• Yoga Anatomie Grundlagen lernen

Yoga Anatomie: 8 wichtige Muskeln, die du unbedingt kennen solltest

„Yoga Anatomie“ klingt zunächst langweilig und kompliziert. Theorie und anatomische Grundlagen schrecken nicht nur Yoga-Anfänger ab. ABER dann passierte plötzlich das…

Yoga Anatomie – eine späte persönliche Liebesgeschichte

Ich bin ehrlich: Schon seit 2002 unterrichte ich Yoga mit viel Freude. ABER erst im letzten Jahr (also ganze 15 Jahre später!) habe ich meine Liebe zur Yoga Anatomie entdeckt. Den Ausschlag für diesen Wandel gab ein Bericht über den „Psoas“ – den „Muskel der Seele“. Zu diesem Zeitpunkt war dieser Muskel bei mir völlig blockiert und das führte zu massiven Schmerzen im unteren Rücken und vielen schlaflosen Nächten. Heute, mit meinem inzwischen erworbenen anatomischen Wissen, ist mir klar, dass mein damaliger angegriffener emotionaler Zustand Auslöser für die Blockade war. Der Schmerz war wieder einmal mein Lehrer. Durch gezielte Physiotherapie  und geeignete Yoga-Übungen wurde ich wieder schmerzfrei.

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Was musst du tun, um mitzumachen? Schreibe mir bitte als Kommentar unten auf der Seite (keine Mails, kein Facebook) deine Erfahrungen mit Anatomie in deiner Yogapraxis, zum Beispiel welche Muskeln verkürzt sind und wie du daran arbeitest bzw. wie sich dein Yoga verändert hat. Deine persönliche Erfolgsgeschichten, Anregungen und Feedbacks also bitte als Kommentar hinterlassen und du bist bei der Verlosung mit dabei.

Unter allen Kommentaren verlose ich bis 30.9.2018 insgesamt 5 Yoga Anatomie 3D Bücher. Die Regelungen des Datenschutzes und Teilnahmebedingungen werden selbstverständlich eingehalten. Ich freue mich auf deinen Kommentar. Los geht’s!

Wenn du diese Zeilen aufmerksam liest, solltest du feststellen: Auch ein Yogalehrer bleibt von Rückenschmerzen nicht verschont und macht dieselben Erfahrungen wie du. Die gute Nachricht ist, dass uns das als Lehrer authentisch macht. In meinen Blog-Artikeln, wie auch in diesem über die Yoga Anatomie, schreibe ich aus der eigenen Erfahrung heraus und teile gern mein Wissen mit dir.

Danke für dein Interesse an der Yoga Anatomie.

Los geht’s und wir sehen uns auf der Matte!

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Yoga Anatomie – 8 wichtige Muskeln, die auch Yoga-Anfänger kennen sollten

1. Yoga Anatomie – M. psoas major („großer Lendenmuskel“) dehnen hilft bei Rückenschmerzen

Wie du bereits gelesen hast, wird der Psoas auch als „Muskel der Seele“ bezeichnet. Er reagiert auf Stress, wofür die Ursachen in der Evolution liegen. Der Psoas ist für das Heben und Strecken der Beine verantwortlich. Wenn früher eine Gefahr drohte, musste der Muskel sofort anspringen und in Aktion treten, um schnell wegrennen zu können. Heute haben wir weniger Situationen, in denen wir flüchten müssen. Stress aber gibt es auch in unserem modernen Leben genug. Dieser Stress und die mangelnde Bewegung lassen den Psoas verkürzen. Diese Blockade des Muskels ist oft eine Ursache für Rückenschmerzen.

Der Ansatz des M. psoas major: Der große Lendenmuskel entspringt im unteren Rücken direkt an der Lendenwirbelsäule und verläuft an der Innenseite des Beckens hin zum Oberschenkelknochen. Der Psoas zählt zu den tiefliegenden Muskeln in unserem Körper und ist ein Hüftbeuger.

2. Yoga Anatomie – M. piriformis („birnenförmiger Muskel“) dehnen hilft gegen Schmerzen im unteren Rücken (Piriformis-Syndrom)

Der Piriformis wird auch als Gegenspieler des Psoas bezeichnet. Ist der Psoas verkürzt, muss der Piriformis entsprechend stärker arbeiten, was ihn über einen längeren Zeitraum ermüden lässt – es entstehen muskuläre Verspannungen.

Was macht den Piriformis so besonders? Er entspringt am Kreuzbein und führt an der Rückseite des Beckens hin zum Oberschenkelhalskopf. Zwischen Becken und Piriformis liegt der Ischias-Nerv. Durch Blockaden kann es passieren, dass der Piriformis auf den Ischias-Nerv drückt. Das bezeichnet man als Piriformis-Syndrom. Es fühlt sich an wie ein echter Bandscheibenvorfall mit Taubheitsgefühl und Schmerzausstrahlungen in den Fuß. Aber es ist kein Bandscheibenvorfall, sondern eine muskuläre Verspannung, die sich durch geeignete Yoga-Übungen auflösen lässt.

3. Yoga Anatomie – M. pectoralis major („großer Brustmuskel“) und M. pectoralis minor („kleiner Brustmuskel“) dehnen hilft bei Nackenschmerzen

Durch unsere Schreibtischarbeit, das Tippen am Handy, Autofahren und mangelnde Bewegung im Allgemeinen ist die Brustmuskulatur bei den meisten Menschen verkürzt. Als Folge dieser Verkürzung fallen die Schultern nach vorn und die Körperrückseite (speziell der Trapezius) ist überfordert und geht fest. Verspannungen, Kopf- und Rückenschmerzen sind die typischen Begleiterscheinungen.

Was heißt das für dich? Um Nackenverspannungen nachhaltig zu lösen, muss die Brustmuskulatur aktiv gedehnt und gekräftigt werden. Im zweiten Schritt ist die Körperrückseite zu entlasten.

Der Ansatz des M. pectoralis major: Der große Brustmuskel setzt an der Vorderseite des Brustbeins am 1. bis 6. Rippenknorpel an und führt hoch zum Schlüsselbein und Oberarmknochen.

Der Ansatz des M. pectoralis minor: Der kleine Brustmuskel beginnt an der 2. bis 5. Rippe und führt zum Schulterblatt.

Brustmuskeln dehnen, Atemräume erweitern und tiefer atmen im Yoga

Wenn du dir die Abbildungen der beiden Muskeln anschaust, wirst du feststellen, dass deren Dehnung unmittelbaren Einfluss auf unsere Atmung hat. Eine Dehnung von M. pectoralis major und minor (Brustmuskulatur) führt zur Ausdehnung der Atemräume, weil die Rippen weiter auseinandergehen können. Du kannst in den Yoga-Übungen insbesondere in Schulteröffnungen bewusster und tiefer atmen.

4. Yoga Anatomie – M. trapezius („trapezförmiger Muskel“) entlasten und Nackenverspannungen auflösen

Wie du bereits erfahren hast, resultiert aus einer verkürzten Brustmuskulatur oft eine verspannte Rückenmuskulatur. Gerade der Trapezius ist stark beansprucht und das führt zur Blockade im oberen Rücken. Diese Verspannungen lassen sich durch Yoga-Übungen meist NICHT lösen.

Da der Trapezius bereits überdehnt ist, sind zusätzliche Dehnungsübungen kontraproduktiv und können Schmerzen nur kurzfristig mindern. Besser ist es, wenn du dir Massagen in der Physiotherapie verschreiben lässt, um die Triggerpunkte/Schmerzpunkte nachhaltig aufzulösen. Auch die Arbeit mit einem Faszienmassageball ist sehr zu empfehlen. Wie das genau geht, erkläre ich dir im Video.

Der Ansatz des M. trapezius: Der Muskel entspringt an den Dornfortsätzen des 2. Halswirbels bis 12. Brustwirbels und führt zur Rückseite des Schlüsselbeins. Der Trapezius hat vor allem eine Stützfunktion.

5. Yoga Anatomie – Hamstrings richtig dehnen und Rückenschmerzen vermeiden

Die Muskulatur der Oberschenkelrückseiten wird oft als Hamstrings oder ischiocrurale Muskulatur bezeichnet. Bedingt durch unsere Schonhaltung neigt diese Muskulatur zum Verkürzen und zieht am Becken, so dass ein Rundrücken im Bereich der LWS entsteht. Dem unteren Rücken und der Hüfte fehlt dadurch der nötige Bewegungsspielraum und der Druck auf die Bandscheiben in der LWS erhöht sich stark.

Gerade viele Sportler, wie zum Beispiel Läufer und Radfahrer, haben gut trainierte Oberschenkelvorderseiten (Quadrizeps) und stark verkürzte Beinrückseiten. Es fehlt an einer bewussten Dehnung der Hamstrings und das kann früher oder später zum Bandscheibenvorfall führen.

Der Ansatz der Hamstrings: Je Bein gibt es 3 Muskeln der Oberschenkelrückseite. Alle beginnen an den Sitzbeinknochen, zwei führen zum Schienbein und einer zum Wadenbein.

6. Yoga Anatomie – M. transversus abdominis („querverlaufender Bauchmuskel“) – tiefliegende Bauchmuskulatur im Yoga trainieren

Die tiefliegenden Bauchmuskeln haben eine Schlüsselrolle im Yoga, weil sie den Bauchraum stabilisieren. Im Yoga spricht man gern von der Core-Stabilität. Wie ein Korsett schützt der M. transversus abdominis unseren Rumpf. Bei der Ausatmung zieht sich die Muskulatur zusammen und wird leicht angehoben. Dadurch kannst du die Kraft in deiner Körpermitte sehr gut spüren.

Mit einer aktivierten tiefen Bauchmuskulatur Yoga zu üben, schützt deinen unteren Rücken vor Verletzungen. Gerade der Übergang zwischen Brustwirbelsäule und Lendenwirbelsäule ist ein sehr sensibler Bereich und anfällig für Bandscheibenvorfälle. Indem du die Muskeln kräftigst, vermeidest du ein Hohlkreuz und kannst insbesondere auch Rückbeugen im Yoga sicher üben.

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Den M. transversus abdominis zu aktivieren, heißt auch, den unteren Rücken zu verlängern, d. h., du gelangst in die natürliche Kurven (Lordose in der Lendenwirbelsäule) deiner Wirbelsäule. An diesem Beispiel solltest du erkennen, wie essenziell Yoga Anatomie für ein bewusstes Yogalernen ist.

Deshalb merke dir: Aktive Bauchmuskeln schützen vor Rückenschmerzen und schenken dir Stabilität in den Yoga-Übungen.

Für dich als Yoga Anatomie Ergänzung: Über dem M. transversus abdominis liegen die inneren schrägen und äußeren schrägen Bauchmuskeln. Auf der Körpervorderseite befindet sich der Sixpack-Muskel, der M. rectus abdominis. Auch die Muskulatur des Beckenbodens gehört zu den Bauchmuskeln.

7. Yoga Anatomie – M. rectus femoris – Oberschenkelmuskulatur im Yoga dehnen

Die Oberschenkelmuskulatur wird auch als Quadrizeps bezeichnet. Und wie der Name sagt, besteht sie aus 4 Muskeln. Anatomisch gemein ist ihnen, dass sie am Schienbein bzw. am Wadenbein ansetzen. Die Oberschenkelmuskulatur ist für das Beugen der Beine verantwortlich. Gerade bei Sportarten wie dem Laufen und Radfahren ist diese Muskulatur sehr kräftig und die Oberschenkelrückseiten (Hamstrings) sind verkürzt. Durch diese Imbalance verliert das Becken seine Beweglichkeit und es können Rückenschmerzen entstehen.

Anatomisch ist der Oberschenkelmuskel M. rectus femoris für unsere Yogapraxis besonders interessant. Er gehört, wie auch der Psoas, zu den Hüftbeugern und neigt zum Verkürzen. Deshalb lohnt es sich, Yoga-Übungen zu praktizieren, die die Hüftbeugemuskeln intensiv dehnen. Wie das genau geht, lernst du im nachfolgenden Video.

8. Yoga Anatomie – Gluteus maximus (Gr. Gesäßmuskel) kräftigen und Rückenschmerzen vermeiden

Die Gesäßmuskulatur darf in meiner Yoga Anatomie Serie natürlich nicht fehlen. Je Bein gibt es 3 Gesäßmuskeln (Gluteus maximus, medius und minimus). Wichtig zu wissen ist, dass die Gesäßmuskulatur zur Abschwächung neigt. Der Glutues maximus hat die Aufgabe, das Becken zu stabilisieren, damit es nicht ins Hohlkreuz kippt. Ist die Muskelgruppe zu schwach trainiert, so können Rückenschmerzen entstehen, weil durch das Hohlkreuz unnötiger Druck auf die Wirbelkörper der LWS ausgeübt wird. Im nachfolgenden Yoga Anatomie Video zeige ich dir effektive Yoga-Übungen, um die Gesäßmuskulatur bewusst zu aktivieren und zu dehnen.

9. Rhomboiden (rautenförmiger Muskel) – Rückenmuskeln, um die Schulterblätter zu stabilisieren

Auf jeder Körperseite gibt einen Rhomboideus major (Großer rautenförmiger Muskel) und Rhomboideus minor (Großer rautenförmiger Muskel). Wenn die Rhomboiden kontrahieren, ziehen sie die Schulterblätter zueinander und heben damit den Brustraum. In den Yoga-Übungen kannst du dadurch dem Herzen mehr Raum geben und eine wohltuende Weite im Brustraum wahrnehmen. Das besondere ist, dass die Öffnung des Herzens von der Rückseite indiziert wird. Persönlich liebe ich es, in den Yoga-Übungen diese feine Körperausrichtung zu integrieren. Wie das genau in den Yoga-Übungen geht, lernst du im Übungsvideo. Neben der Kontraktion ist auch eine Dehnung der Rhomboiden möglich, zum Beispiel in der Adler-Haltung (garudasana).

Die großen Rhomboiden entspringen am 2. bis 5. Dornfortsatz der Brustwirbelsäule und ziehen zum Schulterblatt. Die kleinen Rhomboiden haben ihren Ursprung am Dorfortsatz des 7. Halswirbels und dem ersten Brustwirbel und enden am oberen Rand des Schulterblatts.

Durch den Mangel an Bewegung sind diese Muskelgruppen leider oft zu wenig gekräftigt. Deshalb lohnt es sich, diesen Muskeln mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Du vermeidest dadurch Rückenschmerzen im oberen Rücken und kannst gleichzeitig die Weite der Körpervorderseite, unterstützt durch die Rückseite, erleben.

10. Yoga Anatomie für Anfänger: Adduktoren (Muskeln an den Innenseiten der Oberschenkel)

Im heutigen Yoga Anatomie Video möchte ich dir die Muskelgruppe der Adduktoren vorstellen. Die Adduktoren bestehen aus jeweils 5 Muskeln je Körperseite. Sie haben ihren Ursprung am Schambein und enden an der Innenseite am Oberschenkelknochen. Nur der Gracilis Muskel führt innen am Knie vorbei und endet am Schienbein. Die Aufgabe in den Yoga-Übungen ist es, die Adduktoren zu aktivieren und damit den Beinen insgesamt mehr Kraft zu geben. Damit schützt du automatisch die Knie und kannst sicher Yoga üben. Wie du die Adduktoren richtig in den Yoga-Übungen integrierst, zeig ich dir im nachfolgenden Video.

Empfehlung: Buch zur Yoga Anatomie

Buch Empfehlung Yoga Anatomie

Buch TIPP 1: Yoga-Anatomie 3D: Band 1: Die wichtigsten Muskeln 

Buch TIPP 2: Yoga-Anatomie 3D: Band 1: Die Haltungen

Mir persönlich helfen Bilder und Illustrationen, um die Yoga Anatomie besser zu verstehen. Ray Long hat mit seinen beiden Büchern „Yoga Anatomie 3D“ absolut meinen Geschmack getroffen. Viele Jahre standen die Bücher unbenutzt in meinem Bücherregal. Jetzt liebe ich sie. Im ersten Band stellt Ray wichtige Muskeln vor, im zweiten Band wird die Kenntnis der Anatomie auf elementare Yoga-Übungen übertragen. Mit bestem Wissen kann ich dir beide Bücher empfehlen, sie werden dir ein neues Verständnis für die Yoga-Übungen ermöglichen. Die 3D-Abbildungen lassen uns nochmals demütig werden angesichts des Gesamtkunstwerks des menschlichen Körpers.

Bei der Erstellung meiner „Yoga Anatomie Serie – Erkennen, verstehen und erleben“ auf YouTube ist mir sehr intensiv bewusst geworden, wie toll Yoga auch unter anatomischen Gesichtspunkten ist. Es ist wie ein komplettes funktionelles Training, das uns Kraft, Stabilität und Flexibilität schenkt. Wenn die Muskelgruppen ideal zusammenarbeiten, können wir aufgerichtet und schmerzfrei unser Leben genießen.

NEU: „Yoga Anatomie Serie – Erkennen, verstehen und erleben“ auf YouTube

Ich habe aber nicht nur meine Liebe zur Anatomie entdeckt. Nachdem ich im Mai 2018 ein Video speziell mit Yoga-Übungen für den Psoas inkl. anatomischer Grundlagen auf YouTube veröffentlicht hatte, ging dieses Video durch die Decke. Über 10.000 Views und fast 800 Likes in nur einer Woche! Wahnsinn! Ich hatte ein spannendes Thema entdeckt und gut aufbereitet, das viele Menschen interessiert. Nach diesem medialen Erfolg habe ich weitere Videos zu anderen wichtigen Muskeln gedreht. Und siehe da, inzwischen ist eine ganze Yoga Anatomie Serie über Psoas & Co. entstanden.

Für jeden in diesem Beitrag angesprochenen Muskel gibt es ein spezielles Video mit Yoga-Übungen und anatomischen Grundlagen.  Hier gehts direkt zur YouTube Yoga-Anatomie Serie

Danke, dass du den Artikel bis zum Ende gelesen hast.

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16 Juli 2018|70 Comments

About the Author:

Hi, ich bin Silvio. Im Jahr 2000 bin das erste mal in einem Yogakurs gestolpert. Seitdem bin ich vom Yogavirus infiziert. Ich liebe Yoga und ich lebe Yoga immer mehr. Yoga hat meinem Leben ganz viel Leichtigkeit und Freiheit geschenkt. Heute organisiere ich Yogareisen und unterrichte Yoga mit Herz und Leidenschaft. Komm mit auf meinem Yogaweg und lass Dich inspirieren. Ich freue mich auf Dich.

70 Comments

  1. Heike Podszus 17. Juli 2018 at 12:57 - Reply

    Lieber Silvio..

    vielen dank für deine tolle Umterstützung!!!
    Du hast wieder alles sehr gut erklärt und demonstriert…und ich kann nur sagen das es mich in meinen Yogastunden immer sehr viel weiterbringt!!
    Ich schaue deine DVDs und Videos immer noch mit Begeisterung an:-))

    Alles Liebe
    Heike

    • Silvio Fritzsche 17. Juli 2018 at 14:39 - Reply

      Hallo liebe Heike, ich freue mich total, dass du so gern mit meinen Videos und mit den DVDs übst. Diese Yoga-Anatomie-Serie war mir ein Bedürfnis und es lief sehr gut mit den Inhalten und beim Drehen. Viele neue Ideen möchten noch umgesetzt werden. Viel Freude am Yoga! Wir sehen uns auf der Matte. Silvio

  2. Susanne Mack 2. August 2018 at 10:28 - Reply

    Ich mach gerne mit lieber Silvio! Ich habe gemerkt, dass ich mich sehr sehr intensiv um meine Psoas kümmern muss. Ich neige dazu innerlich zu verkrampfen, fest und hart zu werden. Das Motto ‚werde weich‘ ist mein inneres Mantra. Wenn meine Psoas weich sind, fällt es mir leichter alles andere ‚weich zu machen‘. Für mich ein riesen Aha-Effekt.

    • Nicole 3. August 2018 at 7:30 - Reply

      Hallo Susanne, kann ich bestätigen, ist bei mir auch so. Probleme mit dem Psoas ist für mich immer ein sicheres Zeichen, daß ich irgendwo einen Stressfaktor habe. Meist ist es auf der Arbeit. Wenn ich es merke, mache ich meine Übungen und es wird besser. Dein Mantra „Werde weich“ gefällt mir sehr, einfach passend.

  3. Evelyn Kirsten 2. August 2018 at 10:35 - Reply

    Lieber Silvio,

    bisher habe berufsbedingt immer unter Rücken bzw Schulterschmerzen und Verspannungen gelitten. Seit dem ich das Yoga mit dir beginnen habe ist es einiges besser geworden und teilweise sogar das verschwunden und es hat mir auch geholfen aufrechter zu sitzen. Die Anatomie Videos sind klasse da es einem hilft das ganze besser zu verstehen und auch gezielt bestimmte Muskeln zu trainieren. Verkürzt und verspannt ist bisher eigentlich alles bei mir. Aber ich merke wie es in manchen Bereichen schon besser ist und ich freu mich immer wenn ich endlich Zeit habe wieder mit dir Yoga zu machen. Mach weiter so, du hilfst den Menschen mehr wie du vielleicht denkst.
    Liebe Grüße Evelyn

  4. Heike Blödorn 2. August 2018 at 10:40 - Reply

    VERLOSUNG: 5 mal „Yoga Anatomie 3D“ Bücher zu gewinnen!

    Lieber Silvio,

    bei mir ist der Schmerz ja schon lange ein guter Lehrer. So habe ich mich zuerst intensiv um meinen Psoas major gekümmert, da dieser völlig verspannt war und ich immer Rückenschmerzen hatte. Ich habe sogar meine Vorführstunde dem Psoas major bei der Ygalehrerausbildung gewidmet wie du ja weißt.

    Dann ging es weiter. Wegen meiner Knieschmerzen und meiner O-Beine wollte eine Orthopädin mir die Unterschenkelknochen durchsägen – Anpassungs-OP nennt man so etwas. Diese Idee hat mich nicht überzeugt. Da habe ich angefangen meine Faszien an den Beinen zu dehnen (Übungen mit dem Gurt von Lalla und Vilas, Akupressurübungen von Ronald Steiner) und eine Anusara-Ausbildung angefangen. Die Ausrichtungsprinzipien und die Loops helfen enorm, so dass in zwei Jahren der Abstand meine Knie 10 cm geringer geworden ist. Eine tolle Leistung finde ich. Nur verändert sich dadurch die Statik. Dann musste ich mich um meine Hüften / Becken kümmern, um meine Schultern etc. Immer wieder greife ich auf deine Videos zurück, und bringe die Dinge in meinen Unterricht mit ein. Das ist bei mir wahrscheinlich ein Lebensprojekt. Leider kann ich momentan wieder nicht gut laufen und mache nun Mobilisierungsübungen für mein Knie, um die Synovialflüssigkeit gut in meinem Knie zu verteilen. Ich kann mich immer noch nicht durchringen, einen Arzt zu konsultieren, da denen ja außer Schonung, Tabletten und OP nicht viel einfällt.

    Ich werde auf jeden Fall weiter machen. Manchmal fühle ich mich wie ein Detektiv bei meiner Anatomie-Reise durch den Körper. Das gute daran ist, dass ich mir viel Wissen aneignen kann, was ich in meinen Stunden an die Schüler weitergebe.

    So – das war es in Kürze.

    Alles Liebe Heike

  5. Vogel Helena 2. August 2018 at 10:54 - Reply

    Lieber Silvio,
    Bei mir würde mit 14 Jahren eine s Skoliose 4 Grades diagnostiziert und seit dem ist es es ein ewiger Kampf mit den Schmerzen. Durch Diagonale Deformierung bin ch bewegungstechnisch bei den Bauchübungen und einigen Drehungen eingeschränkt. Bei Katze— Kuh sieht man mein ´ Katzenbückelˋ kaum, weil die Rippenbögen schief sind. Deine Anatomie Videos sind für mich immer sehr gut nachvollziehbar und helfen mir mein Körper von innen und funktional besser zu verstehen. vielen Dank dafür! Das Anatomie Buch wäre eine super ergänzende Unterstützung für mich.Namaste Helena

  6. Katrin Böhnstedt 2. August 2018 at 10:56 - Reply

    Lieber Silvio, früher hatte ich bei einigen Übungen immer Beschwerden im Knie und in der Leiste. Seit ich mich um meine Faszien kümmere und täglich den Hüftbeuger und die Rückseiten der Oberschekel dehne, meine Füße abrolle, habe ich keinerlei Beschwerden mehr.

    • Silvio Fritzsche 3. August 2018 at 22:56 - Reply

      Liebe Karin, da machst du genau die richtigen Übungen inkl. Füße ausrollen. Sehr gut und weiter so!!

  7. Susi 2. August 2018 at 10:58 - Reply

    Lieber Silvio,
    Yoga in Kombination mit dem Anatomiewissen verändert einfach alles. Fundiertes Hintergrundwissen eröffnet neue Möglichkeiten in der Yogapraxis.

  8. Anke Strehlke 2. August 2018 at 11:03 - Reply

    Hamstrings…. ich liebe die Übung mit dem Gurt, die wir in Goa morgens immer gemacht haben👍🏼

  9. Ilona Kammler 2. August 2018 at 11:17 - Reply

    Lieber Silvio,
    wer am Schreibtisch sitzt, hat verspannte Muskeln im Rüchen und im vorderen Bereich. Meine leibsten Übungen sind der Adler und Kuhkopf. So werden die Rückenmuskeln gelockert und ich werde gleich wieder 2 cm größer. Da ich einen steifen Fuß habe kann ich mich nicht vollständig in bestimmte Positionen begeben und muß eine für mich mögliche Variante finden. YOga hilft mir immer wieder meine Mitte zu finden und einfache Beschwerden und Verspannungen zu lösen. Dazu ist viel Hintergrundwissen der Anatomie notwendig. Dies hast Du in Deinen Komentaren und Aufzeichnungen immer sehr gut erklärt. Danke dafür und alles Gute. Namaste.

  10. Ramona 2. August 2018 at 11:22 - Reply

    Lieber Silvio,

    jahrelange Fehlhaltung führte bei mir zu chronischen Kopfschmerzen. Hab vieles versucht. Manuelle Therapie, Massagen, Sport. Meist half das alles, aber immer nur auf Zeit. Irgendwann kamen die Schmerzen wieder, auch weil ich nie effektiv an meiner Körperhaltung gearbeitet habe. Ich habe nun vor ca. 1-2 Monaten mit Yoga begonnen und habe so viel Spaß daran, dass ich fast täglich auf meine Einheit komme. Mal nur 10 Minuten, dann wieder länger, aber regelmäßig.
    Ich merke, wie sich meine Haltung (körperlich ch & geistig) verändert, wie sich die Muskeln dehnen und ich die Übungen und Asanas immer besser ausführen kann.
    Weiterer positiver Nebeneffekt: meine Kopfschmerzen sind weg!

    Ich würde gerne mehr anatomisches Bachgroundwissen haben & würde mich sehr über das Buch freuen.
    VG & 🙏

  11. Monika Schnotz 2. August 2018 at 12:22 - Reply

    Lieber Sivio,

    Deine Anatomie-Videos haben mir sehr geholfen zu verstehen, wo viele Probleme herkommen. Zu viel Sitzen im Beruf tut einfach nicht gut:-( ich habe dadurch schon chronische Verspannungen in HWS, und der gesamten Rückenmuskulatur. Auch im Hüftbeuger ist einiges im argen… ich übe gerne mit Deinen DVDs, Rücken und Hals/Nacken habe ich schon durchgearbeitet… aktuell bin an stress lass nach dran.. Hüftbeuger steht auch noch an. Ich merke wie ich entspannter werde, mit mehr Hingabe praktizieren kann. Es ist zwar noch ein weiter Weg (habe nächste Woche eine kleine HWS-OP), aber ich merke, dass es mir gut tut, mit Dir zu üben. Mein Anatomie-Wissen möchte ich auf alle Fälle erweitern, um hier noch mehr Zusammenhänge zu verstehen, um noch spezifische auf meine Bedürfnisse eingehen zu können!

    LG aus Bayern!

  12. Mona Madhavi 2. August 2018 at 12:33 - Reply

    Lieber Silvio,

    mein Kommentar damit ich dein Buch gewinne:
    Bei mir ist alles mögliche verkürzt….ich habe früher viel Leichtathletik gemacht….durch Yoga bin ich viel beweglicher geworden, kann meine Schnürsenkel im Stehen binden usw. und ich habe eine viel geschmeidigereres Körper- und auch Lebensgefühl. Ich praktiziere fast täglich Yoga und freue mich über deine Buch.
    Liebe Grüße aus Tirol
    Mona

  13. Anja Bartl-Schnack 2. August 2018 at 12:51 - Reply

    Lieber Silvio, habe praktiziere erst seit September 2017 Yoga und habe berufsbedingt (Prophylaxeassistentin beim Zahnarzt) Probleme mit der rechten Schulter und dem unteren Rücken. Nachdem ich mit Yoga begann, merkte ich ziemlich schnell, wie gut mit das tat und wie flexibel ich werde. Leider habe ich nun durch Überbelastung ein Impingementsyndrom in der rechten Schulter und schaffe keine Haltepositionen mehr (Hund yogaliegestütz ect.)das schränkt mich natürlich auch im Alltag und Beruf sehr ein, aber ich würde gerne verstehen und sehen welche Muskeln ich gezielt trainieren muss, um endlich wieder schmerzfrei zu sein. Ich habe mir dann auch dein onlineprogramm gekauft und finde es GROSSARTIG, nur leider kann ich es momentan nur eingeschränkt nutzen.

  14. Christina 2. August 2018 at 12:52 - Reply

    Hallo lieber Silvio,

    deine Anatomie Serie verfolge ich nun schon eine ganze Weile mit sehr großem Interesse. Es ist super, dass du dich so sehr damit auseinandersetzt, und das alles an uns weitergibst. Ich habe ein chronisches Schmerzsyndrom, welches Schultern, HWS, BWS etc betrifft. Kurzgefasst kann ich das hier gar nicht schreiben, das würde zu lang werden..
    Was ich allerdings beim Yoga praktizieren merke, ist, dass mein großes Defizit im Bereich der Hüfte und der Harmstrings liegt. Schmerzen habe ich dort keine, allerdings mittlerweile den Verdacht, dass die massiven Verkürzungen in der Oberschenkelrückseite zu den massiven Schmerzen im oberen Rücken beitragen. Ich bleibe am Ball, und versuche, hier etwas mehr Beweglichkeit zu bekommen, es gestaltet sich schwierig 🙂
    Aufgrund der langjährigen schmerzen habe ich Baustellen im ganzen Körper, deine Anatomie Serie hilft, ein Verständnis zu bekommen für die Problematik, und das ist wirklich hervorragend und hilfreich.

    Alles Liebe!
    Christina

  15. Jenny B. 2. August 2018 at 13:17 - Reply

    Hallo Silvio,
    Mich beeindrucken vor allem immer die winzigen Kleinigkeiten. Wie sehr ein gutes Hand- oder Fußfundament hilft, was ein aktives Fußgewölbe in Knien und Beckenboden bewirkt zum Beispiel.
    Und sehr spannend ist auch was eine optimale Ausrichtung mit einer Asana macht. Einfacher und schwieriger zugleich.

  16. Martin Reimer 2. August 2018 at 13:28 - Reply

    Hallo Silvio,
    unter Anspannung des Hüftbeugers (z. B. Bretthaltung) ist bei mir ein schnappendes Geräusch zu hören (Schnapphüfte); dieses ist nur rechtsseitig und innen gegeben. Nun dachte mir dass die ganzen Übungen für die Hüfte beim Yoga hier doch auch helfen könnten. Es stellte sich bei näherem hinsehen im Spiegel aber heraus dass sämtliche Vorbeugen bei mir nicht korrekt ausgeführt sein können (ich nehme auch mal einen Gurt zur Hilfe damit die Aufrichtung besser ist). Tatsächlich ist es so dass die Hüfte auch viel weniger verspannt ist (dank der yoga übungen); der untere Rücken hat aber dennoch zu viel Spannung hat und das Geräusch geht nicht weg (denke, dass der Hüftbeuger über den Knochen schnappt). Die unkorrekte Vorbeuge kommt wohl daher, dass der Körper da eine „Radfahrer-Haltung“ angenommen hat; was bedeutet: Das Becken wird in der Vorbeuge nur zum Teil gekippt und zum anderen Teil rundet sich der unterste Bereich der Wirbelsäule was zur überhöhten Spannung führt.
    Mein Lösungsansatz: Bei allen Übungen die Beine nicht zu weit strecken und darauf achten das Gesäß stärker auszurichten. Zusätzlich mit wenig Gewicht (nehme eine Kugelhantel, damit soll aber nur eine verbesserte Anspannung und kein maximalkrafttraining oder ähnliches erreicht sein) Kreuzheben weil hierbei einerseits auch eine leichte Vorbeuge gegeben ist und andererseits durch die Ansprache des Gesäßes und der Rückenstrecker Stabilität (die fehlt ja) gefordert ist. Die Lehre aus der Anatomie ist ja, dass der untere Rücken Stabilität liefern soll; durch das nach hinten geschobene Gesäß beim kreuzheben rundet sich der Rücken auch nicht so leicht (Kontrolle im Spiegel); damit umgehe ich die zu starke krümmung der Wirbelsäule und gebe dem Gehirn ein besseres Bewegungsmuster zum lernen…Schwierigkeiten wären eher bei mehr gewicht zu befürchten was ich aber nicht mache. Zusammen mit den yoga-übungen solls dann sich bessern… dabei nehme ich mir aber viel zeit weil ja auch nix weh tut….
    Ich denke, dass die Sache mit der mangelhaften Ansteuerung der Kippung des Beckens durchaus weit verbreitet sein dürfte…
    Schöne Grüße

  17. Sonja 2. August 2018 at 14:00 - Reply

    Lieber Silvio,
    ja, wie viele andere sicher auch bin ich viel am Schreibtisch oder auch am tablet…. deswegen sind die „üblichen Sachen“, also genau die die du oben beschreibst verkürzt…. 🙈😢 ich habe neulich eine Postkarte gesehen, darauf bückte sich ein alter Mann. Da eben stand: Wenn ich schon mal hier unten bin, was kann ich gleich noch hier erledigen? Witzig, aber trotzdem ein echter Hintergrund, den ich gut nachvollziehen kann. Außerdem merke ich, wie es mir mit der Zeit immer schwerer fällt, morgens in die Reinungslose Bewegung zu kommen… ich bin gerade 50 geworden… wenn ich Yoga nicht hätte, wo würde das nur hinführen?
    Viele liebe Grüße aus Südbaden!
    Sonja

  18. Christiane Könze 2. August 2018 at 14:18 - Reply

    Lieber Silvio,

    Ich finde deine Yoga Stunden einfach nur toll.
    Und das beste daran ist, dass du alles ganz genau erklärst.
    Ich bin seit über einem Jahr in Behandlung mit meinem Halswirbel und dem Lendenwirbel(Bandscheiben Vorfall) keiner konnte mir bisher erklären woher der kommt, geschweige denn mich über den Muskel Aufbau aufklären. Dank deiner Videos, ist mir einiges klar geworden. Und jeder Tag startet mit einer kleinen yoga Stunde. Und siehe da, langsam stellt sich Besserung ein.

    Ich kann nur sagen, Danke dafür.
    Daran sollte sich so mancher Arzt eine Scheibe von abschneiden.

    Liebe Grüße Jane

  19. izabella 2. August 2018 at 15:01 - Reply

    Lieber Silvio,
    DANKE für deine Beiträge.
    für jede/n yogaleherIn wichtig, genauso wie für schüler und du stellst dein wissen kostenfrei und mit herz zur verfügung.
    danke dafür, es soll und wird dir tausendfach zurückkommen.

    alles liebe
    izabella

  20. Patricia Brandstädter 2. August 2018 at 16:49 - Reply

    Lieber Silvio,
    Auch bei mir “grüßt“ täglich dee Piriformis und ich war total überrascht, wieviele Yogaübungen bereits in der Physiotherapie angewandt werden. Leider schaffe ich es bei der Hitze nicht zu praktizieren und merke schon, wie sich meine Probleme wieder verschlechtern. Sobald möglich, fange ich wieder an!

  21. Elke 2. August 2018 at 17:07 - Reply

    Lieber Silvio,
    damit triffst du bei mir – im Wahrsten Sinne des Wortes – genau den richtigen Nerv. Ich leide unter einem seltenen Gendefekt der durch eine Fehlversorgung meiner Nerven zu einer progredienten Spastik in meiner Muskulatur ab der Hüfte abwärts führt. Meine sogenannte hereditäre spinale Paraparese gehört zu den seltenen Krankheiten und ist nicht therapierbar. Ich kann nur versuchen, mit Bewegungstherapien den Verlauf der Muskelspastik zu verlangsamen. Und da ich – bevor die Spastik bei mir akut wurde – schon mit viel Freude Yoga praktiziert habe, bin ich für meine körperliche Beeinträchtigung immer noch sehr beweglich. Ich muss natürlich Abstriche bei den Ausführungen machen, aber inzwischen weiß ich mir ganz gut mit Gurt, Klötzen und Decken zu helfen.

    Es ist für mich und mein Befinden einfach total wichtig die Muskelgruppen, Organe und Gelenke in Einklang zu bringen. Damit lässt sich meine Gangspastik viel besser meistern!

    Mach bitte weiter so!!!
    Beste Grüße
    Elke

  22. Michaela 2. August 2018 at 17:20 - Reply

    Lieber Silvio. Ich bin begeistert von deinen DVDs und Hingabe und freu mich auf den Anatomie Kurs … ich bin hochsensibel und spüre Bein meine Yogaschülerm oft Verkrampfungen .. unterrichte neben einer Vinyasa Yoga Einheit auch Yin Yoga ..was wundervoll sich für das Loslassen eignet .. Namaste 🙏

  23. Karin Schäfer 2. August 2018 at 17:41 - Reply

    Hallo Silvio,
    nachdem ich sehr konsequent über Jahre die „normale“ Wirbelsäulengymnastik praktiziert habe, brauchte ich einfach mal einen neuen Impuls.
    Der kam unverhofft als ich im Mai für 3 Wochen im Krankenhaus lag und im Yogasitz auf dem Bett morgens die Zeitung gelesen habe. Die Visite kam und man fragte mich, ob ich Yoga praktiziere. Ich hab mir dann auf dem Tablet im youtube-Kanal verschiedene Videos angeschaut und mir gefiel deine Vorgehensweise sehr. Habe sofort das kostenlose Ebook geladen und YogaBasics Rücken gekauft. Die Rückenübungen deshalb, weil meine Bandscheibe zwischen L5/S1 sehr dünn ist und darum im Kreuzbereich schnell und häufig Schmerzen auftreten. Also jeden Tag Übungen und einmal pro Woche Rehasport. Besonders gefallen mir deine Übungen weil man kein Artist sein muss, obwohl eine gewisse Beweglichkeit schon gefordert ist..
    Schöne Grüße aus NRW Karin

  24. Melly 2. August 2018 at 18:53 - Reply

    Lieber Silvio,

    ich bin ja eine von denen, die es noch nicht geschafft hat, eine wirklich regelmäßige Praxis in den Alltag zu packen. Durch verschiedene Erfahrungen weiß ich aber die Vorteile von Yoga sehr zu schätzen:
    Mit 18 wurde bei mir eine Hüftdysplasie festgestellt und einseitig operiert bzw. umgestellt. Das Ganze war an sich erfolgreich doch es kamen neue Probleme. Als ich dann wohnortbedingt viel mit Auto unterwegs war und mich wenig bewegt habe, kam morgendliche Gelenksteifigkeit dazu. Von den Halbgöttern in Weiß hatte ich in diesen Belangen keine Lust mehr und so lernte ich Yoga schätzen, weil es mir meine Beweglichkeit und Schmerzfreiheit zurück schenkte.

    Nach meinem Krafttraining im Fitnessstudio verkrümele ich mich in eine ruhige Ecke und gehe einige Asanas durch, besonders solche, die der Hüftmobilität auf die Sprünge helfen. Nach 2 Jahren Training auf diese Weise, kann ich nun auf einen Kindheitstraum hinarbeiten,denn ich damals bei der Diagnose vergraben habe: Sportklettern. Es kommt wohl auch nicht von irgendwo her, dass in Kletternhallen auch immer Yogakurse angeboten werden. Schließlich muss man an der Wand geschmeidig sein.
    Dazu kommt, dass mich Anatomie im allgemeinen interessiert. Anatomie und Physiologie waren meine Lieblingsfächer in meiner Ausbildung zur MTA. Von den mentalen Vorteilen profitiere ich auch, aber hier geht es ja mit den Büchern mehr um den physiologischen Aspekt.

    Vielen Dank für deine Arbeit hier
    LG Melly

  25. caro 2. August 2018 at 19:01 - Reply

    Hallo Silvio,,

    die hintere Beinmuskulatur ist verkürzt bei mir.. ich dehne, wie du es vorschlägst und mache die Kopf Knie Stellung. Herzlichen dank.. immer dran bleiben.. täglich.. ist die Devise! Danke .. Caro 3 D Buch auf Papier also? das wäre richtig klasse.

  26. Sandra Dekassian 2. August 2018 at 19:58 - Reply

    Griasti Silvio,
    ich gehe ganztags arbeiten und war bevor ich mit Yoga begann eine richtig faule Maus 🙂 umso mehr freue ich mich die Erfolge zu spüren und jetzt wäre noch sehr interessant was genau sich da gut anfühlt am Körper. Nicht nur am Körper spürbar auch in der Seele 🙂
    Danke dafür 🙂
    LG Sandra und Pfiati 🙂

  27. Gertrude 2. August 2018 at 20:31 - Reply

    In meiner Yogaausbildung ging es mir ebenso… Anatomie war ziemlich theoretisch und wenig spannend.
    Die heutige E-Mail hat mich total inspiriert, denn genau der Psoas ist mein aktuell beanspruchter Muskel und ich war schon am überlegen – so ist mir das heutige Video eine richtige Hilfe. DANKE dafür.
    Auch möchte ich betonen, daß ich die Erklärungen sehr hilfreich finde, logisch nachvollziehbar. In letzter Zeit habe ich Yoga vernachlässigt, das ist jetzt der Hinweis, welchen Weg ich wieder einschlagen werde.

  28. Anne Kreißig 2. August 2018 at 20:35 - Reply

    Lieber Silvio,

    ich finde Deine Videos so klasse. Yoga hat mir geholfen, mein Leben und mich wieder zu lieben.

    Ich habe 2 Kinder, habe in Schichten in einem großen Freizeitbad gearbeitet und nebenbei habe ich noch eine Heilpraktikerausbildung angefangen.

    Nachdem ich versucht hatte Stress und Unzufriedenheit monatelang zu unterdrücken, ging eines morgens nichts mehr. Ich konnte früh nicht mehr aufstehen, alles war mir zu viel. Ich habe es nicht einmal mehr geschafft, meine Kinder zu wecken.

    Ich hatte Angstattacken…. Immer hatte ich das Gefühl umzufallen, vorallem in Stresssituationen.

    Kurz nach meinem Zusammenbruch wurde ich schwanger. Meine Frauenärztin schickte mich schon sehr zeitig ins Beschäftigungsverbot und mir war bewusst, dass sich nun etwas ändern muss… vorallem in Hinsicht auf Schwangerschaft und Geburt.

    Durch Zufall habe ich Deine Videos gefunden und seither täglich geübt. Ich hatte extrem verspannte Muskeln. Hauptsächlich im Nackenbereich. Daher auch der Schwindel….

    Ich habe mich und meinen Körper ganz neu kennengelernt. Meine Schwangerschaft und auch die Geburt verlief wunderbar. Ich hatte kaum Probleme mit meinem Rücken und habe endlich auch meine innere Mitte gefunden.

    Meine Yogazeit ist mir heilig und ich übe täglich… Mittlerweile mit Baby 😉

    Die Anatomieübungen helfen mir dabei, noch gezielter zu üben. Übrigens kann ich dabei gleich Körper und Geist trainieren…. In Vorbereitung auf die HP-Prüfung sind die Videos gold wert;)

    Gabz liebe Grüße aus dem Erzgebirge
    Anne

  29. Vanessa 3. August 2018 at 8:00 - Reply

    Lieber Silvio,

    vielen Dank für die tolle Möglichkeit mit dem Gewinnspiel!

    Ich hatte bereits mit 22 (..!) Jahren einen Bandscheibenvorfall durch zu wenig Bewegung und vieeeel Sitzen im Büro und entgegen dem Rat der Ärzte habe ich mich nicht operieren lassen, sondern ging zur Physiotherapie. Dieser tolle Mensch brachte mich zum Yoga und ich bin seitdem so kräftig am Üben, dass ich letztes Jahr die Ausbildung vom Yoga- und Fitnesstrainer begonnen habe. So bin ich mit der interessanten Anatomie in Kontakt gekommen und frage mich immer, was ich im Biologieunterricht in der Schule gelernt habe…?! Das ist sooo interessant!!!!! Ich könnte das Buch gut für meine Vorbereitungen nutzen.

    Viele sonnige Grüße aus Süddeutschland,

    Vanessa

    PS: Meine Bandscheiben sind seit 6 Jahren wieder an Ort und Stelle und bleiben da hoffentlich für immer 🙂

  30. Kerstin 3. August 2018 at 8:19 - Reply

    Ich übe seit ein paar Wochen bei dir in Chemnitz im Yogastudio und freue mich immer auf die anspruchsvollen und abwechslungsreichen Yogastunden. Meine Beweglichkeit an Schultern, Hüfte, Becken lässt noch zu wünschen übrig, ich hoffe, das ändert sich, je länger ich dabei bin. Über das Buch „Anatomie 3D“ würde ich mich sehr freuen.

  31. Sabine Reichert-Becker 3. August 2018 at 11:10 - Reply

    Hallo Silvio,

    bisher hatte ich mich mit Anatomie nicht befasst. Dank Deiner Videos und ergänzenden Ausführungen hat sich das geändert. Es ist leicht verständlich und hilft den Körper zu verstehen. Ich habe seit Jahren Knie und Archillessehnen Probleme. Seit ich täglich Yoga mache ist es wesentlich besser geworden. Über das Buch würde ich mich sehr freuen.
    Danke für Deine tolle Arbeit, würde Dich gerne mal persönlich kennen lernen. Vielleicht schau ich irgendwann mal aus dem Saarland bei Dir vorbei.

    Herzliche Grüsse Sabine

    • Silvio Fritzsche 3. August 2018 at 11:39 - Reply

      Hallo liebe Sabine, ich freue mich sehr, dass du durch meine Videos einen Zugang zur Anatomie bekommen hast. Einfacher ist es, wenn wir uns nächstes Jahr mal in der Toskana auf einer Yogareise sehen: https://www.yogabasics.de/toskana/ LG und wir sehen uns auf der Matte.

      Silvio

      P.S. Danke für dein Üben mit mir.

  32. Ralf 3. August 2018 at 12:18 - Reply

    Hallo Silvio,
    seit einigen Jahren habe ich Schmerzen im Schulter und Nackenbereich sowie im Bereich der Lendenwirbel. Die Schmerzen gehen auf Veränderungen der Wirbelsäule und auch auf die mangelhafte bzw. Schonhaltung während der Arbeit. Deine Übungen helfen mir die Verspannungen zu lockern und zu einer besseren Haltung zu gelangen. Durch deine Anatomievideos habe ich ein besseres Verständnis für die Übungen erhalten. Danke Ralf

  33. Ilona 3. August 2018 at 16:06 - Reply

    Lieber Silvio,

    danke! Ich bin Yogalehrerin und baue auch die von Dir beschriebenen Übungen in meine Kurse ein. Dabei versuche ich den Teilnehmern zu erläutern, was wir da eigentlich machen. Dank Deinen Videos weiß ich das jetzt endlich noch genauer. Wir Yogalehrer sind ja keine Physiotherapeuten, und ich sehe uns in der Verantwortung, mit den Teilnehmern die Asanas richtig aufzubauen.

    Damit habe ich eigene, schmerzvolle Erfahrung (Hüftgelenksarthrose). Seit ich jedoch Yoga „Silvio-Style“ in meine eigene Morgenpraxis einbaue, bin ich nahezu schmerzfrei.

    Meine Ausbildung habe ich nach Swami Sivananda gemacht (die Rishikesh Reihe). Das war toll, doch das Thema Anatomie haben wir nur am Rande gestreift. Viele Ausbildungen gehen wohl nach dem Motto: „Yoga ist gesund. Punkt“. Diese Meinung teile ich nicht ganz. Deshalb nochmal: Danke, dass es Dich und Deine Videos gibt.

    Gruß aus dem Schwarzwald,

    Ilona
    Nalini Yoga

    • Silvio Fritzsche 3. August 2018 at 21:38 - Reply

      Liebe Ilona, 1000Dank und ich freue mich sehr, dass Impulse aus den Videos mit in deinem Unterricht einfließen. Meine erste Ausbildung (2001) war auch Sivananda Yoga und es war ein Start. Seit vielen Jahren fühle ich mich im Anusara Yoga sehr sehr gut aufgehoben und habe das gefunden, was ich gesucht habe: Struktur, einen roten Faden für die Yogapraxis und alles zusammen mit Herz-Qualitäten.

      Schön das es auch dir besser geht. Wir haben als Yogalehrer eine große Verantwortung und können Menschen wertvolle körperliche und mentale Möglichkeiten für ihr Leben aufzeigen. DANKE Dir und wir sehen uns wieder auf der Matte.

  34. Martina 3. August 2018 at 16:06 - Reply

    Seit jetzt genau einem Jahr habe ich Probleme mit einem starken Stechen in der Po-Backe. Nach mehreren Orthopäden-Anläufe und Physiotherapiestunden war keine Besserung in Sicht. Diagnose Banscheibenvorfall. Erst als mir mein jetziger Orthopäde eine Spritze in den Piriformis injiziert hat, bin ich auf den Muskel aufmerksam geworden. Die Spritze hat geholfen, aber mein Arzt meinte, dass wir auch an der Ursache arbeiten müssen. Mit sensomotorischen Einlagen trainiere ich jetzt 3 Mal die Woche seit 7 Monaten. Auch die Faszienrolle ist mein täglicher Begleiter. Außerdem habe ich mir Dehnübungen in mein fast tägliches Programm eingebaut. Da kamen auch deine Videos lieber Silvio genau zur rechten Zeit. Mittlerweile kombiniere ich Übungen für den Piriformis und dem Psoas, weil ich denke, das die Muskeln zusmmenspielen. Vermutlich steckt eine ganze Muskelkette, angefangen von den Fußballen bis zu den Daumen dahinter. Für mich ist Anatomie hilfreich und spannend, vor allem um das Verständnis und die Komplexizität des Menschen besser zu verstehen.

  35. Ursula Englert 3. August 2018 at 17:30 - Reply

    Hallo lieber Silvio,
    vor nun ca. 2 Jahren habe ich mit Deinem Grundkurs – DVD – Set begonnen, Yoga zu praktizieren. Ich machte zwar bereits andere Sportarten wie Pilates oder Funktionstraining, dennoch hatte ich über viele Jahre irgendeine Blockade im rechten Arm, so dass bestimmte Bewegungen schmerzten. Dies wurde dann so akut, dass ich die Schulter röntgen ließ, um einen Gelenkschaden auszuschließen. Dem war zum Glück auch so. Zufällig begann ich in dieser Zeit mit Deinem DVD-Set, kam sehr gut damit zurecht, wollte mehr und kaufte mir nach und nach auch die anderen DVDs. Nach ca. einem 3/4 Jahr stellte ich erstaunt fest, dass mein Arm vollkommen frei war und sich die Schmerzen gar nicht mehr provozieren ließen. Erst dann stellte ich den Zusammenhang mit dem Yoga her und bin bis heute überzeugt, dass dieses der Grund für das Verschwinden der Schmerzen war. Ich bin in den 2 Jahren insgesamt wieder viel beweglicher und dehnfähiger geworden. Auch für meine Hüften ist Yoga mit Yogabasics genau richtig.
    Ich werde ganz sicher weiter mit Dir trainieren, denn es macht neben der positiven Wirkung auch einfach Spaß! Darüber hinaus legst Du großen Wert auf eine exakte Ausrichtung des Körpers und führst entsprechend durch die Asanas. Deine Yogalektionen sind teilweise sehr anspruchsvoll und trotzdem immer darauf bedacht, kein Verletzungsrisiko einzugehen. Das habe ich in dieser Form noch nirgends sonst gefunden. Wunderbar!
    Ich freue mich auf die Anatomie-Lektionen, denn sicher vermittelst Du auch diese wieder kurzweilig und verständlich.
    Liebe Grüße, Uschi

    • Silvio Fritzsche 3. August 2018 at 22:08 - Reply

      Liebe Uschi, ja, das kenne ich: plötzlich sind die Schmerzen weg, man hat sie vergessen, es fühlt sich so normal an, wundert sich und ist voller Dankbarkeit. Es ist schön, dass ich mit meinen Videos/DVDs einen Anteil davon habe. Verständnis, Wissen, Disziplin und Hingabe sind die Schlüssel zum Erfolg. Danke das du mit mir übst. Wir sehen uns auf der Matte 😉 Es werden noch viele Videos folgen.

  36. Nina 3. August 2018 at 22:21 - Reply

    Hallo Silvio,
    ich bin vor ca. 10 Jahren zum ersten Mal mit Yoga in Kontakt gekommen. Ich hatte unheimliche Schmerzen im unteren Rücken und war am Rande eines Burn-Outs. Irgendjemand empfahl mir Yoga, und da es in meiner Nähe keine Yogaschule gab, begann ich mit Videos von Ralf Bauer und Ursula Karven zu üben. Nichts gegen die Beiden, sie sind tolle Menschen, aber meine Beschwerden wurden um keinen Deut besser, und es kamen auch noch Knieschmerzen dazu. Das war‘s dann für mich erstmal mit Yoga.
    Vor ein paar Jahren eröffnete dann ein Yogastudio in meinem Heimatort, und ich wagte einen neuen Versuch mit einem Anfängerkurse Fokus Rücken. Meine wunderbare Yogalehrerin ließ dabei ganz selbstverständlich Anatomiewissen in die Stunden einfließen. Ich war vom ersten OM an begeistert! Seitdem tauche ich immer tiefer in die Materie ein und habe meine „Heimat“ schließlich im Anusara-Yoga gefunden. Wenn ich nicht im Studio üben kann, sind Deine Videos und die von Barbra Noh und Matt Giordano inzwischen meine täglichen Begleiter. Ich habe zwar zwischendurch auch immer noch mal Rückenprobleme, aber ich weiß fast immer, welche Übungen mir helfen können.
    Danke für Deine schönen, liebevoll gemachten Videos!
    Liebe Grüße und Namasté,
    Nina

    • Silvio Fritzsche 3. August 2018 at 22:42 - Reply

      Hallo liebe Nina, DANKE für deine wunderbaren Zeilen. Ich hab in meiner Provinz auch kein geeignetes Yogastudio in meiner Nähe. Früher war ich ein Retreat-Junkie und habe mir eine Yogareise nach der nächsten gegönnt. Inzwischen habe ich meinen Weg und Stil gefunden, habe immer noch wunderbare Lehrer und übe selbst online sehr regelmäßig – fast jeden Tag. DANKE das ich neben Barbra und Matt dein Lehrer sein darf. Hab ein schönes Wochenende und wir sehen uns auf der Matte. Silvio

  37. Ute M. Mertes 5. August 2018 at 15:34 - Reply

    Lieber Silvio,

    Du bist einfach „Spitze“. Deine Erklärungen sind super und gut verständlich. Ich unterrichte bereits seit 30 Jahren Yoga und weiß, wie wichtig die Anatomie ist. Ich freue mich jetzt schon auf Deine Faszienübungen. Da ich durch zu viel Sport, strammes Yogaüben (nach Iyengar) eine starke Abnutzung in der Hüfte hatte, musste Sie ersetzt werden. Was war?? Ich habe weniger Übungen gemacht, vor Angst, die Hüfte könnte herausspringen und ich müsste wieder operiert werden. Das wollte ich auf keinen Fall. Doch dann merkte ich, wie wichtig das regelmäßige Üben für den ganzen Körper ist. Ich bin immer begeistert, Deine „Programme“ zu sehen, da sie zeigen, wie gut Du arbeitest und wie toll Du Dich entwickelt hast. Weiter so.

    Liebe Gedanken

    Ute

  38. Anja Bartl-Schnack 6. August 2018 at 9:13 - Reply

    Lieber Silvio,
    Ich habe mir dein Onlineprogramm im Juni gekauft, da ich starke Schmerzen in der rechten Schulter habe und ausgelöst wurde dieses sogenannte Impingementsyndrom durch die inkorrekte Handposition im Hund und Yogaliegestütz…. Ich gehe zwar einmal wöchentlich zu einem Yogakurs, übe aber auch täglich zu Hause, aufgrund meiner Arbeitsposition bei der Zahnreinigung, muss ich einfach etwas tun. Jetzt geht im Grunde gar nichts mehr und ich kann keine Haltepositionen mehr machen aufgrund der schmerzen und ich glaube einfach um ein besseres Verständnis zu gewinnen, was ich da eigentlich für Muskelgruppen anspreche in den einzelnen Ananas, wäre dein Buch ein wirklicher Gewinn….. Ich übe jetzt zwar trotzdem, aber mache halt nur was geht.
    Dein Onlineprogramm Grundkurs finde ich total super, denn da habe ich schon gesehen, was ich alles falsch mache…..

  39. Silke 6. August 2018 at 23:05 - Reply

    Hallo Silvio,
    die beiden Bücher finde ich toll. Ich habe in der Bücherei schon mal rein gekuckt.
    Endlich verstehe ich Yoga. Das war für mich als gelernte Turnerin immer ein Buch mit sieben Siegeln: die Namen und wo ist der Unterschied zur Gymnastik?
    Ich brauche den etwas „technischen“ (erklärenden) Zugang, weil ich wissen möchte, was ich mache.
    Mein Körper ist durch das Turnen in schlechter Balance und auch Krankengymnastik hat nicht viel gebracht…..
    Ein Buchgewinn wäre auch für meine Praxis ein super Gewinn, und die Siegel öffnen sich !!

    beste Grüße aus Hamburg
    Silke

  40. Beate Kaden 7. August 2018 at 13:56 - Reply

    Hallo, lieber Sylvio,
    Zwar nehme ich seit Jahren wegen meiner lädierten Knie nicht mehr am Yoga Kurs teil, aber ich übe 2x die Woche für mich.
    Sehr gern verfolge ich Deine Videos und auch ganz besonders Deine Anatomievideos.
    Du bist einfach Spitze in Deinen Erklärungen. Ich bewundere Dich. Schon viele Wehwehchen konnte ich damit verbessern und meinen Körper besser kennen lernen. Die Faszien rücken ja auch immer mehr in das Bewusstsein beim Verständnis für Schmerzen und mir hilft auch der Einsatz der verschiedenen Fazien-Rollen- Bälle gut. Wenn ich dann Deine Videos schaue, finde ich die Bestätigung für die von mir ausgeführten Übungen und finde auch Fehler, die ich beim Üben mache.
    Vielen Dank
    Mach weiter so und bleib gesund

    • Silvio Fritzsche 8. August 2018 at 14:06 - Reply

      Liebe Beate, ich freue mich SEHR, dass du meinen Beitrag liest und die Videos nutzt. Mein Faszien Yoga Kurs auf Youtube startet im September und ich informiere dich per Email. Du wirst viel lernen und deinem Körper was GUTES tun. LG und wir sehen uns auf der Matte! Silvio

  41. Gesa 9. August 2018 at 13:51 - Reply

    Ich finde Deine Anatomievideos super stark!
    Ich möchte seit Jahren gerne eine fundierte Yogaausbildung machen, weil ich weiß, wie gut Yoga ist! Ich arbeite als Ergotherapeutin und schätze Yoga privat und beruflich sehr ! Bisher habe ich es nicht geschafft, meiner Yogapraxis regelmäßig Raum und Zeit zu widmen. Und ich bin mir bewusst wie wenig fundiert ich da rangehe…mehr intuitiv als gekonnt…es gibt viel zu lernen für mich auf diesem Gebiet! Ich bräuchte 2 Leben..oder ein anderes..oder ich finde den Weg 🙄
    Ich bewundere Dein Durchhaltevermögen! Deine exakten Anweisungen und Begleitungen bei den Übungen sind Gold wert! Deine Videos sind magische Schätze und eine wunderbare Fundgrube für mich geworden. Danke tausendfach dafür!
    Mit den allerbesten Wünschen für Dich und Dein Team, die Deine tolle Arbeit unterstützen und mittragen und hineinschleusen in’s Netz,

    Gesa

  42. Tina 9. August 2018 at 15:18 - Reply

    Hallo Silvio,

    erstmal danke für deine tollen Tipps und für dieses Gewinnspiel.
    Bei mir sind die Brustmuskeln arg verkürzt und hab deswegen Probleme mit der Schulter. Mit ein paar gezielten Yogaübungen geht es teiilweise besser.
    Ich beschäftige mich erst seit kurzem mit Anatomie und dabei würde das Buch richtig gut helfen.
    viele Grüße Tina

  43. Heike Breitfeld 12. August 2018 at 11:18 - Reply

    Hallo Silvio, seit einigen Jahren habe ich das Yoga durch meine Hausärztin für mich entdeckt. Dadurch habe ich meine Nackenmuskulatur so hinbekommen um die Schmerzen loszuwerden. Ich benötige aber immer einen Ansporn um meinen inneren Schweinehund zu überwinden. Deine Videos helfen mir da immer dabei. Den Psoas werde ich jetzt in Angriff nehmen, er hat seit einer OP im Frühjahr etwas an Aufmerksamkeit verloren.
    Namaste lieber Silvio

  44. Christine Kratz 12. August 2018 at 16:41 - Reply

    Hallo Silvio, vielen Dank für Deine neuen Videos. Sie helfen mir gezielt Schmerzen in meinem zu diagnostizieren und gezielt yoga übungen durchzuführen. Da ich mich sehr für die Anatomie in meinem Körper interessiere würde ich mich sehr über das Buch freuen. Ich finde es einfach toll, wenn wir unseren Körper ganzheitlich betrachten, wie alle Körperteile und Organe zusammenhängen. Z.b kann ein angespannter Beckenboden, auch für Schulter Nackenverspannungen verantwortlich sein. Für meine Rückenschmerzen führe ich gern die Schulterbrücke, das Happy Baby oder auch das Krokodil durch.
    Liebe Grüße Christine

  45. Heike 12. August 2018 at 17:51 - Reply

    Hallo Silvio,
    Super Sache das 3 D Yoga.
    Ich habe eine Bindegewebsschwäche und somit schmerzen in den Schultern , nur habe ich auch Rheuma und kann nicht immer alles so wie ich das möchte.
    Ich versuche seit einer Weile gezielter mit meiner Muskeln und Sehnen zu arbeiten, in dem ich leichte Übungen mache die ich erst mal nur dehne z.B der herabschauende Hund . Diese Art der Erklärung eröffnet mir neue Möglichkeiten vielleicht mit meinen Schmerzen besser umzugehen und vielleich sogar zu verringern .
    Liebe Grüße Heike

  46. Gerhild Groh 15. August 2018 at 11:17 - Reply

    Lieber Silvio!
    Ich freue mich immer sehr über neue Videos oder Beiträge von Dir. Du bist ausgesprochen authentisch und sehr sympathisch!
    Ich bin seit über 10 Jahren Yogalehrerin und hatte vor kurzem eine Sehnenentzündung der Ischiocuralen Muskulatur (Yogabutt). Über ein Jahr versuchte ich mit Physiotherapie, Needeling der Triggerpunkte, Osteopathie und Cranio sacraler Therapie dieser langwierigen Verletzung zu entgegnen. Durch viele Selbstversuche konnte ich schließlich, mit Hilfe der Faszienrolle (ganzkörper eingesetzt) und vor allem auch mit kleinen Bällen, mit denen ich den Psoas Major (wenns hinten zwickt ist das Problem oft vorne ; ) ) lösen konnte, mich von meinen Schmerzen befreien…..
    seit dem bin ich fasziniert von der Wirkung des Faszienyoga und der Anatomie an sich. Über den Gewinn eines Anatomie Buches in 3D würde ich mich wirklich freuen!
    Liebe Grüße Gerhild

    • Silvio Fritzsche 21. August 2018 at 9:32 - Reply

      Hallo liebe Gerhild, deine Zeilen zu lesen, macht Freude! Auch ich bin ein großer Fan von Faszien Yoga und rolle in meinen Yogakursen sehr gern gezielt Muskeln aus. Gratulation das du dein „Problem“ erkannt und gelöst hast! Den Spruch „wenns hinten zwickt ist das Problem oft vorne ..“ werde ich direkt übernehmen. Am 31.8., 9:30 Uhr beginnt mein Faszien Yogakurs auf YouTube. du kannst gern mit machen. Impulse und Anregungen sind dann herzlich willkommen. LG und wir sehen uns auf der Matte.

      Silvio

  47. Katharina Schmidt 16. August 2018 at 17:05 - Reply

    Lieber Silvio,

    Ich arbeute als Physiotherapeutin und MBSR Lehrerin. In diesem Zusammenhang bilde ich mich in „Körperübusngen für die Traumaheilung“ nach David Bercelii fprt und suchte für mich nach weiteren Übungen für den psoas major, der eine so wichtige Rolle spielt, bei mir selbst, genauso wie bei Patienten und Kursteilnehmern. So fand ich deinen Kanal, den ich sehr gekungen finde und der mir große Freude macht.
    Aufgrund der klaren Anatomie Darstellung empfehle ich deine Videos gerne weiter. Für mich s3lbst ergeben sich so immer neue Möglichkeiten, um Übungen und Anatomie sinnvoll zu verknüpfen. Vielen Dank für dein Engagement und deine Wertschätzung, die in den Videos zum Ausdruck kommt.
    Alles Gute für dich und alle Unterstützer. ..wir sehen uns auf der Matte☺

    Herzliche Grüße
    Katharina

    • Silvio Fritzsche 21. August 2018 at 9:27 - Reply

      Hallo liebe Katharina, schön das auch so „Profis“ wie du meine Videos schätzen und gern weiter empfehlen. DANKE dafür. Ich wünsche dir viel Freude am Yoga und wir sehen uns auf der Matte.

      Silvio

  48. Okka Hippen 21. August 2018 at 9:12 - Reply

    Lieber Silvio,
    ich bin auch Yogalehrerin und sehr dankbar für Deine Videos und Deinen Blog, aus denen ich mir immer mal wieder Anregungen und Wissen hole.
    Die Anatomie Videos habe ich noch nicht alle angesehen, aber den zum Psoas. Der Artikel zum Thema, den Du am Ende des Videos erwähnst, würde mich sehr interessieren. Leider konnte ich bei YouTube unter dem Video nicht den erwähnten Link dazu finden. Könntest Du den bitte nochmal zur
    Verfügung stellen? Das wäre toll.
    Dir wünsche ich weiterhin viel Freude auf Deinem Yogaweg und danke Dir sehr für Deine wertvolle Arbeit, die Du hier so liebevoll und frei zugänglich
    zur Verfügung stellst.
    Liebe Grüße und Namasté, Okka

    • Silvio Fritzsche 21. August 2018 at 9:25 - Reply

      Hallo liebe Okka, ich freue mich sehr, dass du meine Yoga Anatomie Videos gefunden hast. Es lohnt sich, sie alle mal durchzuarbeiten. Für deinen Yogaunterricht bekommst du so tolle Impulse. Hier ist noch der versprochene Link zum Psoas:

      https://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/psoas-der-muskel-der-seele

      LG und wir sehen uns auf der Matte.

      Silvio

  49. Bernd Reiske 22. August 2018 at 18:58 - Reply

    Hallo Silvio,
    wie schon bei Youtube zum Ausdruck gebracht, gefallen mir Deine Videos und Deine Vermittlung mit
    Erklärung sehr gut. Du vermittelst sogar über das Medium die nötige Ruhe.
    Für mich ist Deine Hilfe zur Arbeit an Piriformis und Iliopsoas wichtig geworden, weil ich damit eine
    Besserung saccraler Schmerzen errreiche.
    Es wäre schön , wenn Du bei Gelegenheit nocheinmal deutlicher hervorheben könntest, welche Richtung
    der Dehnung , bzw. welche Skeletthaltung die Dehnung erzeugt, damit man gezielter daran arbeiten kann.

    LG von der Matte

    Bernd

  50. Guido Geünenwald 23. August 2018 at 14:10 - Reply

    Lieber Silvio,
    vielen Dank für die ausführlichen Erklärungen.
    Viele Inhalte sind mir schon bekannt. Die Verbindung zur Anatomie rundet das ganze positiv ab und hilft vor allem auch Neueinsteigern die Zusammenhänge zu verstehen.
    Ich freue mich auf zukünftige Beiträge.
    Viele Grüße
    Guido

  51. Doris Mewes 24. August 2018 at 21:17 - Reply

    Lieber Silvio, ich habe im März diesen Jahres meine zweite künstliche Hüfte bekommen. Angeborene Hüftfehlstellung und dadurch starke Arthrose. Nach der ersten OP vor 11 Jahren, wurde mir gesagt, dass ich kein Yoga mehr machen kann. Da war ich gerade 5 Jahre ausgebildete Yogalehrerin. Natürlich habe ich weiter Yoga praktiziert und meine Kurse voller Freude weiter gegeben. Auch jetzt,nach der zweiten neuen Hüfte, geht fast alles wieder. Also niemals aufgeben und alles mit Achtsamkeit machen. Deine Viedeos sind einfach Spitze. Vor allem die Anatomie Videos kann ich gut in meine Stunden integrieren. Psoas, Piriformis und ISG sind ja oft das Problem. Ich freue mich jeden Freitag auf ein neues Video von Dir.
    Liebe Grüße Doris

  52. Susanna 25. August 2018 at 19:32 - Reply

    Lieber Silvio,
    ich hatte tatsächlich Probleme mit dem Psoas nach über einem Jahr intensivem Joggen. Vermutlich habe ich danach nicht ausreichend gedehnt.
    Mich plagte daher Ende letzten Jahres eine mehrwöchige Schleimbeutelentzündung an der Hüfte. Der Orthopäde meinte, es sei eine Muskelzerrung, aber ich glaube, das es eine Entzündung verursacht durch eine Sehnenverkürzung war.
    Begleitet wurde das von teilweise intensiven Rückenschmerzen im unteren Rücken – wie in deinem Video ober beschrieben.
    Da ich schon früher gute Erfahrungen mit Yoga gemacht habe, habe ich auf Selbstheilung gesetzt und wieder angefangen regelmäßig Yoga zu praktizieren. Mit DVD (auch mit deinen, die ich ganz toll finde) und mit Lehrer im Sportstudio.
    Meine Beschwerden sind mittlerweile völlig weg und ich fühle mich wieder topfit und pudelwohl.
    Von joggen bin ich auf radeln (Spinning im Sportstudio) umgestiegen, um weiter auch mein Herz zu trainieren.
    Das Thema Yogaanatomie habe ich ebenfalls für mich entdeckt und vielleicht habe ich ja Glück bei deiner Verlosung und gewinne das tolle Buch!
    Ich freue mich auf weiterhin gute Zusammenarbeit, wenn auch nur virtuell, und danke dir für deine tollen Videos und Tipps!
    Ganz liebe Grüße von Susanna

  53. Elke 2. September 2018 at 14:21 - Reply

    Lieber Silvio, erstmal ganz herzlichen Dank für deine tollen Videos und die super Erklärungen. Mit deinen Videos arbeite ich sehr sehr gerne, und leite deine Infos und Videos immer gerne weiter. Auch habe ich schon positive Resonanz in Sachen Schmerz, der durch regelmäßiges Übern weg ist. Anatomie im Yoga ist sehr wichtig und deine wertvollen Tipps machen es möglich sich damit richtig auseinander zu setzen.
    Ich freu mich immer, wenn in meinem Postfach ein Newsletter von dir dabei ist.
    Ich danke dir nochmals von ganzem Herzen für deine aus dem Herzen kommenden Komentare.
    Alles liebe
    Namste
    Elke

  54. Natalia Stinska 10. September 2018 at 16:14 - Reply

    Hallo Silvio,

    im Yoga bin ich absolute Anfängerin. Deine Videos habe ganz zufällig im YouTube getroffen. Mit Hilfe deine ausführliche Erklärungen verstehe ich viel besser warum mein Körper wie ein Brett – genau so beweglich – ist. Jetzt weiß ich meine schwäche sowie stärke Muskeln und arbeite daran um mein Körper in Balance zu bringen.
    Herzlichen Dank Dir für Deinen Blog und Deinen YouTubeKanal, aus denen kann ich mir so viele nützliche Wissen holen!!!

    Ganz Liebe Grüße
    Natalia

    • Silvio Fritzsche 14. September 2018 at 16:54 - Reply

      Hallo liebe Natalia, ich freue mich SEHR, dass du mich entdeckt hast. Danke das du mit uns übst und es werden noch viele weitere YouTube Videos folgen. Ich bin gerade voller Ideen und schreibe sie alle fleißig auf.

      LG und hab ein schönes Wochenende
      Silvio

  55. Christine 25. September 2018 at 8:30 - Reply

    Hallo Silvio,
    auf der Suche nach Yoga-DVD´s und Video´s habe ich dich gefunden.
    Seit meiner Kindheit habe ich Skoliose und kämpfe immer wieder mit schlimmen Rückenproblemen im Bereich der BWS. Ständig sitze ich beim Arzt und in der Physio. Anfang diesen Jahres war es wieder sehr schlimm. Nach vielen Behandlungen hab ich mich das erste mal zum Yoga angemeldet. Die ersten Stunden waren nicht wirklich angenehm, jedoch schon sehr effektiv. Doch mittlerweile bin ich sehr viel beweglicher geworden, das Dehnen wird immer besser. Der Erfolg kam sehr schnell. Rückenschmerzen habe ich nur noch selten. Ebenfalls extrem verbessert hat sich mein Gleichgewicht.
    Danke für deine Mühe und deinen tollen Blog. Deine Tipps und Videos helfen mir sehr.

    Herzliche Grüße
    Christine

    • Silvio Fritzsche 25. September 2018 at 8:40 - Reply

      Liebe Christine, das freut mich total, deine zu Zeilen zu lesen. Danke für dein Üben mit mir. KG und wir sehen uns auf der Matte. Silvio

  56. Rita Rau 4. Dezember 2018 at 15:56 - Reply

    Silvio, vielen herzlichen Dank für die wunderbare Aufklärung!!!

    • Silvio Fritzsche 4. Dezember 2018 at 21:18 - Reply

      Danke für deine Wertschätzung. Ich gebe immer alles… 😉

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