, kann sich seinen eigenen Chai-Tee zusammenstellen. Für zirka einen Liter Tee benötigt man je einen halben Liter Wasser, einen halben Liter Milch (Vegetarier nehmen Sojamilch), sechs grüne Kardamomkapseln, vier Nelken, einen Esslöffel Fenchelsamen, einen Teelöffel Anis, eine Zimtstange und etwas frischen. Je nach Geschmack können die Gewürze in ihrer Zusammensetzung natürlich variiert werden. Die Zutaten kocht man auf und lässt sie eine Minute vor sich hin köcheln. Nun gibt man vier Esslöffel schwarzen Tee hinzu, kocht die Mischung erneut kurz auf und lässt sie anschließend zirka zehn Minuten ziehen. Der Chai-Tee ist nun fertig. Traditionell wird er mit Honig gesüßt, Zucker oder andere Süßungsmittel sind aber auch möglich. weiterlesen »
Autor: Linda · 1 Kommentar


