3 wertvolle Tipps bei Problemen mit den Handgelenken im Yoga

Es gibt immer wieder Teilnehmer in den Yogakursen, die über Probleme in den Handgelenken klagen. Vielleicht geht es Dir auch so?! Gerade Stützhaltung wie der Liegestütz (Chaturanga Dandasana), der herabschauende Hund (Adho mukha śvānāsana) bereiten große Schwierigkeiten. Ich finde, Handgelenke sind ein heikles Thema. Hier sind ein paar generelle Tipps die helfen sollten:

 

1. Gelenke entlasten

Probleme in den Handgelenken können eine Folge von Überlastung sein. Gerade für Menschen die einer Bürotätigkeit nachgehen oder viel mit ihren Händen leisten müssen, sind Schmerzen oft die Folge. Deshalb gilt als ERSTES: Entlasten statt zusätzlich belasten.

Nimm Druck aus der Praxis. Lieber im Liegestütz oder im herabschauenden Hund die Knie einmal mehr absetzen, als sich zu quälen. WICHTIG ist auch, dass in vielen Yoga-Übungen die Gelenke übereinander sind, zum Beispiel im Liegstütz die Schultern GENAU über den Handgelenken.

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2. Weniger Gewicht auf die Hände

In vielen Stehhaltungen liegt grundsätzlich wenig Gewicht auf den Händen. Da viele Teilnehmer aber die Grundsätze einer richtigen Körperausrichtung (noch) nicht verstanden haben, stützen sie sich zu viel auf die Arme ab. Da muss nicht sein! Wie kann es besser gehen?

Der Schwerpunkt liegt oft im Becken in den Stehhaltung, d.h. je aktiver die Füße und Beine sind, desto stabiler ist das Becken. Die Hände tragen wenig Gewicht und sind nur zum feineren Ausrichten notwendig. Zum Beispiel im Dreieck (Trikonasana) könnte man die Hände fast vom Boden lösen.

3. Fingerkuppen statt Handflächen

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Wenn Du lernst auf den Fingerkuppen zu üben, zum Beispiel in den Stehhaltungen, werden Deine handgelenke SEHR entlastet. Es ist weniger Druck auf die Gelenke. Vielleicht denkst Du, die Kraft habe ich nicht in den Fingern. Doch denke mal an Kletterer, die tragen/halten ihr ganzes Körpergewicht mit wenigen Fingern. Das ist alles eine Übungssache und die Muskeln in den Händen und Fingern werden über die Yogapraxis auch wieder gekräftigt. WICHTIG: Bitte achte darauf, dass die Finger gestreckt bleiben und das Du in den Fingern nicht abknickst. Das wäre auch nicht gut, da es die kleinen sensiblen Gelenke in den Fingern überlastet. 

Und wenn Fingerkuppen nicht möglich sind, so ist es wichtig zu wissen, dass Du bitte alle vier Kontaktpunkte der Hände in den Boden drückst. Das sind die Handballen vom Daumen, Zeigefinger, kleine Finger und Außenseite der Hand.

Hast Du eigene Erfahrungen, wie Du Schmerzen in den Handgelenken in den Yoga-Übungen vermeidest, so sag es uns. Schreib gern einen Kommentar und teile Deine hilfreichen Tipps. Danke Dir.

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Fazit: Es ist viel Ausrichtung notwendig, um die Handgelenke zu entlasten. Oft sind es kleine Veränderungen, die Wirkung zeigen. Bitte beachte; lieber entlasten, statt zu belasten. Schenke Deinen Händen eine liebevolle Aufmerksamkeit und gönne ihnen mal eine wohltuende Massage. Schmerzen sind oft mit einem fehlenden Energiefluss verbunden. Lass die Energie in den Händen wieder fließen mit einer positiven Grundeinstellung und unter Beachtung der o.g. Tipps.

 

Herzliche Grüße

 

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27 August 2014|1 Comment

About the Author:

Hi, ich bin Silvio. Im Jahr 2000 bin das erste mal in einem Yogakurs gestolpert. Seitdem bin ich vom Yogavirus infiziert. Ich liebe Yoga und ich lebe Yoga immer mehr. Yoga hat meinem Leben ganz viel Leichtigkeit und Freiheit geschenkt. Heute organisiere ich Yogareisen und unterrichte Yoga mit Herz und Leidenschaft. Komm mit auf meinem Yogaweg und lass Dich inspirieren. Ich freue mich auf Dich.

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